19. Siebzehn

Nachdem Toni die letzten Stunden, jeden Blick, jede Berührung noch einmal vor seinem inneren Auge abgespielt hatte, wandten sich seine Gedanken dem heutigen Abend zu und sofort schoss die Aufregung in seinen Körper. Und es war nicht nur, weil er Gregor dann endlich wiedersehen würde, sondern es war auch, weil sie dann nicht mehr alleine waren. Wie würden die anderen auf sie reagieren?

Wäre es nicht vielleicht besser, sie würden sie gar nicht merken lassen, dass da mehr als Freundschaft zwischen ihnen war? Wären es Max und die anderen aus Tonis Clique dann war die Antwort klar gewesen, aber wenn er daran dachte wie Kara auf Phillips Geburstagsparty reagiert hatte, dann war die Sache hier vielleicht nicht so klar. Vielleicht waren die anderen ja genau so drauf wie Kara, obwohl Toni sich das nicht vorstellen konnte.

Er hätte Gregor fragen können. Sie hatten sowieso irgendwann damit angefangen, sich kleine Nachrichten zu schicken, in erster Linie ging es darum, wie sehr sie sich vermissten und sich auf heute abend freuten und hin und wieder erzählte Gregor auch, was er grade machte und wie sehr ihn das alles ankotzte.

Aber dann musste Toni an das denken, was Kara damals gesagt hatte und das ungefähr so geklungen hatte, als hätte es Gregor schon einmal mit jemand anderem versucht und es hatte nicht geklappt. Und wenn Toni ihn jetzt fragen würde, wie die anderen reagiert hatten und Gregor ihm dann erzählte, wie es war, als er mal irgendeinen anderen Kerl mitgebracht hatte, dann war das etwas, das er auf keinen Fall hören wollte. Schon allein der Gedanke, dass Gregor das, was sie grade hatte, auch schon mal mit jemand anderem gehabt hatte, versetzte ihm einen sehr unangenehmen Stich. Danach versuchte er schnell, die Gedanken daran zu verdrängen. Es gab keinen Grund, eifersüchtig auf etwas zu sein, das in der Vergangenheit passiert war. Er konnte es ja schließlich weder ändern noch ungeschehen machen, es wäre also nur unnötige Verschwendung von Energie gewesen.

Er beschloss einfach, sich darauf zu verlassen, dass Gregor schon wusste, wie er sich seinen Freunden gegenüber verhalten sollte, er wusste es bei seinen eigenen Freunden ja auch. Und als Gregor ihm, nachdem er ihn pünktlich auf die Minute abgeholt hatte, nach seiner Hand griff und sie auch nicht losließ, als sie an der Bushaltestelle unten im Dorf angekommen waren, wo die anderen auf sie warteten, da wusste Toni, dass sie hier nichts verheimlichen mussten.

Kara musterte sie und ihre miteinander verschränkten Hände und schenkte ihnen ein ziemlich freudiges Lächeln, bevor sie sie beide umarmte. Auch die Begrüßung mit den anderen war genau wie immer und in dieser Sekunde traf Toni ein Gefühl von Freiheit, wie er es vorher noch nie erlebt hatte. Dieses Gefühl blieb auch, als sie alle hinten im Bus saßen. Wieder übernahm Gregor die Initiative, weil Toni, trotz des Freiheitsgefühl immer noch etwas gehemmt war, und legte wie selbstverständlich den Arm um ihn. Die Gespräche gingen weiter wie vorher, es gab keine heimlichen abfälligen Blicke oder Gesten und was die anderen unbekannten Mitfahrer dachten störte Toni irgendwann auch nicht mehr.

