10. Ein Wochenende bei Vivian

Valentin und Alex erholten sich heute von der Party und hatten lange ausgeschlafen. Die junge Frau war froh darüber, dass ihr Diener so gut bei den anderen angekommen war. Sie hatte ja Bedenken gehabt, weil er eben nicht wie ein typischer Liebesdiener aussah. Er war einfach ein Schatz, ihr Schatz.

Als nachmittags ihr Smartphone klingelte, ging sie gleich ran.
„Hi Alex. Wie geht’s heute?“, meldete sich Susan, eine der gestrigen Gäste und die Angesprochene ahnte bereits den Grund für den Anruf. Sie hatte ja gestern mitbekommen, wie sich deren Tochter Sandy, an Valentin rangemacht hatte. Das ging ja ratzfatz.
Nach ein wenig belanglosem Geplänkel kam die Anruferin schnell zur Sache: „Was ich dich noch fragen wollte. Sandy fand deinen Valentin sehr süß. Könnte er mal für ein Wochenende zu uns kommen?“
Alex stand vom Lounge-Sofa auf und ging ins Haus, damit Valentin das Gespräch nicht mit anhören konnte. Sie wollte das nicht neben ihm besprechen.
„Äh, also ich weiß nicht. Er ist ja erst einige Wochen bei mir und ich halte das für zu früh.“
Eigentlich wollte sie ihn gar nicht ausborgen, er sollte nur für sie da sein, aber wusste nicht, ob sie sich in der Hinsicht immer sperren konnte. Da fiel ihr eine vorerst rettende Ausrede ein: „Er ist noch nicht sterilisiert. Sein Termin ist jetzt erst und dann will ihn Vivian. Das habe ich ihr schon zugesagt.“
„Klar, es eilt nicht. Sandy kann noch ein paar Wochen warten. Darauf kommt es dann auch nicht mehr an. Meinst du, er ist dafür geeignet?“
Alex fuhr sich überfordert durch die Haare: „Äh, ich weiß nicht.“
„Na ja, wie ist er denn im Bett?“
Leider erfüllte Valentin wohl sehr gut die Erwartungen, die an das erste Mal gestellt wurden. Er war ein sanfter Liebhaber und Alex musste ihn eher auffordern mal härter zu werden. Aber eigentlich war ihr die Sache zu riskant. Es konnte nämlich für den Diener ganz schön nach hinten losgehen, wenn er etwas falsch machte. Dann war sein Ruf dahin, oder konnte im schlimmsten Fall für Missbrauch angezeigt werden. Für den Mann war es ein enormer Leistungsdruck, denn er durfte dem Mädchen beim Akt keine Schmerzen bereiten und es sollte noch schön und befriedigend für sie sein. Jedoch traute sie Valentin durchaus zu, dass er es gut machen würde.
„Ich überlege es mir, okay. Valentin ist noch nicht soweit.“
Damit war das Gespräch dann schnell beendet und Alex erst einmal erleichtert, dass sie es hinauszögern konnte. Dass Vivian ihn mal wollte, das war jedoch wirklich so und Alex hatte zu ihr gemeint, wenn der Probemonat vorbei wäre. Daher würde ihre Freundin Valentin vermutlich für nächstes Wochenende einladen, denn ihr war nicht verborgen geblieben, wie Vivian ihn öfter angestarrt hatte. Okay, das hatten bei der Party auch einige getan, aber mit Vivian traf sie sich viel öfter und da hatte sie einige Male die lüsternen Blicke ihrer Freundin bemerkt. Bei ihr war sie nicht so eifersüchtig, wie sie es zum Beispiel bei Sandy oder einer anderen wäre. Bei Vivian wüsste sie auch, dass sie Valentin nicht überfordern würde. Er war manchmal noch ein bisschen verschreckt. Vor allem, wenn sie in seinen Po zwickte, ihn dort knetete, oder sich leidenschaftlich hinein krallte. Doch inzwischen wurde er dabei nicht mehr stocksteif, wie anfangs.
Nun, sie würde abwarten, wie er das nächste Wochenende bei Vivian verkraften würde. Dazu war er, ihrer Meinung nach, soweit. Nur musste sie ihn noch darauf vorbereiten und das wäre eventuell jetzt der beste Zeitpunkt.

