Wenn deine Werke unter Beschuss stehen.

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Ich habe ein halbes Dutzend Pseudonyme mit denen ich erotische Stories schreibe, weshalb es wohl normal ist, dass ich mich schon hin und wieder gegen unfaire Angriffe behaupten musste. Während ich ein sehr großes Vertrauen in meine schriftstellerischen Fähigkeiten habe, und generell kein leichtes Opfer bin, möchte ich mir gar nicht vorstellen, wie viele talentierte neue Autoren schon von irgendeinem Idioten im Web dazu getrieben wurden, das Schreiben, das sie so lieben, an den Nagel zu hängen. In diesem Artikel will ich dir zeigen, wie du cool bleibst wenn jemand einen großen, ungerechtfertigten Haufen auf einen deiner Texte setzt.

Was sind Trolle?

Trolle sind beinahe unbesiegbare, magische Kreaturen, die hunderte von Jahren alt werden, und ihr vierfaches Körpergewicht stemmen können. Internettrolle hingegen, sind meist nur zufällige Arschlöcher ohne nennenswerte Fähigkeiten, die sich einen Spaß daraus machen anderen gründlich den Tag zu verderben.

Internettrolle sind sadistische Individuen, die es genießen alle Energie und Freude aus ihrer Beute zu saugen. Sie sind nicht daran interessiert, hilfreiche Kritik abzuliefern. Sie verbreiten Fehlinformation mit Absicht und man kann mit Sicherheit keine vernünftige Unterhaltung mit ihnen führen.

Ein Angriff kann überall passieren. Manchmal fängt es ganz harmlos als scheinbar unschuldige Privatnachricht auf Facebook an, oft auch sehr aggressiv, als persönlich beleidigendes Kommentar auf deinem Blog.

Hier auf Belle haben wir zum Glück ein ziemlich effizientes Anti-Troll System, aber draußen in freier Wildbahn kann jeder von uns zum Ziel werden.

Warum sind wir so verwundbar?

Es wird dich vielleicht überraschen, aber auch erfahrene Autoren können zum Opfer von Trollattacken werden, denn sie treffen uns dort wo es wirklich, wirklich wehtut.

Unsere Texte sind immerhin unsere Babys. Wir verbringen Unmengen an Zeit damit, sie zu schreiben und für sie zu sorgen. Wir stecken unsere Hoffnungen und Liebe in sie, und manchmal tragen wir sie sogar viele Monate lang in uns, bevor wir sie endlich zu Papier bringen.

Selbst wenn jemand eine völlig gerechtfertigte und konstruktive Kritik zu unseren Texten hat, ist es oft gar nicht so leicht, nicht sofort instinktiv in eine Verteidigungshaltung zu gehen. Wenn also ein Troll des Weges kommt um mit voller Absicht unsere Arbeit ohne einen gültigen Grund herunterzuputzen, dann fühlt sich das beinahe so an, als würde er unserem Kind ins Gesicht schlagen.

Es ist wichtig, einem Troll nie in die Falle zu gehen und uns in eine wilde Auseinandersetzung zu stürzen. Unsere einzige Waffe ist es, uns emotional von ihm so weit wie nur irgendwie möglich zu entfernen.

Arten von Angriffen

Um zu zeigen wie vielfältig solche Angriffe ausfallen können, möchte ich drei typische Beispiele für Trollattacken nennen.

"Gib auf, du hast kein Talent!"

Glücklicherweise hat das nie jemand zu mir gesagt. Vor langer Zeit war ich auch mal eine Anfängerin, und bei weitem nicht so selbstsicher wie heute. Leider habe ich Kommentare wie dieses bereits oft im Internet gesehen. Solche Aussagen sind einfach nur dumm, und selbst wenn man wirklich kein Talent hat, ist das noch längst kein Grund mit etwas aufzuhören, das man gerne tut. Wer solche Phrasen nutzt, vor allem gegen Neulinge, verdient keinen Respekt, egal wie talentiert er selbst auch sein mag.

"Was stimmt mit dir nicht?! Wie kann jemand solche Texte schreiben?!"

