2. Kapitel

Mitten in der Nacht schreckte jemand keuchend aus dem Schlaf hoch, die kehle fühlte sisch trocken an, doch alles Wassser trinken half nichts. Die Gestalt wanderte geduckt durch die Straßen. Plötzlich roch sie etwas und schlich auf eines der Dorfhäuser zu. Vorsichtig drückte die Geastalt die Tür auf, nicht mal abgeschlossen war sie. Sie folgte dem Geruch durch die Dunkelheit bis sie schließlich in einer Schlafstube zum stehen kam in der zwei Mensche friedlich schliefen. Sie beugte sich über eine der Schlafenden und biss die Kehle durch, wodurch sich der Geruch von Blut im ganzem Raum verbreitete.
Der Werwolf machte sich über die eingeweide und das Fleisch her und verschwand danach in der Nacht.
Als die Sonne gerade aufging wurde das Dorf durch einen lauten Schrei geweckt. Viele Dorfbewohner hechteten, noch in Schlafgaderobe, zu dem Haus aus dem der Schrei kam, darunter auch  der Bürgermeister. "Was ist hier los?" fragte er als er sich durch die aufgewühlte Masse kämpfte. "Ein Werwolf...hat sie getötet!" sprach der Mann unter tränen, dessen Frau in der Nacht zerfleischt wurde.
Alle, die in dem Schlafstübchen waren, sahen geschockt auf das Werk des Werwolfes. "Der Werwolf befindet sich wahrscheinlich unter uns. Wir müssen ihn finden und töten!" sprach der Bürgermeister von Düsterwald. Alle folgten ihn auf den Rathausplatz wo schon der Galgen zu sehen war. "Liebe Bewohne von Düsterwald, heute Nacht ging jemand von uns, wahrscheinlich ist der Werwolf unter uns, wir müssen ihn töten! Weiß jemand wer das gewesen war?" sprach er. Sofort wurde getuschelt und nach einer Weile brachen Hitzige Diskussionen aus, wer wohl der Werwolf war. Schließlich wurde die Dorfbäckerin verdächtigt, sie hatte keine guten Gegenargumente, und wurde schließlich zum Galgen gedrängt. "Madam Gratin Uber, hiermit Klage ich sie als Werwolf des Mordes an!" sprach der Bürgermeister, und wenig später hing sie am Galgen. Sie hing da bis zum Abend, dan wurde ihr Leichnahm verbrant. Das Dorf viel erneut in einen Schlaf, nur war er diesmal sehr unruhig.

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