Als sie sich wieder zu ihm setzte, fragte er: „Was Wichtiges?“
Alex erwiderte: „Ach, eigentlich nicht. Oder wie man es nimmt.“
Valentin bemerkte, wie sie ihn nachdenklich betrachtete und dann fortfuhr: „Nächsten Samstag bist du bei Vivian. Bis Sonntag und Rick kommt zu mir.“
Ihm stand kurz der Schreck ins Gesicht geschrieben, aber er senkte sofort wieder den Blick: „Zu Vivian, okay.“
Ihre Hand strich über seine Wange: „Keine Sorge. Vivi ist lieb. Vor ihr brauchst du keine Angst zu haben.“
Valentin nickte ergeben.
„Du kennst sie ja auch schon ein wenig“, fügte Alex hinzu.
Ja, das tat Valentin zum Glück und von Rick wusste er auch, dass sie nicht so fordernd war und eher weniger Sex wollte. Von daher würde er das schon hinbekommen. Er wollte es Alex recht machen und sie nicht blamieren.
„Ja, das stimmt. Ich werde sie nicht enttäuschen“, versicherte er.
Alex hatte immer noch ihre Finger auf seine Wange gelegt, beugte sich nun vor und küsste ihn zärtlich: „Das weiß ich, mein Liebling. Du bist einfach wundervoll.“ Sie sah ihn verklärt an, fuhr mit einem Finger seine sinnlichen Lippen nach, strich sein langes Haar am Hals zurück und fuhr über seine Schulter: „So wunderschön, so liebenswert. Ich könnte dich mit Haut und Haaren auffressen.“ Dabei schmunzelte sie und küsste ihn abermals. Diesmal fordernder und Valentin erwiderte ihren Kuss sehr gern. Ihre Worte hatten in ihm ein warmes Gefühl ausgelöst. Er fühlte eine starke Zuneigung und sank bereitwillig in ihre Arme.