Hier hast du es vermutlich mit einem Fundamentalisten zu tun. Ich bin kein Fan der "don't like - don't read" Einstellung, aber manche Leute scheinen regelrecht nach Texten zu suchen, über deren Thematik sie sich auf aggressivste Weise beschweren können. Vielleicht sind ihre Moralvorstellungen ganz einfach nur inkompatibel mit deinen, vielleicht stecken sie noch immer in einem vergangenen Jahrhundert fest. Möglicherweise haben sie überhaupt keine echte Meinung dazu, und wollen dir nur mal wieder jemandem ans Bein pinkeln. Was immer der Fall sein mag, versuche nie Fundamentalisten von etwas zu überzeugen. So lange dein Werk nicht mit dem Gesetz oder den Richtlinien deiner Schreibplattform im Konflikt steht, hast du von niemandem eine Erlaubnis nötig.

"[Dein Genre] ist keine Kunst."

Was du tust ist Kunst. Punkt. Lass dir von niemandem was anderes einreden. Es gibt immer einen „klassischen“ Schriftsteller, der Fantasy und Science-Fiction Romane belächelt, und es wird immer Moralapostel geben, die selbst die intelligenteste Erotikstory als billigen Porno bezeichnen. Und immer wieder mal wird dir jemand erklären, weshalb Fanfiction nur Zeitverschwendung ist. Die haben komplett unrecht, mehr gibt’s da wirklich nicht zu sagen.

How to deal with Trolls

Ein seltsames Spiel. Der einzig gewinnbringende Zug ist, nicht zu spielen.

Joshua WarGames (1983)

Don't feed the Troll

Ja, ich weiß, das schon richtig klischeehaft. Aber es stimmt. Trolle tun was sie tun weil es ihnen Freude bereitet dich wütend zu machen. Bleib also ruhig und sag zu dir selbst: "Okay, ein Troll hat mich gerade als Opfer ausgewählt. Er wird alles was ihm einfällt versuchen, um mich aus der Verteidigung zu locken, aber da ich ein kluger Mensch bin und Megs Artikel gelesen haben, hat er eindeutig die falsche Wahl getroffen."

Denk an dein Publikum

Versuch dich nicht darum zu kümmern was der Troll von dir denkt. Du wirst seine Meinung nicht ändern, und das ist eine Tatsache.

Was sich sehr wohl ändern wird, wenn du dich auf das Niveau des Angreifers herablässt, ist die Meinung deiner Fans.

Wenn du wirklich das Bedürfnis verspürst zu reagieren, solltest du ruhig aber standhaft widersprechen, aber fang keine Debatte an – eine Nachricht reicht.

Deine Fans werden es zu schätzen wissen, dass du dich professionell verhältst anstatt dich auf einen Streit zu einzulassen.

Ruf den Sheriff

Du kannst einen Troll nicht in einer Diskussion bekämpfen – das ist genau was er will. Dich darauf einzulassen ist, als würdest du dich mit einem Werwolf duellieren, der noch dazu eine kugelsichere Weste trägt.

Auf den meisten Plattformen wird das Gesetz auf deiner Seite sein. Anstatt dich also alleine in eine hoffnungslose Schlacht zu wagen, bitte einfach deinen örtlichen Mod oder Admin darum, den Angreifer mit einer wohlplatzierten Silberkugel auszuschalten.

Du hast ein Problem? Ich hab Polizei.

Jan Böhmermann

Wenn die Attacke auf deinem eigenen Blog passiert, dann ist’s sogar noch einfacher, denn hier bist du selbst der Sheriff. Alles was du brauchst ist ein Lächeln und ein Klick auf den Sperren-Button.

Fall nicht auf Tricks rein

Gerade wenn du ein Pseudonym verwendest werden Trolle gerne beleidigende Dinge sagen wie "Du bist niemals [dein Alter]. Ich glaube du bist nur ein Teenagergör, das Aufmerksamkeit will."

Obwohl natürlich nichts falsch daran ist, ein Teenager zu sein, können Anschuldigungen wie diese trotzdem wehtun. Warum? Weil es unfassbar unhöflich ist, wenn jemand dir ins Gesicht sagt: "Ich glaube dir nicht! Du lügst!"

