13. Valentins Sterilisation

Valentin nippte an seinem Kaffee. Er brachte vor Nervosität kaum einen Bissen hinunter, denn heute stand ihm der Eingriff bevor. Alex hingegen frühstückte ganz normal, aber legte ihre Hand aufmunternd über den Tisch auf seine: „Hey, mach dir keine Sorgen. Es wird alles gut gehen.“
„Ich weiß, aber ich bin trotzdem aufgeregt.“
Sie nickte und tätschelte seine Hand: „Du sollst dann eine enganliegende Unterhose anziehen. Da kommen ja nur zwei Pflaster drauf.“
„Okay“, seufzte er, leerte seine Tasse und ging hoch ins Bad.
Gestern Abend hatte er bereits seine Schamregion frisch rasiert und stieg jetzt unter die Dusche.
Wäre das Ganze nur schon vorbei. Am liebsten würde er die Zeit vor drehen. Aber Alex war ja dann in der Nähe. Mit dieser Gewissheit fühlte er sich einfach besser.

Zwei Stunden später betrat er mit Alex die sehr moderne Praxis.
Dort war alles in Weiß und Grün gehalten, auch die Arbeitskleidung der Arzthelferinnen, die aus weißen Hosen und hellgrünen Oberteilen bestand.
Valentin blickte sich unsicher um, während Alex sein Erscheinen an der Anmeldung ankündigte.
Sie wurden ins Wartezimmer geschickt, wo noch zwei andere Männer mit ihren Herrinnen saßen.
Valentin ließ sich neben Alex nieder und nahm die beiden verstohlen in Augenschein. Waren sie aus demselben Grund hier, wie er? Vermutlich. Alex hatte ja erzählt, dass diese Praxis für Sterilisationen bekannt war und ansonsten generell Diener behandelte.
Der eine hatte schwarze, kurze Haare und sah sehr männlich aus. Breites Kreuz, Bartschatten, kantiges Gesicht und schien recht groß zu sein. Der blätterte in einer Zeitschrift und wirkte gar nicht nervös. Vielleicht war er auch wegen einem Leiden hier.
Der Zweite hatte hellere Haare, hing in seinem Stuhl und starrte in Richtung Fenster. Er schien ebenfalls angespannt.
Alex fischte sich eine Zeitschrift vom Stapel und begann darin zu blättern. Valentin konnte sich irgendwie auf nichts konzentrieren. So starrte er, wie der andere, ebenfalls Löcher in die Luft und atmete einige Male tief aus. Alex Hand legte sich daraufhin auf seine und drückte sie leicht. Er lächelte ihr dankbar zu und umgriff ihre Finger.
Dieses Warten empfand Valentin als wirklich nervenaufreibend. Die beiden anderen Männer waren bereits aufgerufen worden und nun würde er bald dran sein.
Als die Helferin schließlich im Türrahmen stand und seinen Namen sagte, rutschte ihm das Herz vollends in die Hose.
Alex stand sofort auf und sah ihn aufmunternd an.
Im Behandlungszimmer wies die Helferin ihnen die beiden Stühle vor dem Pult der Ärztin zu und ließ sie dann allein.
Alex nahm abermals seine Hand: „Babe, ich bleibe, solange ich darf. Okay?“
Valentin versuchte zu lächeln: „Okay.“ Ihn nervte seine Aufregung, aber er konnte nichts dagegen tun.
Kurz darauf betrat die Ärztin endlich das Zimmer.
Sie war eine große, dünne Frau mit halblangen, blonden Haaren, die sie zusammengebunden hatte. Sie begrüßte Alex per Handschlag und Valentin nur mündlich, aber mit einem freundlichen Lächeln: „Du bist also Valentin.“
„Ja, Madam.“
Sie setzte sich hinter ihr Pult und schlug seine frischangelegte Akte auf: „Du bist ja zum ersten Mal hier und wir machen heute eine Vasektomie. Also eine Sterilisation. Wir führen das hier fast täglich durch. Von daher besteht kein Grund zur Sorge.“
Valentin nickte nur beklommen.
Dann sollte er sich unten rum frei machen und auf die Behandlungsliege legen.
Der Liebesdiener befolgte die Anweisung und blickte skeptisch auf die Spritze, die die Ärztin aufzog, neben sich auf ein Tablett legte und dann seine Genitalien mit Desinfektionsmittel einrieb. Das stank so medizinisch und war kalt auf der Haut.
Nun entfernte sie die Plastikkappe an der Nadel, legte die freie Hand an seine Hoden und meinte: „Ich setze jetzt auf beiden Seiten die Betäubung. Das dauert dann 15-20 Minuten, bis es wirkt.“
Valentin musste genau hinsehen, wann sie zustach, weil er von dem Piksen nicht überrascht werden wollte. Die Vorstellung, in diese empfindsame Region eine lange Nadel reingejagt zu bekommen, behagte ihm überhaupt nicht. Das Zustechen spürte er als deutlichen Pieks und das Einspritzen brannte. Dabei verzog er kurz das Gesicht.
Schließlich war es überstanden und sie verließ das Zimmer mit den Worten: „So, dann komme ich in ungefähr 15 Minuten wieder.“
Valentin sah zu Alex hinüber, die immer noch auf ihrem Stuhl saß.
„War‘s schlimm?“, fragte sie besorgt.
Er warf einen Blick auf seinen Schoß: „Ging so. Es brannte ziemlich.“