Simon und Jens hatten für jeden eine Flasche Bier mitgebracht, die sie jetzt heimlich tranken, während sie lachten und redeten und sich liebevoll neckten. Es war alles so wunderbar locker und entspannt, dass Toni auch den Rest des Abend damit hätte verbringen können, Bier trinkend in diesem Bus zu sitzen. Aber die Fahrt ging leider nur eine halbe Stunde und als sie ausstiegen und plötzlich eine Menge Leute um sie herum waren, da verschwand das Gefühl der Freiheit ganz schnell wieder. Und jetzt ergriff Toni auch nicht Gregors Hand, die er ihm hinhielt. Er konnte es einfach nicht und Gregor akzeptierte es wortlos.

Sie mussten noch ein Stück bis zu der Kneipe laufen und die Straßen waren überall voller Menschen. Als ob aus allen Dörfern der Umgebung die Leute hier her gekommen waren, um heute Einen draufzumachen.
Ihr Ziel war eine kleine Sackgasse, wo es nur Fachwerkhäuser gab und auch hier war richtig was los, es standen Tische draußen, um die sich Menschen scharrten, tranken und das wunderschöne Herbstwetter genossen.

Die Kneipe befand sich in der hinteren linken Ecke und nachdem sie sich durch die Menge davor gewunden hatten, sagte Gregor leise zu Toni: "Hier musst du dich nicht zurückhalten. Der Besitzer ist einer von uns."
Und als Toni eintrat und die große Regenbogenflagge über dem Tresen und die zwei knutschenden Kerle in der Ecke sah, da wurde ihm klar, was Gregor gemeint hatte. Und Toni war auch gar nicht empört über die ,Einer von uns'-Aussage. Warum noch etwas abstreiten, das für ihn selbst doch schon seit Jahren offensichtlich war?

Aber dann fiel sein Blick auf den Bier zapfenden Mann unter der Regenbogenflagge und ihm wurde mit einem Schlag klar, dass nicht nur in dem Portemonnaie in seiner Jackentasche gähnende Leere herrschte sondern auch auf seinem Taschengeldkonto bei der Bank. "Ich hab überhaupt kein Geld mit," sagte er leise zu Gregor und verfluchte sich selber über seine absolute Unfähigkeit, Dinge zu planen.

Gregor lächelte ihn an und strich ihm liebevoll über den Oberarm. "Mach dir keinen Kopf. Du bist für heute mein Gast! Vielleicht ist die Arbeit im Hotel scheisse, aber dafür sind meine Eltern wenigstens nicht geizig."

"Danke," erwiderte Toni erleichtert und dann gab er sich einen Ruck und küsste Gregor, mitten im Raum, wo jeder sie sehen konnte. Wieder störte sich keiner auch nur im Geringsten daran und da war Toni dann endgültig frei. Es war nicht wie vorher, wo er schon dachte, er hätte es aus seiner Festung der Selbstverleugnung rausgeschafft und es waren trotzdem immer noch Gedanken daran, dass es eigentlich nicht sein sollte, dass niemand es wissen durfte und was Max und Lydia sagen würden, wenn sie es herausfinden würden, da gewesen.

Diesmal streifte Toni sein altes Ich einfach komplett ab, wie eine Hülle und hevor kam ein ganz neuer Toni, der absolut kein Problem mehr hatte, vor allen anderen mit Gregor rumzuknutschen, oder ihn einfach nur anzugucken und von dem, was um ihn herum passierte in der Zeit nichts mehr mitzubekommen. Oder mit Gregor auf der Tanzfläche zu der wirklich guten Musik abzugehen. Es machte zwar auch Spaß, mit Kara und Henrike zu tanzen, aber es war einfach nur wunderbar, nicht vorgeben zu müssen, dass es schöner war, als mit Gregor.

Vorallem, als im Laufe des Abends auch ein paar langsamere Stücke gespielt wurden, Gregor die Arme um Tonis Hals legte, Toni ihn ganz nah an sich heranzog und die Hand auf seiner Hüfte liegen ließ, während sie sich im Takt des Liedes hin und her wiegten.

Toni brauchte noch nicht einmal Alkohol, um sich so befreit und hemmschwellenlos zu fühlen wie noch nie zuvor in seinem Leben. Was ihn aber nicht davon abhielt trotzdem welchen zu trinken. Das Bier war sehr lecker und es schadete auch nichts, als Jens ein paar Runden Schnaps für sie organisierte.