Ich weiß, du bist wütend, aber bitte widerstehe dem Verlangen, dem Troll zu beweisen wie falsch er liegt, indem du ihm eine Kopie deines Personalausweises schickst.

In Situationen wie diesen antworte ich gerne mit: "Um ehrlich zu sein, interessiert mich nicht wirklich, was du glaubst." Garniere die Antwort mit einem hübschen Smiley und ignoriere jede weitere Nachricht.

Nach der Attacke

Nachdem du dich mit einem Troll herumschlagen musstest, wirst du noch eine ganze Weile deprimiert und/oder wütend sein. Selbst wenn du dich während des Angriffs richtig verhalten hast, bebst du innerlich noch, deine Finger zittern und du zweifelst an dir selbst. Das passiert den Besten. Auch mir geht es gelegentlich noch so, und ich bin ziemlich abgebrüht.

Es ist sehr wichtig, dass du wieder aufstehst und das miese Gefühl abschüttelst, und zwar so schnell wie möglich. Gefühle wie diese können dich für Tage oder sogar Wochen verfolgen, und sie können deine Produktivität und die Qualität deiner Texte stark beeinträchtigen.

Hier hast sind ein paar Ratschläge, wie du es schaffst emotionale erste Hilfe anzuwenden, deine guten Vibes wiederherzustellen und deine kreativen Säfte wieder zum fließen zu bringen.

Es gibt Leute, die lieben was du tust

Erinnere dich immer daran: Solange auch nur eine Person deine Werke liebt, solltest du niemals aufhören, ganz egal wie schlecht jemand anderes es auch finden mag.

Hol dir Unterstützung aus deiner Community

Wenn du eine Schreibcommunity hast, dann erzähl ihnen, was gerade passiert ist. Du wirst dich besser fühlen, wenn du in einer sicheren Umgebung darüber reden kannst, und du bekommst sicher viele aufmunternde Worte. Falls du momentan gar keine Schreibcommunity hast, würde ich sagen es ist höchste Zeit, dir eine zuzulegen.

*hust* Komm zu Belletristica *hust*

Ändere nie aus Angst deinen Stil

Versteh mich nicht falsch: Du solltest immer dankbar für harte aber echte Kritiken sein, und das Feedback deiner Leser zu schätzen wissen. Aber du darfst auf gar keinen Fall deinen Plot oder Schreibstil ändern, weil jemand dich auf unfaire Weise angegriffen hat und du jetzt Angst hast, dass es wieder passieren könnte. Ich weiß, solche Erfahrungen können einem im Hinterkopf bleiben, aber stell dir nur mal vor, wie enttäuscht ich bin, wenn ich rausfinde dass du dich dazu erpressen hast lassen, dein nächstes Kapitel in einer Weise zu schreiben, die du selbst gar nicht wolltest.

Leg eine kurze Pause ein – mach etwas Schönes.

Etwas fröhliche Musik aufzulegen, ein paar Level in deinem Lieblingsspiel zu zocken oder einfach draußen spazieren zu gehen kann dir enorm helfen, dich schnell besser zu fühlen. Für mich ist eine zufällige Episode Adventure Time stets ein sicherer Weg, meine Laune zu heben.

Genieße ein Kompliment

Möchtest du etwas wirklich Großartiges sehen? Falls ja, steh doch mal auf und wirf einen Blick in den Spiegel, denn du bist eine interessante Persönlichkeit und was du tust bedeutet etwas.

Du bist ein Schriftsteller. Ein Künstler. Ein Zauberer, der auf magische Weise etwas aus dem Nichts erschafft. Jetzt öffne deinen Texteditor und mach was du am besten kannst, ich glaube an dich.

Nein wirklich, ich glaube an dich. Und da kannst du mich gern zitieren.

Ich glaube an dich.

Megan S. Core
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Du fühlst dich schon besser?
Komplimente – die kriegen dich jedes Mal ;)


Ich hoffe du fandest diesen Artikel hilfreich. Wurdest du schon mal von einem Troll angegriffen? Wie hast du reagiert? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren!

