10. Erotische Spiele

Am kommenden Abend besuchte Ivana wieder Magnus. Der Hausherr aalte sich gerade im Wasser seiner Poollandschaft, als er ihre Ankündigung empfing. Jessica war zum Glück nicht hier. Er erkannte Ivanas Silhouette am Nachthimmel und behielt sie im Auge, bis sie am Rand des Pools aufsetzte.

„Hallo Magnus" begrüßte sie ihn gut gelaunt. Sie zog sogleich ihre Schuhe aus, setzte sich an den Rand und ließ ihre Füße ins Wasser hängen. Mit einem verschmitzten Lächeln betrachtete Magnus ihre schlanken Beine, die unter einem kurzen Jeansrock endeten. Er schwamm zu ihr hin:" Hi Ivana! Was verschafft mir die Ehre?"

„Ich hatte einfach Lust vorbeizukommen." Als Magnus sie an sich ziehen wollte, um sie zu küssen, schob sie ihn lachend von sich. „Du bist nass." Er stieg aus dem Wasser, strich seine nassen Haare zurück und griff nach seiner Hose. Ivana sprang auf, legte ihre Hand auf seine und fragte enttäuscht: „Du willst dich schon anziehen?" Sie strich langsam mit den Fingern seinen Arm hinauf. Da musste Magnus grinsen: „Von dir lasse ich mich gern davon abhalten. Gehen wir rein. Jessica muss uns ja nicht gleich ertappen." Um ins Haus zu gehen zog er sich jetzt doch die Hose über.

Sein kleiner heißer Feger war bisher noch nie in seinem Speisezimmer gewesen. Er nannte dieses Schlafzimmer so, weil er sich hier mit seinen Opfern vergnügte und sie aussaugte.

Über dem Bett und an den Seiten waren Spiegel angebracht, denn er empfand es als äußerst reizvoll, sich selbst beim Sex und beim Trinken zu beobachten. Das verstärkte seine Erregung noch mehr.

Er hob die zierliche Frau auf seine Arme und trug sie innig küssend zum Bett. Ivana schlang ihre Arme um seinen Hals und erwiderte seine Küsse fordernd. Magnus legte sich mit ihr nieder, streichelte über ihren Körper, um dann auf einmal zwei Paar Handschellen unter den Kissen hervor zu kramen.

„ Ich gehöre ganz dir. Mach was du willst." 

Rasch klickten die Handschellen um Magnus' Handgelenke und Ivana setzte sich auf seinen Bauch. Völlig in ihre Gewalt hatte er sich noch nie begeben. Zwar konnte er sich einfach losreißen, wenn er wollte, aber es war ja nur ein Spiel. Sie würde ihn sicher nicht enttäuschen, seine kleine Wildkatze. Magnus harrte der Dinge, die da auf ihn zukommen würden.

 Ivana begann seinen Körper mit Küssen zu bedecken, wobei sie immer wieder seine Haut mit ihren Zähnen ritzte und das hervortretende Blut aufleckte. Schließlich kniete sie zwischen seinen Schenkeln. ‚Du schmeckst gut. Ich will mehr.‘ Damit grub sie ihre Zähne tief in seinen Oberschenkel. Magnus schloss aufstöhnend die Augen. Er genoss das Kribbeln an der Bisswunde, wenn sie trank und ihre Finger spielten an seiner härter werdenden Männlichkeit.