Doch leider hat alles einmal ein Ende, auch der größte Spaß, den Toni jemals in seinem Leben hatte denn da sie hier auf dem Land waren, fuhr der letzte Bus gegen zwölf und nicht, wie in der Großstadt, um vier.
Die anderen hatten die Abfahrtszeiten natürlich genau im Kopf und sollten sie sie auch nur für eine Sekunde vergessen, würde sie Henrike, die schon richtig müde war und irgendwann anfing durchgehend zu quengeln, dass sie endlich gehen sollten, weil gleich der Bus abfuhr, sie sofort wieder dran erinnern.

Letztendlich kamen sie dann zehn Minuten, bevor der Bus abfuhr, an der Haltestelle an. Eine Vorsichtsmaßnahme, wie Gregor Toni erklärte, weil es auch durchaus schon mal vorgekommen war, dass der Bus eher gekommen war und anstatt auf die eigentliche Abfahrtszeit zu warte, einfach weitergefahren war, nachdem alle eingestiegen waren. Zu denen Gregor und die anderen aber nicht gehört hatten.

Toni, der leicht angeheitert aber nicht betrunken war, war ganz froh über die zehn Minuten Wartezeit, denn jetzt musste er die schönen letzten Stunden wenigstens noch nicht ganz loslassen.
Sie waren die einzigen Menschen an der Haltestelle und so waren die Bänke in den kleinen, versetzt stehenden Wartehäuschen noch nicht besetzt.

Die anderen ließen sich zu fünft auf die eine Bank fallen, sodass kein Platz mehr für Toni und Gregor war. Aber das war gar nicht schlimm, denn so hatten sie das anderen von der Außenwelt abgeschirmte Häuschen ganz für sich allein.

Jetzt, wo Toni durch den Alkohol von weitergehenden Gedanken befreit war, begnügte er sich nicht mehr damit, wie heute nachmittag, nur Gregors Haar und seine Schultern zu streicheln. Während sie nebeneinander auf die Bank fielen und sofort in einen heftigen Kuss versanken, ließ er seine Hände von Gregors Schultern über seine Brust und seinen Bauch wandern und als er bis dahin immer noch nicht protestiert hatte, sondern sich nur noch enger gegen Toni drückte, als überhaupt schon, da schob Toni schließlich die Hand unter sein T-Shirt, das der unter seinem Pullover trug.

Als Tonis Finger auf Gregors nackte Haut trafen, war es, als würde ein Stromstoß einmal durch seinen ganze Körper fahren. Er spürte die Wärme und die Glattheit von seiner Haut und wollte jetzt einfach nur immer mehr anfassen und fühlen.

Er schob die Hand höher, Gregor unterbrach den Kuss, lehnte seinen Kopf gegen Tonis und seufzte einmal tief.
In diesem Moment trat eine immer noch super aufgelegte Kara zu ihnen in das Häuschen und trompete: "Auseinander meine Lieben, unsere Limousine nach Hause ist da!"

Toni, der bei aller Freiheit nicht verhindern konnte, dass ihm der ganze Vorfall dann doch ziemlich peinlich war, ließ Gregor sofort los und konnte nicht verhindern, dass ihm das Blut ins Gesicht schoss. Glücklicherweise war es so dunkel, dass das niemand außer ihm auffiel.

Mit ziemlich weichen Knien stand er von der Bank auf und zog Gregor mit sich hoch. Er legte ihm den Arm fest um die Taille, während sie zum Bus gingen.

Toni, der sich wieder ins Wartehäuschen zurückwünschte, wolltre sich nicht wieder nach hinten zu den anderen zu setzen, die sich leise unterhielten, während Henrike in ihrem Sitz vor sich hindämmerte, den Kopf gegen das Fenster gelehnt.