Über die Autorin

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Im Grunde weiß niemand ganz genau, was Megan eigentlich den ganzen Tag macht. Fest steht nur, dass sie eine Menge Pseudonyme hat und sich ihre Werke hier recht großer Beliebtheit erfreuen. Hier geht's zu ihrem Profil.

Kommentare

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    I keep going back to this article and enjoy it greatly. Many thanks. Had to deal with this one a group of trolls (yes a group of trolls) taking a huge unjustified dumping on romance fiction Then turns around and says I can't take criticism.

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    Toller Artikel^^

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    Hallo Megan, danke für die Tipps! Hast du auch welche für real life experiences? Die hatte ich nämlich schon des Öfteren. Da fällt dann genau dieser Satz: "Was stimmt mit dir nicht? Du bist doch zu doof zum Schuhe binden." oder Ähnliches. Früher wurde ich von sowas total verschreckt und hab mich regelrecht unterbuttern lassen. Mittlerweile ignoriere ich solche Kommentare einfach und unterhalte mich dann mit anderen Anwesenden normal weiter. Das verwirrt den Troll meistens so sehr, dass er nur angepisst das Weite sucht. Zumindest hatte ich bisher das Glück noch auf keinen aggressiven Troll zu stoßen, der mich dann angegriffen hätte.

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    Sorry for the English post, trying to learn German. In any case, I remember on this one discord chat, while most people there are pretty cool, there was this one lady that took issue to the fact that I wrote an erotic fan-fiction. This was in spite of the fact that the book continued to get reads on Wattpad (and even still does). To be absolutely fair though, her webcomic is pretty good. It's just not the kind of romance I tend to write. (I treat romance like a seasoning rather than a genre.)

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    Hi! Guter Text. Ich hatte das Problem zum Glück noch nie, aber finde solche Leute echt Feige. LG Hikari D Tenshi

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    Ein echt guter Artikel, der den Nagel absolut auf den Kopf trifft. Wo ist hier nur der Applausbutton? :) Ich kann die Gegenmaßnahmen nur unterschreiben aus persönlicher Erfahrung. Don't feed the trolls :D Liebe Grüße, John Cross

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    Es ist erschreckend, dass ich offensichtlich selbst einmal ein Internettroll war, der Leute moralapostelt hat O.O Ich denke, inzwischen bin ich davon geheilt ^^ Also zumindest ein bisschen. Ich bin halt anspruchsvoll XD Ich vermeide es inzwischen, Kommentare zu machen, die nach der geistigen Gesundheit des Autors fragen, gerade weil ich weiß, wie verletzend das sein kann und wie hilflos man sich dann fühlt - auch wenn meine Texte noch nie Opfer eines Trolls wurden, ich selbst wurde es schon und das ist beschissen. Besonders weil dieser Troll sich erdreistete, etwas über meinen Charakter sagen zu wollen nur aufgrund des Lesens der Inhaltsangabe eines bestimmten Textes (Ihr kennt bestimmt fast alle „Du kannst nicht schreiben“. Wer keinen Humor hat, sollte das nicht lesen ^^). Ich lass die Leute machen und denke mir meinen Teil, denn gerade auf Wattpad, wo ich vieles gesehen habe, was sich zu trollen lohnen würde, ist der Großteil der User weit unter 18 und die provozieren gern mit bestimmten Themen. Heute versuche ich eher, einer von denen zu sein, die zwar harte, aber gerechtfertigte Kritik geben, die den jungen Autor auch weiterbringen kann. Wir teilen immerhin alle die gleiche Leidenschaft und sollten einander nicht zerfleischen :)

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    Das ist mir sogar erst gestern passiert. Es war zwar mehr eine Mischung aus Troll und Moralapostel, aber wehgetan hat es trotzdem. Die Person hat nicht einfach meinen Text kritisiert - das wäre für mich kein Problem gewesen, weil ich den Text im Nachhinein selbst etwas provokativ fand -, sondern gleich meine Persönlichkeit dazu, obwohl sie mich nicht kannte und ich sie ebenso wenig. Sie hat mit Vorurteilen um sich geschmissen und meinen Text ausgelegt, wie sie es gerade brauchte. Da haben dann ihre 'Follower' gleich mitreagiert und sind ebenfalls auf mich losgegangen. Das war nicht hier auf Belle (hier bin ich erst seit heute), aber es war öffentlich im Internet und grenzte fast schon an Cybermobbing, weil diese Person mir Intelligenz, Empathie und meine eigenen Interessen abgesprochen hat.