Ivana leckte noch ein paar Mal langsam und genussvoll über die Wunde und wandte sich dann seinem besten Stück zu. Er knurrte lustvoll auf und fauchte zugleich, als er ihre feuchte, warme Mundhöhle spürte und wie sich ihre Fingernägel in seine Haut gruben. „Du kannst mich ruhig härter anpacken", raunte er. Dabei beobachtete er in dem Spiegel über ihnen, was Ivana tat. Der Anblick ihres feingliedrigen Rückens, der schmalen Taille und dazu noch ihr Tun, brachte ihn noch mehr in Wallung. Sie hatte etwas von einem jungen Mädchen, was Magnus zumindest als Beute bevorzugte und die Verruchtheit einer reifen Frau. Die ganzen Liebesabenteuer mit ihr, würde er ungern missen wollen: ‚Du machst mich verrückt, Ivana.‘

Doch da drang auf einmal Jessicas Stimme an sein Ohr: „Ach, sieh an! Wen haben wir denn da?" Magnus dachte nur: ‚Mist! Auch das noch.‘ Erschrocken ließ Ivana von ihm ab.

Im Türrahmen stand Jessica und blieb äußerlich ganz cool. Sie sah die Rivalin streng an und sagte ganz ruhig: „Sieh zu, dass du verschwindest und lass dich nie wieder hier sehen." Dann trat sie in das Zimmer und betrachtete ihren Prinzen, der da angekettet mit erigiertem Glied vor ihr lag. Die Russin schnappte ihre Sachen und verließ eilig den Raum.

Jessica grinste ihn an und zog sich aus: „So, jetzt bist du fällig, mein Lieber." Ein wenig irritiert beobachtete er ihr Tun: „Was hast du vor?" Sie lachte: „Keine Sorge. Nichts was dir nicht gefallen würde. Zumindest soll es mir gefallen. Ich habe schließlich frisch getrunken."

Magnus ergab sich gern in sein Schicksal, denn eigentlich war es egal wer ihn letztendlich befriedigte.

 

Nicht lange nach der Liebelei mit Jessica, wählte er Ivanas Handynummer. Sie verabredeten sich für das nächste Mal wieder in einem Hotel. Sie berichtete ihm noch, dass ihr Gefährte Victor aus Eifersucht abgereist sei und sie aber noch weiterhin in Vegas bleiben wollte. Darüber war er sehr erleichtert. Magnus gestand ihr: „Ich würde dich vermissen, wenn du jetzt abreisen würdest. Wir beide passen in der Hinsicht echt gut zusammen." Er lachte: „Ich kann auch nicht treu sein. Körperlich zumindest. Also, wir sehen uns. Bye!" 

Jessica hatte sich schon in die Schlafkammer zurückgezogen. Magnus setzte sich noch auf die Terrasse beobachtete den heller werdenden Himmel und dachte über Ivana nach. Er würde es sehr bedauern, wenn sie Las Vegas verlassen würde. Ihre erotischen Treffen waren immer sehr befriedigend und sie hatte ähnliche Vorlieben wie er. Das passte alles so gut und irgendwie mochte er Ivana auch immer mehr.

 ***

Die junge Frau läutete an der Haustür von Magnus Anwesen, nachdem sie vorhin durch das Tor gelassen worden war. Mal sehen was für ein Kerl es heute Abend sein würde. Hoffentlich kein so alter Knacker. Das war fast noch schlimmer, als Sex mit hässlichen Männern. Da konnte man wenigstens die Augen schließen, aber bei den Alten spürte man noch die runzlige Haut. Der Escort-Service für den sie arbeitete, war ebenfalls in der Hand von Unsterblichen, doch das wusste sie nicht.

Als sich die Tür öffnete, stand ein sehr attraktiver Mann vor ihr. Er trug nur einen weinroten Kimono, der den Blick auf seine muskulöse, blasse und unbehaarte Brust freigab. Seine hellen Haare hingen offen über seine Schultern und seine blauen Augen musterten sie kurz: „Komm rein! Ich hab uns den Whirlpool eingelassen." Sie folgte ihm bereitwillig die Treppe hinauf. Solche gutaussehenden Kunden sollte es öfter geben. Mit dem würde es wirklich ein Vergnügen sein. Sie gurrte im Hinaufgehen: „Whirlpool klingt gut."