                                                                                       
                                                                     ***

Valentin kannte das Zuhause von Vivian ja bereits durch die Besuche mit Alex zusammen, jedoch den ersten Stock noch nicht, wo sich ihr Schlafzimmer und das Bad befanden. Er stellte seine Tasche auf dem Boden ab und Vivian nahm wieder seine Hand, um mit ihm hinunter zu gehen. Dadurch, dass er die Hausherrin kannte und auch Alan, der in der Küche das Dinner vorbereitete, fühlte er sich eigentlich ganz wohl. Es war nur ungewohnt, dass Alex nicht hier war und auch Rick fehlte ihm. Bis jetzt hatte er sich kaum mal mit Vivian allein unterhalten und als sie gemeinsam am Esstisch saßen, war er unsicher.
Sie saß am Kopfende des Tisches und lächelte ihm freundlich zu: „Was möchtest du trinken?“
„Cola, bitte“, antwortete er. Das war inzwischen sein liebstes Getränk geworden. Alan hatte es mitbekommen und brachte Valentin schon ein Glas davon. Der Blonde nahm einen Schluck und ärgerte sich über seine eigene Befangenheit. Was sollte Vivian nur von ihm denken, wenn er so schweigsam war. Aber er wusste einfach nicht, über was er mit ihr reden sollte.
Sie fing zum Glück ein Gespräch an: „Schön, dass du hier bist. Ich weiß, dass es ungewohnt für dich ist, aber du brauchst dir keine Sorgen zu machen.“ Dabei legte sie ihre Hand auf seine und lächelte ihm aufmunternd zu.
Valentin erwiderte ihr Lächeln und nickte: „Ja ich weiß, Vivian. Ich war eben nur noch nicht allein hier. Ohne Alex und Rick.“
Sie streichelte seine Hand und schmunzelte: „Das ist auch für mich ungewohnt.“ Dann zeigte sie zur Küche: „Ich hoffe, es wird dir schmecken.“
Valentin sah ebenfalls in Richtung Küche: „Bestimmt. Bis jetzt war das Essen hier immer gut.“
„Das freut mich. Alan kann einfach gut kochen. Was würde ich nur ohne ihn machen.“ Dabei lachte sie kurz. Dann fragte sie: „Und du hast dich inzwischen gut eingelebt, oder?!“
Er lächelte: „Ja doch. Ich bin gern bei Alex.“
Vivian entgegnete: „So wirkt es auch auf mich, dass ihr euch gut versteht.“
Nun war das Eis einigermaßen gebrochen und Valentin entspannte sich während dem Essen immer mehr.
Erst nach dem Dinner wurde er wieder nervös, weil er nicht wusste, was sie jetzt von ihm verlangen würde. Vivian legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel und strich sanft darüber: „Gehen wir hoch, was meinst du?“
Dem Diener wurde es ein bisschen mulmig: „Wenn du möchtest.“
Sie nickte nur, erhob sich, nahm seine Hand und führte ihn hinter sich her die Treppe hoch. Dabei beobachtete er ihre Hüften in dem engen Kleid, um sich schon in Stimmung zu bringen. Doch da passierte noch nicht viel in seiner Hose.
Im Schlafzimmer angekommen fragte er: „Magst du eine Massage?“
Vivian strahlte ihn an: „Oh ja. Sehr gern.“ Sie kam näher, strich über seine Brust: „Am besten ziehst du dich dazu aus.“
Er befolgte ihren Wunsch und sie entkleidete sich ebenfalls und holte ein Öl aus dem Bad nebenan. Dabei betrachtete er ihren Körper, der ihm schon einmal gefiel, aber als sie sich ihm zuwandte, blickte er zu Boden. Es war unhöflich, Frauen zu begaffen und als Diener tat man das nicht. Dafür betrachtete sie ihn eingehend und Valentin wurde dabei verlegen. Er fühlte sich irgendwie schutzlos, so nackt vor ihr zu stehen und war froh, als sie sich auf ihr Bett legte.
„Am liebsten mag ich eine Rückenmassage.“
Er kniete auf das Bett, nachdem Vivian sich auf den Bauch gelegt hatte, träufelte sich Öl in die Handflächen und begann bei ihren Schultern.
Dabei stellte er sich vor, er würde Alex massieren, um seine Unsicherheit loszuwerden, und allmählich wurden seine Handgriffe fester.
Er knetete von den Schultern an abwärts, fuhr ihre geschwungene Taille entlang, legte seine Hände um ihre Seiten und kreiste mit den Daumen über ihren Beckenknochen.
Vivian murrte wohlig während seiner Massage und als seine Hände nun am unteren Rücken lagen, murmelte sie: „Tiefer.“
Valentin befolgte ihren Wunsch und begann ihre festen Pobacken zu kneten.