Kurz darauf kam eine der Helferinnen herein, öffnete eine Schublade an den Schränken und begann das Besteck für den Eingriff zurechtzulegen.
Ein Skalpell, zwei merkwürdige Metallklammern und noch zwei Instrumente, die wie große Pinzetten aussahen. Am liebsten würde er aufspringen und davonlaufen, aber das konnte er Alex doch nicht antun. Er tat ihr gern den Gefallen, damit sie keine ungewollten Kinder bekam und die anderen Liebesdiener mussten das auch über sich ergehen lassen. Also würde er tapfer sein und das durchstehen.
Schließlich war die Zeit um und die Ärztin kam zurück. Sie bat Alex, draußen zu warten, und widmete sich dann Valentin. Sie pikste ihn erst einmal probehalber in die Hoden: „Tut das noch weh?“
Er schüttelte den Kopf. Zwar spürte er etwas, aber keinen Schmerz.
„Gut, dann fangen wir jetzt an“, kommentierte sie.

Die Helferin breitete ein grünes Tuch über seinem Unterleib aus, das nur sein Genital frei ließ, desinfizierte nochmal und dann griff die Ärztin nach einer dieser Metallklammern: „Ich ertaste jetzt die Samenleiter und fixiere sie jeweils mit der Klammer.“
Valentin lag flach auf der Liege und konnte daher nicht genau sehen, was geschah. Nur erspüren. Ihre behandschuhten Finger drückten leicht an seinen Hoden herum und dann klemmte etwas in die Haut. Das waren wohl diese Klammern.
Als sie dann nach dem Skalpell griff, wurde es ihm kurz bang, aber er spürte nichts. Erst als sie irgendetwas herauszog. Das empfand er als sehr unangenehm und war froh, als es nach einer gefühlten Ewigkeit vorbei war. Leider musste er es auf der anderen Seite auch noch ertragen. Aber dann schien alles vorbei zu sein und er war sehr erleichtert.

Alex kam nun wieder herein, solange er seinen Slip, die Short und seine Schuhe wieder anzog. Die Ärztin sagte ihr noch, was es zu beachten galt: „Er soll sich heute am besten hinlegen und sich sonst einige Tage schonen. Sie können die Stelle kühlen, damit es nicht anschwillt und schmerzt. Dann eine Woche lang keine sexuellen Aktivitäten, keinen Sport oder sonstige starke körperliche Anstrengung, wegen der Wundheilung und zwei Wochen lang nicht in den Pool oder ins Meer. Aber täglich duschen wäre empfehlenswert, jedoch dort keine Seife verwenden. Die beiden Pflaster können sie nach zwei Tagen entfernen.“
Sie reichte Alex noch eine Packung Tabletten: „Dieses Schmerzmittel gebe ich Ihnen noch mit. Und sollten Blutungen oder sonst etwas auftreten, rufen Sie hier in der Praxis an. Eine leichte Einblutung ist aber ganz normal. Das gibt nur einen blauen Fleck.“
Dann verabschiedete sie sich von Alex und Valentin und die beiden gingen nochmal zur Anmeldung. Dort bekam Alex noch den nächsten Termin für ihn in acht Wochen, wo dann kontrolliert wurde, ob sein Sperma noch Samenzellen enthielt.

