2008- An Unbreakable Bond

Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

 

                                                                                                            -Mahatma Gandhi

 

Lautlos stoppte er seine Suzuki. Er schaltete den Motor aus und zog sich den engen Helm vom Kopf. Frische Luft füllte seine Lungen und kühlte seine erhitzte Haut. Er nahm sich einige Sekunden, bevor er schwungvoll abstieg und auf die Straße trat.

James Matthew Roddicks graue Augen schweiften über das beschauliche Haus, in dem er oft zu Gast gewesen war. Das gehört leider der Vergangenheit an. Jetzt bin ich hier unerwünscht, dachte er betrübt. Sie wird mich nicht anhören, sondern davonjagen.

Trotz dieser Angst ließ er sich nicht von seinem Vorhaben abbringen. Er hatte beschlossen die Beziehung zu ihr zu retten, auch wenn dies aussichtslos erschien.

Strammen Schrittes überwand er die letzten Meter und stieg auf die Veranda. Aufgeregt trat er an die Tür und wollte klingeln, doch er zögerte im letzten Moment. Was sollte er Emilia sagen? Wie erklären, was ihn zu ihr führte? Wie sich bei ihr für sein idiotisches Verhalten entschuldigen?

Plötzlich wurde die Tür geöffnet und seine blonde Kollegin stand vor ihm. Er hatte keine Zeit mehr sich den Kopf zu zerbrechen.

„Ich habe gesehen, dass das Verandalicht angegangen ist“, erklärte sie und zeigte demonstrativ auf die Lampe über ihnen. Keine Begrüßung. Kein Lächeln. Er war nicht willkommen.

„Ich verstehe“, murmelte James und schaute betreten zu Boden. Er konnte ihr kaum in die Augen sehen.

„Wenn ich ehrlich bin, dann bist du der Letzte, den ich hier erwartet habe“, gab sie überrascht, aber auch mit einer Prise Traurigkeit zu, die ihm deutlich machte, wie sehr er sie in den vergangenen Monaten mit seinem egoistischen und abweisenden Verhalten verletzt hatte.

„Darf ich…reinkommen?“, fragte er zögerlich und riskierte einen flüchtigen Blick in ihr angespanntes Gesicht. Emilia biss die Zähne zusammen, ihr Körper verkrampfte sich. James befürchtete das Schlimmste. Sie wird mich wegschicken. Sie wird nicht zulassen, dass ich ihr Haus betrete, nachdem ich sie enttäuscht habe.

Doch James täuschte sich. Zu seiner Verwunderung, aber auch Erleichterung, trat sie zur Seite und bedeutete ihm mit einer Kopfbewegung einzutreten. Dankbar folgte er ihrer Einladung und schritt in das kleine gemütliche Haus, das ihm durch das gedämmte Licht Geborgenheit vermittelte. Ihn überkam das Gefühl ihrer früheren Vertrautheit, die ihn durch dunkle Zeiten getragen und unterstützt hatte. Das alles hatte er unbedacht aufgegeben, aber nun hoffte er inständig zu der vergangenen Verbundenheit zurückkehren zu können. Dafür musste seine Kollegin ihm verzeihen. Ob sie dies allerdings tun würde, hing von ihm und ihrer Gnade ab.

„Möchtest du etwas trinken?“, erkundigte sie sich mit leiser Stimme. „Ich habe eben Tee gemacht.“

„Ich nehme eine Tasse.“

„Dann gehe ich kurz in die Küche und hole den Tee. Du kannst dich schon mal ins Wohnzimmer setzen, James.“ Wortlos nickte er, bevor er ins Zimmer schlurfte, das bloß durch zahlreiche Kerzen beleuchtet wurde. Er legte seinen Helm zur Seite, setzte sich auf die zartblaue Couch und legte sich die Worte zurecht, die er ihr sagen wollte, aber alles, was ihm einfiel, empfand er als nicht gut genug, um Emilias Vergebung zu verdienen. Verzweifelt seufzte er, als Emilia eintrat und ihm eine dampfende Tasse übergab. Der unverkennbare Duft von Kamille drang in seine Nase.

„Danke.“ Er legte seine Hände um die Tasse und nahm vorsichtig einen Schluck. Die heiße Flüssigkeit rann spürbar und quälend langsam seine Speiseröhre herunter und landete in seinem Magen. Schweigend saßen sie nebeneinander. Die Blondine war nervös, denn sie kaute fleißig an ihren Fingernägeln.

„Warum bist du hier?“ Sie forderte eine Erklärung für seinen unerwarteten Besuch. Natürlich, schließlich hatte er sich lange nicht mehr bei ihr sehen lassen. Überhaupt hatte er den Kontakt zu ihr in letzter Zeit sehr knapp gehalten. Er war mit Absicht auf Abstand gegangen und hatte während der Arbeit bloß das Nötigste mit ihr gesprochen. James war dabei abweisend zu ihr gewesen, eiskalt und unfair. Und jedes Mal hatte er mit großer Freude gesehen und gespürt, wie seine Härte und Ablehnung ihr gegenüber sie innerlich beinahe zerrissen hatten. Jetzt aber hatte er keine Worte für das, was er ihr angetan hatte.