So langsam erregten ihn der Anblick ihrer Rückseite und sein Tun. Er kniete nun über ihren Waden und widmete sich weiterhin ihrem Hintern und fuhr immer wieder mit festen Strichen ihre Oberschenkel entlang.
Vivian spreizte sie daraufhin mehr und er glitt einige Male über ihre Innenseiten.
„Du kannst das wirklich gut“, lobte sie ihn und öffnete ihre Beine noch weiter.
War das eine Aufforderung?
Er wagte sich mit seinen Händen ein wenig weiter nach oben, wanderte an dem Ansatz ihres Gesäßes entlang und weiter nach innen, bis seine Fingerspitzen ihren Spalt ertasteten. Vorsichtig strich er daran entlang, was Vivian einen wohligen Seufzer ausstoßen ließ und er kurz erschrocken von ihr abließ. Aber sie blieb liegen und bat ihn weiterzumachen. Somit massierte Valentin ihre Schenkel weiter, fuhr am Po angekommen, zu den Innenseiten und berührte dabei immer wieder mit den Fingerspitzen ihre Scham. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr und ließ ihn mutiger werden. Behutsam schob er einen Finger zwischen ihren Spalt, erfühlte das warme, feuchte Fleisch darunter und sofort richtete sich sein bestes Stück zu seiner vollen Größe auf. Die Feuchte, die er spüren konnte, erregte ihn erst jetzt so richtig und da wandte sich Vivian zu ihm um.
Mit lustverhangenen Augen strich sie mit einer Hand über seine Brust, seinen Bauch und über seine Erregung. Erst ganz flüchtig, aber dann legte sie ihre Finger darum und massierte mit ihrem Daumen seine Spitze.
Valentin musste laut aufstöhnen und das Spannungsgefühl nahm noch mehr zu. Er war jetzt mehr als bereit, aber sie kniete sich erst ihm gegenüber, strich seine Haare auf einer Seite zurück und begann seinen Hals zu küssen.
Die Liebkosungen mit ihren weichen Lippen, genoss er sehr und ein angenehmes Kribbeln ging von ihren Berührungen aus. Vor allem, wenn er seine Augen schloss und sich ganz auf seine Empfindungen einließ. Sachtes Streicheln mit Fingern und feuchten Lippen auf seinem Oberkörper.
Seine Atmung wurde ein wenig schneller, als Vivian an seinem Bauch angelangt war und schnappte kurz nach Luft als sich ihre Hand abermals um seinen Schaft schloss und ihn rieb.
Sie richtete sich schmunzelnd auf: „Das gefällt dir wohl.“ Ihr Körper schmiegte sich nun eng an seinen und sie küsste ihn auf den Mund. Dann drängte sie sich noch mehr an ihn und hauchte zwischen den Küssen: „Leg dich hin.“ Dabei drückte sie ihn sanft aufs Bett zurück.
Valentin gab dem Druck nach, sank auf die Matratze und betrachtete die Frau, die über ihm kniete. Seine Hände legten sich auf ihre vollen Brüste und streichelten sie, während sie sich auf seinem Schoß niederließ. Er spürte ihre Nässe an seiner Eichel und dann kroch diese wie eine Erlösung langsam an seinem Glied hinauf. Valentin schloss kurz die Augen, umfasste ihre Taille und konzentrierte sich auf die Empfindungen in seinen Lenden, bewegte ihr sein Becken entgegen.
Vivian stützte sich auf seiner Brust ab, beugte sich dann hinab um seine Brustwarzen zu küssen und überließ ihm im Moment den Rhythmus.
Er fuhr mit beiden Händen über ihren Rücken und stieß weiter keuchend zu. Seine Lust wurde schnell stärker, aber er durfte ihr noch nicht nachgeben und schob seine Hand zwischen ihre Beine.
Allmählich ritt ihn Vivian heftiger, als er mit dem Daumen ihre Knospe massierte. Ihr Stöhnen wurde häufiger und ihr Körper spannte sich mehr und mehr an. Valentin hoffte, dass es jetzt dann soweit sein würde, denn er hatte Mühe seinen Höhepunkt zurückzuhalten. Obwohl er heute Morgen noch mit Alex geschlafen hatte. Aber das Vorspiel mit Vivian war doch ganz anturnend gewesen.
Endlich ging ein unkontrolliertes Beben durch ihren Körper und solange sie sich auf ihm wand, brachte er sich mit ein paar schnellen Stößen zum Gipfel.
Kurz davor schob er sie allerdings zurück, damit er nicht in ihr abspritzte. Als wohlerzogener Diener musste er ihn kurz davor herausziehen, weil die Frauen das hygienischer fanden. Hitze durchströmte ihn und er klammerte sich an ihrer Hüfte fest, bis die Wellen verebbt waren.
Danach zeigte Vivian zur Badezimmertür: „Dort kannst du dich gleich waschen.“ Und gab ihm noch einen Kuss, bevor er aufstand und tat, wie ihm geheißen.