Bis jetzt wirkte die Betäubung noch und so hatte Valentin gar keine Schmerzen und es kam ihm fast so vor, als wäre gar nichts geschehen.
Daheim verdonnerte Alex ihn sofort auf die Couch, brachte ihm eine Kühlkompresse und etwas zu trinken.
„Jetzt kann ich dich mal umsorgen, mein armer Schatz.“
Sie setzte sich neben ihn und gab ihm einen Kuss: „Du warst wirklich tapfer. Ich hatte ja bemerkt, wie nervös du warst.“
Valentin legte sich die kalte Kompresse in den Schritt: „Ja, das war ich. Aber ich bin echt erleichtert, dass es jetzt vorbei ist. Komisch war es schon, als sie da rumhantierte. Es tat zwar nicht weh, aber war sehr unangenehm. Ich konnte es ja nicht sehen, aber ich glaube, als sie die Samenleiter durchgeschnitten hat.“
Alex verzog das Gesicht: „Uh, das klingt echt nicht schön.“ Ihre Finger strichen durch einige seiner Haarsträhnen: „Sag Bescheid, wenn du Schmerzen bekommst. Sie hat mir ja Tabletten für dich mitgegeben.“
Er nickte: „Okay, mach ich.“


Am nächsten Tag ging Alex wieder arbeiten und so war nun Jake dafür zuständig Valentin zu bedienen.
Der Liebesdiener fand das übertrieben und holte sich seine Sachen in der Küche selbst. Beim Gehen und Hinsetzen ziepte es ziemlich in seinem Schritt, aber wenn er ruhig dalag oder saß, bemerkte er nichts von dem Eingriff.
Jake fragte: „Und, war’s schlimm?“
Valentin entgegnete mit Blick auf seine Lenden: „Hm, schlimm nicht direkt. Schmerzen hatte ich dabei keine, bekam eine örtliche Betäubung. Aber die Spritze in die Hoden tat weh. Sie stach auf jeder Seite einmal rein und das pikste ganz schön. Und dann brannte es, als sie das Mittel einspritzte. Das Rumschnippeln war trotzdem komisch. Ich bin froh, dass ich es hinter mir habe. Jetzt muss nur noch alles gut verheilen.“ Er lachte: „Hoffentlich kriege ich ne Weile keinen Steifen. Ich darf damit ja eine Woche lang nichts anstellen.“
Jake grinste: „Oh, du Ärmster! Dann musst du in der Zeit schon bei unserer Herrin nicht ran.“
Der Hellblonde schmunzelte: „Mit Alex gehe ich gern ins Bett. Von dem her ist diese Zwangspause für uns beide nicht leicht. Bei dir ist das einfacher. Du hast ja keine Bedürfnisse mehr.“
Der Jüngere zuckte die Schultern: „Schon. Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich voll in Narkose lag und gar nichts mitbekam. Wenn du das jetzt so erzählst, ist es auch ohne Schmerzen, kein Vergnügen. Ne, danke. Das müsste ich nicht haben.“
Dann spielten die beiden noch eine Weile mit der Spielkonsole, bevor Jake wieder an die Hausarbeit ging.