Nein Toni zog es vor, sich auf einen der beiden Sitze davor zu setzen und Gregor dann ganz dicht an sich zu ziehen. Gregor lehnte den Kopf gegen seine Schulter und so saßen sie die halbe Stunde Rückfahrt schweigend da.

In Tonis Kopf herrschte aber kein Schweigen. Im Gegenteil. Er konnte die ganze Zeit nur an vorhin denken, an das Gefühl von Gregors Haut unter seiner Hand und dass er gerne damit weitergemacht hätte. Hier im Bus ging das natürlich nicht, aber vielleicht wenn sie zurück auf der Burg waren. Dass Gregor nicht protestiert hatte, als Toni im die Hand unter das Shirt geschoben hatte, hatte Toni gezeigt, dass er anscheinend genau das Gleiche wollte, wie er selbst. Vermutlich hätte er das auch heute nachmittag im Gras schon gewollt und Toni ärgerte sich ein wenig über die verpasste Möglichkeit. Vorallem angesichts der Tatsache, dass er morgen schon wieder nach Hause fahren musste.

Deswegen fiel auch sein Abschied von den anderen herzlicher aus als sonst und er wünschte sich, dass er sie einfach alle mit nach Hause nehmen konnte. Auch dank ihnen hatte er sich heute so absolut befreit gefühlt, während zuhause nur Max und die anderen auf ihn warteten, mit denen das sicher niemals der Fall sein würde. Diese Tatsache verdarb Toni die gelöste Stimmung, in der er sich bis grade befunden hatte, völlig.

Erst, als sie losgingen und Gregor nach seiner Hand griff, da ging es ihm wieder ein wenig besser. Er schien genau so wissen, was in Toni vorging und meinte nur "Du kommst ja wieder!"

"Ja," murmelte Toni nur, drückte aber dankbar seine Hand. Vielleicht sollte er sich dran gewöhnen, dass er ab jetzt einfach in zwei Welten leben würde: eine in der er einfach nur er selbst sein konnte und eine, in der das eben nicht ging. Das machte die ganze Siutation für ihn zwar kaum leichter, aber es war trotzdem gut zu wissen, dass es diese andere Welt gab. Manche Menschen hatten ja noch nicht einmal das.

"Danke, dass du mich mitgenommen hast," sagte Toni. "Das war echt ein ganz toller Abend!"

"Danke, dass du mitgekommen bist," erwiderte Gregor, sie sahen sich an und lächelten. Dann verschwand das Lächeln und machte einem anderen Gesichtsausdruck Platz, der Toni deutlich zeigte, dass sie beide grade an das Gleiche dachten. Er spürte, wie er verlegen wurde. Die Fummelei im Wartehäusche fühlte sich plötzlich für ihn ganz losgelöst an. Als wären das ein anderer Gregor und ein anderer Toni gewesen, während die beiden hier jetzt darüber sprachen, dass es ein schöner Abend gewesen war und das Andere mit keinem Wort erwähnten. Aber allein der bloße Gedanke darüber zu sprechen bewirkte, dass Tonis Zunge sofort wie gelähmt war und vielleicht ging es Gregor ja ganz genau so. Vermutlich war es einfach leichter, diese Dinge bloß zu tun, als über sie zu reden.

Auch als das Burgtor schließlich vor ihnen auftauchte und Toni klar wurde, dass er sich auf keinen Fall von Gregor trennen und alleine in sein Bett im Gästezimmer steigen wollte, da konnte er es nicht sagen. Denn bei Gregor zu übernachten hätte unweigerlich auch bedeutet, dass sie nicht nur schlafen würde.
Aber glücklicherweise war Gregors Zunge nicht gelähmt. Er musste sich nur einmal räuspern. "W...willst du vielleicht mit zu mir kommen?" Und für ein einfaches "Ja!" war Tonis Zunge noch zu gebrauchen.