Solange er sich säuberte, dachte er an Alex und Rick. Trieben sie es auch schon? Wahrscheinlich. Leider. Er wollte einfach nur für seine Herrin da sein und sie sollte auch keine anderen Männer wollen. Das wäre ihm am liebsten. Ob das jemals so sein würde?
Jedenfalls war er erleichtert, dass der erste Sex mit Vivian so gut gelaufen war und es doch ganz schön gewesen war. Trotzdem hoffte er, dass sie später nicht doch noch Lust bekam. Das würde auch morgen reichen und am morgigen Abend konnte er dann wieder nach Hause.


Sanfte Hände auf seinem Rücken weckten Valentin am nächsten Morgen. Sie streichelten langsam über seine Haut, Finger fuhren die Kanten seiner Schulterblätter nach und die Furche seiner Wirbelsäule. Er hielt die Augen noch geschlossen und genoss diese Streicheleinheiten. Eine Hand schob seine Haare beiseite und begann seinen Nacken zu kraulen, was ihn leise seufzen ließ.
Vivian schmunzelte: „Bist du wach?“
Er öffnete seine Augen immer noch nicht und murrte nur zur Antwort. Sie setzte das Kraulen fort und strich mit der anderen Hand weiter über seinen Rücken. Ein wohliges Kribbeln breitete sich von dort aus und Valentin hätte so stundenlang hinhalten können. Küsse auf seine Schultern: „Das scheint dir zu gefallen. Du bist auch einfach zum Anbeißen.“ Dabei biss sie ihm spielerisch in die Schulter: „Ein richtiger Schnucki. Da verstehe ich Alex vollkommen, dass sie nicht genug von dir bekommen kann.“
Gestern Abend hatte sie sich extra beherrscht, damit Valentin sich nicht gleich  überfordert fühlte, und hatte ihre Gelüste notgedrungen unterdrückt.
Das hieß wohl Frühsport, dachte der Diener, aber genoss ihre Zuwendung noch, solange er konnte, und tat gar nichts, außer entspannt auf dem Bauch zu liegen.
Kurz darauf wurde sie dann schon zudringlicher. Drängte sich eng an ihn und widmete sich seinem Hintern.
Kurz verkrampfte er sich, aber nach einmal tief durchatmen, lockerte er seine Muskeln wieder und konnte ihre Berührungen dort ertragen. Alex war die Einzige bisher, bei der er es auch genoss, weil er ihr vertraute, aber Vivian war in der Hinsicht noch fremd. Doch sie war bisher liebevoll mit ihm umgegangen und so entspannte Valentin wieder.
Ihre Hand schob sich zwischen seine leicht gespreizten Schenkel und begann seinen Damm und seine Hoden zu massieren. Da schoss sofort die Erregung durch seinen Körper und sein Kleiner erwachte allmählich.
Unter ihrer anregenden Massage wurde er schnell vollkommen hart und Valentin spürte ihre feuchte Scham an seinem Oberschenkel, als sie ihr Bein über seines legte. Nun wandte er sich ihr zu, ließ sich küssen und betrachtete ihr Gesicht.
Sie fuhr durch seine Haare: „Deine Augen sind einfach toll. So blau.“
Er hauchte lächelnd ein „Danke“.
Vivian zeichnete mit einem Finger seine rosaschimmernden Lippen nach: „Und so einen sinnlichen Mund, den man am liebsten die ganze Zeit küssen will.“ Daraufhin legte sie ihre Lippen auf seine, schmiegte sich noch enger an ihn und drängte ihre Zunge dazwischen. Unter ihrer Knutscherei legte sie nun ihr Bein über seine Hüfte, ergriff seine Erektion und führte sich diese ein. Valentin keuchte auf und begann in dieser Seitenlage sich langsam in ihr zu bewegen.


Da sie beide spät gefrühstückt hatten, ließ Vivian das Lunch heute ausfallen. Sie bedauerte es sehr, als sie nachmittags zu Alex zum Kaffee aufbrachen, weil sie Valentin noch so gern länger bei sich behalten hätte. Sie hoffte, dass er bald mal wieder zu ihr kommen durfte. Vivian war sehr von ihm angetan und beneidete ihre Freundin fast schon um diesen wundervollen Mann. Da konnte sie im Moment Christine ein wenig verstehen, wenn diese einer anderen den Diener abkaufen wollte.
„Valentin, hast du deine Sachen zusammen gepackt?“, rief sie nach oben. Er erschien bereits an der Treppe: „Ja, ich komme schon.“
„Na, dann los. Fahren wir!“, meinte sie und öffnete die Haustür, um zum Auto zu gehen.
Valentin stellte seine Tasche auf die Rückbank und stieg dann vorne ein. Einerseits freute er sich auf Alex, aber andererseits wollte er sie nachher nicht mit Rick zusammen sehen. Immerhin kam Vivian mit und daher, würde Rick sich dann gleich mit ihr abgeben und er konnte ungehindert Alex begrüßen.
Mit Vivian war es zugegebener Maßen doch ganz schön gewesen. Trotz seiner Bedenken zu einer fast fremden Frau zu kommen. Er war in ihrer Gegenwart inzwischen lockerer geworden und es schmeichelte ihm, dass sie kein Geheimnis daraus machte, dass er ihr gut gefiel, aber das machte Alex auch nicht.

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