Magnus betrat das Bad, warf seinen Kimono zu Boden und stieg in die Wanne. Mann, was für eine geile Rückseite er hatte. Dann wandte er sich der Dunkelhaarigen zu: „Zieh dich aus und komm." Das tat sie nur zu gern. Nackt sah der Typ noch viel heißer aus. Und sein großes Teil erst. Hoffentlich wollte er sie für die ganze Nacht. „Auf was stehst du?", fragte sie. Magnus lächelte ein wenig: „Auf Beißen. Tu dir also keinen Zwang an. Ich werde es auch nicht tun." Heute hatte er keine Zeit sich länger mit seinem Opfer zu beschäftigen. Kaum war die Frau im Wasser, zog er sie an sich, küsste sie zuerst ein wenig auf den Hals und packte dann zu. Sofort umklammerte er sie unbarmherzig und begann zu trinken. In seiner Umklammerung, blieb ihr keine Gelegenheit sich zu wehren. Er lauschte ihrem Herzschlag und ließ sich von diesem Rhythmus mitreißen. Bald darauf war sein Mahl beendet. Er hatte nämlich noch Einiges vor in dieser Nacht. Magnus hatte sich mit Ivana in ihrem Hotelzimmer verabredet und dazu wollte er ihr einen Sterblichen kredenzen, denn sie musste heute ebenfalls trinken.  

In einem Club gabelte er bald darauf den passenden Mann für diesen Zweck auf. Der war bi, sonst hätte er sicher kein Interesse an dem Unsterblichen gehabt. Nach einem Drink wurde Magnus gleich direkt und fragte, ob sie ins Hotel gehen würden. Der junge, schwarzhaarige, durchtrainierte Typ kam sehr gern mit. Dieser blonde Kerl mit den strahlendblauen Augen sah auch verdammt gut aus. Und der knackige Hintern erst, vernahm der Vampir aus dessen Gedanken. Magnus umgarnte seine Eroberung gekonnt. Hier und da eine flüchtige Berührung und auf dem Flur zu Ivanas Zimmer, sogar ein Kuss. Schließlich klopfte Magnus an die Tür und meinte dabei zu Simon: „Ich hoffe, es stört dich nicht, wenn noch ne Freundin da ist. Sie sieht gern zu und macht auch mit, wenn du willst." Simon lächelte: „Nö, macht mir gar nichts. Klingt interessant."

Ivana öffnete auf Magnus Klopfen hin und er betrat mit dem Menschen die Suite. Nachdem er die Beiden einander vorgestellt hatte, verzog er sich mit dem Sterblichen ins Schlafzimmer.

Wenn du magst, kannst du nachkommen. Sein Blut gehört auf jeden Fall dir.‘  

Kaum im Zimmer, zog der Unsterbliche Simon an sich und begann ihn auszuziehen. Magnus gebärdete sich gierig nach seinem Körper, was er auch war. Kurz darauf  wälzten sie sich schon nackt auf dem Bett. Der Unsterbliche hatte absichtlich die Schlafzimmertür offengelassen, falls Ivana zuschauen wollte. Der Vampir brachte dem Sterblichen kleine Wunden bei, um das austretende Blut abzulecken. Das versetzte Simon sehr in Erregung. Er war schon ganz berauscht.

Magnus leckte gerade an seinem Hals, als Ivana nackt ans Bett trat. Es fiel ihm wirklich schwer, nicht zuzubeißen. Aber das oblag seiner Geliebten. Er zog sich ein wenig zurück und ließ ihr den Vortritt: ‚Ich hoffe, ich habe deinen Geschmack getroffen.‘ Er war gespannt, was sie mit dem Sterblichen anstellen wollte. Dem war inzwischen gleichgültig wer ihn befriedigte. Die Frau war auf jeden Fall auch sehr hübsch. Ein perfektes Paar. Beide hatten so eine blasse, zarte Haut und schöne Körper.