Inzwischen waren einige Tage vergangen, Valentin hatte die Pflaster entfernt und spürte so gut wie nichts mehr von dem Eingriff.
Da verkündete Alex, als sie nach dem Dinner in der Küche standen: „Ich habe mir was überlegt. Wenn du nach über einer Woche wieder ins Wasser darfst, dann fahren wir beide zusammen ans Meer. Was meinst du dazu?“
Valentin strahlte: „Ans Meer? Wow, das wäre super! Ich habe es noch nie live gesehen.“
Sie schmiegte sich an ihn und strich über seine Wange: „Dort gibt es einen Beach-Club für Paare. Ich selbst war in diesem natürlich noch nicht, so ohne Begleiter, aber an diesem Strand schon. Daytona Beach ist nur eine Stunde zu fahren.“
Er küsste sie innig: „Das ist echt eine tolle Überraschung. Danke.“
Alex lächelte zufrieden: „Für dich nur das Beste. Das weißt du doch, Babe.“
Ihre Küsse wurden intensiver, Valentin hob sie hoch und trug Alex zum Sofa, ohne ihr Zungenspiel zu unterbrechen. Sie schlang die Arme um ihren Gefährten und zog ihn auf sich, nachdem er sie hingelegt hatte. Er schob seine Hand unter ihr Shirt, streichelte ihren Busen und stöhnte leise vor Erregung.
Alex unterbrach seufzend den Kuss: „Ich glaube, wir sollten lieber aufhören, Darling. Du musst dich doch noch schonen. Hast du noch Schmerzen?“
Er erwiderte: „Es ziept noch ab und zu.“
Sie nickte: „Bald hast du es überstanden. So eine enthaltsame Woche kann ganz schön lang sein.“
Valentin schmunzelte: „Ja, allerdings.“
Er würde wirklich gern mit Alex schlafen, aber die Ärztin hatte ja eine Woche jegliche sexuellen Aktivitäten untersagt. Nicht mal selbst Hand anlegen durfte er.
Das hätte er vor einigen Wochen nie für möglich gehalten, dass er sich mal nach Sex sehnen würde. Dort war er immer nur benutzt worden, wie eine Puppe.
Aber jetzt mit Alex war es schön und er begehrte sie auch sehr.
„Erzählst du mir ein wenig über diesen Beach-Club?“
Sie grinste: „Das interessiert dich jetzt, hab ich recht?!“
„Ja, schon. Ich war ja noch nie am Meer“, rechtfertigte er sich schmunzelnd und fuhr mit dem Finger an ihrem Dekolleté entlang.
Alex richtete sich auf: „Komm, ich zeige es dir am Notebook.“
Sie holte es kurz her, legte es auf ihrem Schoß ab und schaltete es ein. Als es endlich hochgefahren war, rief sie die Seite des Clubs auf.
Valentin betrachtete die Bilder und las die Beschreibung durch.
„Sieht schick aus. Der Strand gefällt mir am besten. Das wird sicher toll, da entlang zu laufen und vor allem im Meer zu baden.“
Alex tätschelte seinen Schenkel: „Ganz bestimmt. Ich freue mich auch schon darauf. Mal gespannt, was da für Leute sein werden. Auf jeden Fall nur Frauen in Begleitung.“ Sie strich mit einem Finger über seine zarte Wange: „Da darf ich dich dann hoffentlich in der Öffentlichkeit auch mal anfassen. In der Stadt werden wir ja schon schief angesehen, wenn wir nur Händchenhalten.“ Dabei verdrehte sie genervt die Augen.
Er nahm lächelnd ihre Hand, führte sie zu seinen Lippen und küsste ihre Finger.
Wie gern würde er jetzt mehr mit ihr anstellen.
Das war echt eine harte Prüfung, so lange enthaltsam zu leben, wenn man eine hübsche Frau an seiner Seite hatte. Wenigstens nahm Alex Rücksicht auf ihn und versuchte ihn nicht zu erregen. Theoretisch könnte er sie ja mit den Händen, oder dem Mund befriedigen, aber das verlangte sie nicht von ihm.
Leider weckten seine lüsternen Gedanken seinen kleinen Mann und ein leichtes Ziehen machte sich da unten bemerkbar. Ruckzuck wurde er hart und Valentin wusste nicht, wie er sich ablenken konnte. Ein leises „Shit“ entwischte seinen Lippen.
Alex fragte: „Was ist?“
Er sah kurz in seinen Schoß, was sie gleich kapierte: „Ach je. Daran bin ich schuld. Es fällt mir nur so schwer meine Finger, von dir zu lassen. Du bist einfach zum Anbeißen, Babe.“
Dann rückte sie demonstrativ ein Stück von ihm weg: „Am besten ich gehe auf Abstand.“
Valentin atmete tief durch: „Der wird sich schon wieder beruhigen.“
„Nur noch zwei Tage. Aber wir warten, bis du keine Beschwerden mehr hast. Wenn es länger dauert, dann müssen wir das akzeptieren. Okay? Du sagst mir ehrlich, wie du dich fühlst.“
Er nickte: „Okay, wie du wünschst. Ich möchte ja auch gern wieder.“
Seufzend stand er auf, um sich eine Kühlkompresse zu holen. Das würde seine erhitzten Gemüter sicherlich abkühlen, wenn er sich die in die Hose steckte.
So hatte er es die ersten beiden Tage nach der OP sowieso gemacht, damit das Ganze nicht anschwoll. Nun würde es gegen unerwünschte Erektionen helfen.
Er nahm die Kompresse aus dem Kühlschrank, zog seine Short am Gummibund vom Körper weg und ließ sie hineingleiten.
Valentin zuckte kurz, als das kalte Teil mit seiner heißen und prallen Haut zusammenstieß, aber es schien zu wirken. Er konnte regelrecht fühlen, wie sich da unten alles zusammenzog und sein kleiner Freund allmählich erschlaffte.
Neben dem Verzicht auf Sex war auch das Badeverbot eine harte Prüfung für ihn.
Wenn er tagsüber immer den einladenden Pool mit seiner türkisenen Farbe vor der Nase hatte und es dazu auch noch so heiß war. Da verkroch er sich lieber ins klimatisierte Haus. Gemein war es, wenn dann noch die beiden Hausdiener badeten und er nur zuschauen konnte.