Gregor hatte die Tür zu seinem kleinen Turmzimmer kaum ins Schloß gezogen, als sie schon damit begannen, sich gegenseitig auszuziehen. Obwohl Toni nur von dem Wunsch besessen war, so viel von Gregor anzufassen, wie er konnte, konnte er trotzdem nicht verhindern, dass sich eine gewisse Nervosität in ihm breit machte.

Dies war nicht wie das erste Mal mit Lydia wo er einfach nur darauf  achten musste, die Dinge, die er sich angelesen und angesehen hatte, richtig umzusetzen, während seine Gedanken gleichzeitig nur bei Oliver gewesen waren. Diesmal war alles in in seinem Kopf nur voll mit Gregor und dass er sich auf keinen Fall irgendwie dumm anstellen wollte. Was dazu führte, dass er sich trotz allem ein wenig unbeholfen vorkam.

Aber glücklicherweise schien Gregor diese Probleme nicht zu haben, weswegen Toni irgendwann abschaltete sich ihm irgendwann einfach überließ.

Gregor zog ihm das Hemd aus und schubste ihn dann sanft auf die Matratze. Toni lag kaum da war er schon über ihm, Toni spürte seine Hände überall auf seinem Oberkörper und irgendwann beugte sich Gregor zu ihm herunter und fing an seinen Hals zu küssen, dann seine Brust und als er seine Lippen über Tonis Bauch gleiten ließ, hatte der das Gefühl, jeden Moment vor Erregung zu platzen.

Gregor stand wieder auf, um Tonis bereits offene Hose mit einem Ruck auszuziehen und als er wieder zurück aufs Bett kletterte, hatte er auch nur noch seine Unterhose an.

Toni legte die Arme um seinen Hals und zog ihn zu sich herunter, sodass schließlich kein Blatt Papier mehr zwischen sie gepasst hätte. Sie küssten sich heftig und als Gregor dann einmal kurz sein Becken bewegte, da  explodierte alles in Toni und er keuchte einmal auf. Das war genau die Reaktion, die er haben wollte und er machte weiter und wurde schneller, bis Toni nicht mehr wusste, wo oben und unten war. Er schlang die Beine um Gregor, presste ihn noch fester gegen sich und fiel schließlich in seinen Rhythmus mit ein.

Toni kam schließlich so schnell, dass es ihm eigentlich peinlich gewesen wäre, aber die Wucht des Orgasmus und das Gefühl, als ob er für einen Moment geflogen wäre, ließen es gar nicht zu, dass er an irgendetwas anderes dachte als daran, wie unglaublich das sich grade angefühlt hatte.

Und wenn doch hätte er sich damit trösten können, dass Gregor noch vor ihm gekommen war.

Schweratmend und eng umschlungen lagen sie schließlich da und es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder in die Realität zurückgekommen waren.

So warm der Tag auch gewesen war, die Nacht war es nicht und auch Gregors warmer Körper konnte nicht verhindern, dass Toni einmal fröstelnd zusammenfuhr. Und er bereute es in diesem Moment, dass er keine Unterhose zum Wechseln dabei hatte.

"Ist ganz schön kalt geworden," murmelte Gregor da leise und nach einem kurzen Kuss stand er auf und ging zu dem dunklen kantigen Umriss in einer Ecke, den Toni erst mit einiger Verzögerung als Schrank identifzieren konnte. Erst jetzt fiel ihm auf, dass dieses Zimmer etwas anders aussah, als in seiner Erinnerung. Das Bett, der Schreibtisch und das Bücherregal hatten alle ihren Platz gewechselt.

Gregor kam zurück ins Bett und warf Toni ein Bündel zu, dass aus einem T-Shirt und einer Unterhose bestand..

Toni konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Hastig zog er sich um und kroch dann zu Gregor unter die Decke. Gregor zog ihn dicht an sich und in diesem Moment fiel Toni erst auf, wie furchtbar müde er war. Sein Kopf hatte kaum das Kissen berührt, da fielen ihm schon die Augen zu. Es reichte grade noch für ein gemurmeltes "Schlaf gut."

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