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    Ein wirklich genialer Artikel. Es berührt mich, wie nett hier alle sind, zusammenhalten und einander unterstützen. Die Tipps sind wundervoll. PS: Wenn jemand gute Laune, Motivation braucht oder einfach was los werden will, kann mich anschreiben. : ) Ich habe genug davon zu verschenken. :D

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    Super Artikel! Ich hab vor einiger Zeit mal Bekanntschaft mit einer Art Troll gemacht. Da ging es um eine meine Alltagsanekdoten auf dem Blog. Kommentiert hat diejenige aber im social web. Sie kritisierte meine Erziehung auf nicht eben freundliche Art und Weise. Das Augenzwinkern in meinem Blogpost hat sie völlig übersehen. Ich muss aber sagen, dass ihre Aktion mir sehr viele Aufrufe beschert hat. Wenn ihr euch also gerade wieder über einen Troll ärgert, dann denkt daran, dass auch negative Aufmerksamkeit nicht schlecht sein muss.

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    Danke für diese hilfreichen Tipps! Ich habe - ausserhalb von "Belle" - nicht gerade Trolle, wie du sie beschreibst, erlebt, aber teilweise ernüchterne Reaktionen im Stil von: Schweigen... (Wenn ich z.B. einen Text vorgelesen habe, was ich so schnell nicht mehr tun werde...). Oder keine Antwort auf verlangte Texte erhalten... Das verunsichert sehr... Hier fühle ich mich wohl und fasse Mut... Herzlichen Dank für deinen Text und für Belle! :-)

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    Klasse Artikel den ich nur in seiner Aussage unterschreiben kann. Ich bin selbst am Anfang von mehreren Leuten getrollt wurden und habe mich wie du es hier empfiehlst damals verhalten. Und da ich immer noch und immer mehr schreibe, sollte klar sein, dass es was gebracht hat. Toller Artikel Meg. :))))

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    Schöner Artikel. Nette und gutplaztierte, sehr bildiche Beispiele und vergleiche. Tolle und aussagekräftige Zitate. Was wünscht man sich mehr. Super Text, die pure Motivation.

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    Brilliant article. :) I've had some trolls criticize my writing, even a comment I posted on a blog - the guy obviously thought English was my first language ;). Once someone told me 'some people can write humor, but you can't so you shouldn't try'. That was funny because even a rather grumpy man who had read one of my humorous stories actually found it funny and if he could do that, anyone could. :) Once someone really tore a fanfic of mine to shreds, because I'd used the wrong 'fact' site about the fandom. Some of the spellings were wrong. She was right though, and I found a better fact site to correct my spelling of the alien names. As you say, it really hurts to have your writing massacred like that. I've even once had a review that claimed my published book didn't make sense. I thought it did, but I suppose people have different opinions about what makes sense.

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    Schöner Artikel. Don't feed the troll ist ein Slogan, den ich als Moderator schon so oft geschrieben habe... Aber das Joshua Zitat ist auch eine schöne Art, das auszudrücken. Jetzt habe ist Lust, den Film zum xten Mal zu sehen...

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    Sehr toll geschrieben und auch gut das es so etwas gibt! Ich hoffe allerdings, dass ich diesehr Tipps nicht allzu schnell brauche

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    Super Artikel, Meg und vielen Dank für die gute Vorbereitung auf eventuelle Trollangriffe :)

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    Ein toller Text! Ich hatte bisher zum Glück noch mit keinem solchen Troll zu tun, aber es ist immer gut dafür gerüstet zu sein! Danke für die tollen Anregungen Meg! :-)

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    ganz deiner meinung! also wenn ich getrollt werde, antworte ich nie und liebe es dann, mir vorzustellen, wie mein troll ungeduldig immer wieder vergeblich die seite aktualisiert, um nachzusehen, ob ich geantwortet habe hihihi :)

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