Mitten in der Nacht weckte Valentin seine volle Blase.
Nachdem er sich im angrenzenden Bad erleichtert hatte, schlüpfte er wieder unter das Leintuch und schmiegte sich an Alex Rückseite. Das hätte er lieber nicht tun sollen, denn sofort richtete sich sein bestes Stück auf.
Valentin versuchte, es zu ignorieren, schloss die Augen, aber das Verlangen war stärker. Er begann Alex Schultern, ihren Hals zu küssen und drängte sein Becken an ihren Po. Dabei entwich ihm ein leises Stöhnen.
Er raunte ihr mehrmals ihren Namen ins Ohr, damit sie aufwachte, aber das tat sie nicht.
Langsam begann er daraufhin seine Härte an ihrer Pobacke zu reiben und stöhnte immer wieder an ihre Halsbeuge. Er konnte jetzt einfach nicht mehr zurück. Dazu war seine Erregung viel zu stark. Er brauchte Befriedigung und rieb sich nun stärker an ihr. Die anderthalb Tage früher würden sicher nicht mehr schaden.
Nach kurzer Zeit fühlte Valentin bereits den nahenden Orgasmus, seufzte immer wieder, da entfernte sich Alex Kehrseite und ihr Hals plötzlich von ihm und ihre empörte Stimme drang an sein Ohr: „Was tust du da? Spinnst du?“
Er war kurz verwirrt und sah sich nun einer verärgerten Alex gegenüber, die aufgebracht mit ausgestrecktem Arm zur Tür zeigte: „Raus! Sofort aus meinem Bett.“
Valentin starrte sie perplex an, wie sie da vor ihm kauerte, ihn mit ihrem Blick durchbohrte und lauter wurde: „Raus hier, hab ich gesagt! Verschwinde!“
Er wagte nicht, etwas zu sagen, kroch aus dem Bett und verließ mit gesenktem Kopf das Zimmer. Geknickt betrat er sein Eigenes, das er meistens nur zum Umziehen nutzte.
Wie hatte er sich nur so gehen lassen können? Valentin schämte sich sehr für sein Verhalten und ärgerte sich über sich selbst. Er war ein Idiot! Jetzt verscherzte er es sich ausgerechnet mit seiner Herrin. Wie konnte er das nur wieder gut machen?
Die restliche Nacht lag er wach und grübelte über das Ganze nach. Würde sie ihn am Morgen bestrafen? Er musste sie irgendwie besänftigen.

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