Die Russin widmete sich nun dem Sterblichen. Simon genoss das alles sehr. „Du gehst aber ran.", raunte er, auf Grund ihres Bisses in seinen Hals. Aber es gefiel ihm. Ihr Saugen erregte ihn dann noch mehr.

Mal sehen, wie lange sie ihr Opfer am Leben ließ, dachte Magnus bei sich. Der Sterbliche stöhnte und wand sich unter Ivana. Durch die Erregung und den Blutverlust nahm er gar nicht mehr alles wahr, was um ihn herum geschah. Er tauchte in eine Art Traumwelt ein, überall Körper. Frauen und Männer und er mittendrin. Alles war wunderbar und sollte niemals aufhören.

Magnus ließ sich von Ivanas Bewegungen animieren, umklammerte ihr Becken und schob sich in ihre köstliche Enge hinein. Dabei entwich ihm unwillkürlich ein heftiges Knurren. Er passte sich ihrem Rhythmus an, währendesse hämmerte in seinen Ohren der Herzschlag des Menschen und er roch das austretende Blut. Magnus fühlte an seiner Haut, wie Ivanas Körper immer wärmer wurde. Das machte es noch reizvoller für ihn.

 Dann schlug sie ihre Zähne wieder tief in den Hals des Sterblichen und begann stärker zu saugen. Simon trennte nicht mehr viel von der Schwelle des Todes. Er schrie auf vor Schmerz, als Ivana härter mit ihm umsprang.

Magnus nahm ebenfalls keine Rücksicht mehr. Er beugte sich über ihren Rücken und biss in ihre Schulter. Dabei wurden seine Stöße heftiger und dem Menschen einige Rippen eingedrückt. Simon konnte sich kaum noch bewegen und stöhnte  vor Pein. Magnus trank ein wenig von seiner Geliebten: ‚Habe ich deine Wünsche erraten, meine kleine Kurtisane. Wir sind uns einfach zu ähnlich.‘ Ihn machte es unwahrscheinlich an, dass sie genauso rücksichtslos mit ihren Opfern war, wie er.

Als sie beide zum Höhepunkt kamen, war Simon bereits tot.  

Magnus sank keuchend neben die Leiche und sah seine Geliebte dabei verklärt an: „ Es ist einfach immer geil mit dir. Bleibst du eigentlich länger in Vegas?"

Ivana schob seufzend die Leiche vom Bett, ließ sich auf den Rücken sinken und sah zur Decke hinauf. „Ist das wichtig?" fragte sie zurück. „Was zählt ist das Hier und Jetzt." Er schmiegte sich an sie, streichelte über ihre Brust und den Bauch: „Natürlich. Du hast recht." Magnus hoffte allerdings, dass sie noch eine Zeit lang in der Stadt blieb. Er würde ungern auf ihre gemeinsamen Abenteuer verzichten. Es war einfach unglaublich wie gut sie zusammenpassten Er könnte mit ihr immer die ganze Nacht im Bett verbringen.

Ihre Frage, riss ihn aus seinen Gedanken: „Hast du jemals einen Zögling geschaffen?" Magnus nickte: „Ja. Nur einmal. Meine erste Gefährtin. Nach langer Suche von zwei Jahrhunderten fand ich endlich eine Frau, in die ich mich verliebte und habe sie verwandelt. Sie wusste nicht, was ich bin und war anfangs sehr geschockt. Aber sie gewöhnte sich an dieses Leben und heute streift sie in der Welt herum. Ab und zu findet sie mich, aber geht dann bald wieder. Sie braucht die Einsamkeit. Und du?" Ivana schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe bisher noch niemanden erschaffen. Ich weiß auch nicht, ob ich mir das so einfach zutrauen würde. Nicht jeder Mensch ist für das Dasein als Unsterblicher geeignet." Magnus strich durch ihr Haar: „Daran hatte ich damals nicht gedacht. Ich war egoistisch. Ich wollte dieses Mädchen und habe sie verwandelt. Ich habe nicht nachgedacht, ob sie geeignet wäre. Hauptsache sie war geeignet für mich. Magdalena fand anfangs alles furchtbar und schrecklich. Vor allem das Töten. Sie tat es, aber hinterher hasste sie sich dafür und jammerte Gott um Erlösung an. Sie ging sogar zum Pfarrer, aber der verfluchte sie nur. Mit der Zeit stumpfte sie dann ab."

„Das klingt sehr traurig" sagte die Russin. „Hat sie sich mittlerweile damit abgefunden? Mit dem Töten, meine ich.“ Er lächelte: „Oh ja, sie hat sich damit angefreundet. Das waren andere Zeiten damals. Sie war ein Mädchen aus ärmeren Verhältnissen und ich holte sie auf meine Burg. Ein Herzog mit Personal und allem was sie sich wünschen konnte. Sie sah unser Dasein zuerst als Fluch an. Sie war gläubig, wie alle Menschen damals und nun war sie ein Wesen, das töten musste, um Blut zu trinken. Anfangs tat sie es rein instinktiv. Sie beherrschte sich solange, bis sie die Gier überkam. Allmählich akzeptierte sie dann, dass es eben sein musste. Du hattest sicher keine Probleme. Du hattest es ja so gewollt."

„Ich wusste ja was mich erwartet" stimmte Ivana zu. „So langsam wird es spät für mich.", meinte sie dann. Magnus wollte ungern gehen und fragte deshalb: „Stört es dich, wenn ich hier schlafe?"

„Aber ganz und gar nicht. Im Gegenteil.", antwortete sie erfreut und schmiegte sich an ihn. „Das kannst du gerne öfter machen.“

Er küsste sie: „Schön. Dann werde ich mich jetzt mal um die Leiche kümmern, sonst verpestet er noch die ganze Suite. Wo kann ich mich dann schlafen legen, wenn ich zurückkomme?"

„Komm einfach zu mir ins Schlafzimmer. Ich hab ja extra dieses Monstrum von einem Schrank hier vors Fenster stellen lassen, weil ich nach ein paar Wochen die Frachtkiste gründlich satt hatte und wieder in einem Bett schlafen wollte", erklärte sie. „Und gegen einen ordentlichen Aufpreis putzt das Zimmermädchen nur noch am frühen Abend bei mir. Uns wird also niemand stören."

 

Als sich Magnus im Morgengrauen neben ihr niederließ, betrachtete er sie eine Zeit lang beim Schlafen. Bei ihnen glich dieser Zustand mehr einer tiefen Bewusstlosigkeit. Der Körper rührte sich nicht mehr bis zum nahenden Abend. Sie schienen tot zu sein.

Ivana hatte sich wider Erwarten sehr darüber gefreut, dass er heute über Tag bei ihr blieb. Immer hatte er angenommen, sie wolle um jeden Preis ihre Unabhängigkeit behalten. Dem war wohl doch nicht so. Allmählich hatte Magnus Gefühle für diese leidenschaftliche, animalische Frau entwickelt und er wollte sie gern an seiner Seite haben. Allerdings mochte er sich ungern von Jessica trennen. Am liebsten wäre es ihm, wenn beide seine Gefährtinnen wären. Doch das würde Jessica niemals dulden. Mit einem tiefen Seufzer nahm er Ivana in die Arme. Er wusste nicht, ob er sie fragen sollte, ob sie die Affäre mit ihm vertiefen wollte. Am Besten er wartete noch ab, wie sich die Russin wegen ihrem jetzigen Gefährten entscheiden würde. Es hing natürlich auch noch von Ivana selbst ab. Ob sie sich entschloss auf Dauer hierzubleiben. Magnus hatte vor, ihr für diesen Fall, eine eigene Wohnung oder ein Haus zu kaufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentare

beta
Feenstaub

Navigation

Sprachen

Social Media