„James?“ Sie wandte ihren Kopf zu ihm. Aus den Augenwinkeln vernahm er ihren bohrenden Blick, unter dem er sich schämte und am liebsten in Grund und Boden versunken wäre.

„Ich...ich bin hier, um mit dir zu reden“, stammelte er unsicher, bevor er sich erneut einen Schluck Tee genehmigte.

„Ach, wirklich?“ Ihr Tonfall war eisern und unverzeihlich. „Es gibt nichts, rein gar nichts, was wir zu besprechen hätten, James.“ Angesäuert stellte sie ihre Tasse auf den niedrigen Wohnzimmertisch und verschränkte die Arme vor der Brust.

„Du…“, ihre grenzenlose Wut schnürte ihr die Luft ab. „Du willst mit mir reden, dabei hast du mich in den letzten Monaten wie Dreck behandelt. Nein, du hast mich noch schlimmer behandelt, als Dreck.“ James ließ sie gewähren und ihren Zorn gewaltig auf sich niederschmettern. Sie hatte allen Grund dazu, deshalb nahm er sich nicht heraus sie zu unterbrechen oder sich zu verteidigen.

„Also erklär mir, wieso du bei mir auftauchst und mit mir sprechen willst, als sei nie etwas vorgefallen.“ Ihre Forderung setzte ihn unter enormen Druck, denn er hatte keine Ahnung, wie er ihr seinen Besuch erklären sollte. Nun ja, ehrlich gesagt fürchtete er sich eher ihr seine Beweggründe zu erklären, da er dann zugeben musste, dass er einen verdammt großen Fehler begangen und sie die ganze Zeit über recht gehabt hatte. Er war ein Idiot gewesen, der sich selbst belogen und etwas vorgemacht hatte. Blind vor Liebe hatte er alle um sich herum ausgeblendet und nicht beachtet, allen voran Emilia, die er verstoßen hatte, wie eine Aussätzige.

„Läuft das jetzt den gesamten Abend so? Ich stelle dir eine Frage und du hälst den Mund?“ Sein Verhalten ärgerte sie zunehmend, was die momentane, angespannte Stimmung zwischen ihnen keinesfalls besserte.

„Nun, was ist?“

„Nein, das läuft nicht so“, presste er hervor, um einem vorzeitigen Ende dieser Unterhaltung entgegen zu steuern.

„Dann rede endlich, James.“ Ihre wachsende Ungeduld war nicht zu überhören. Der junge Killer schluckte schwer, bevor er weitersprach.

„Es fällt mir nicht leicht das zu sagen“, begann er mit einem leichten Zittern in der Stimme, das er trotz seiner Bemühungen nicht unter Kontrolle bekam. „Also Ophelia…Ophelia hat das zwischen uns beendet.“ Diese, für ihn, absolut katastrophale und grausame Tatsache vor ihr zugeben zu müssen, die stets an Ophelias Absichten gezweifelt hatte, war wie ein gnadenloser Schlag in die Magengrube und kaum zu ertragen.

Emilia konnte sich ein erhabenes und süffisantes Grinsen nicht verkneifen, dies verschwand jedoch recht schnell und machte einer starren Miene Platz.

„Was ist genau passiert, James? Ist etwa das eingetreten, was ich dir im 38° prophezeit habe?“, wollte sie es genauer von ihm wissen. James´ anhaltendes Schweigen war für sie wohl Antwort genug, denn sie schnaubte verächtlich.    

„Ich schätze, dass ich mit meiner Vermutung richtig liege.“ Er ließ sich zu einem kurzen, peinlich berührten Kopfnicken hinreißen. James war nicht stolz darauf, dass er Emilia misstraut und nicht auf sie gehört hatte. Seine Strafe dafür hatte er bekommen und zwar von Ophelia, die seine Gefühle brutal mit Füßen getreten hatte.

„Dieses Miststück erwidert deine Liebe nicht, was für eine Überraschung“, spottete sie sarkastisch und lächelte bitter. „Und weil sie dich abgeschossen hat, kommst du zu mir zurückgekrochen und hoffst, dass ich dir verzeihe und dich mit offenen Armen empfange.“ Ihre sonst warmen Augen strotzten vor Kälte und Zorn. Er hatte Emilia noch nie so gesehen oder erlebt. Das bewies, dass er verdammt großen Mist gebaut hatte. Selbst diese Erkenntnis war noch völlig untertrieben. James hatte sie, mit ihrem sonnigen und positiven Gemüt, zerstört und eine hasserfüllte Frau aus ihr gemacht. Ob er diese Verwandlung umkehren konnte, vermochte er nicht zu sagen, aber er würde alles in seiner Macht stehende dafür tun.

„Ich erwarte nichts von dir, Emilia.“ Er fuhr sich durch das dunkelbraune Haar und nahm einen tiefen Atemzug.

„Bitte hör mir einfach nur zu.“ Mit seiner Bitte mutete er ihr viel zu, das war ihm bewusst. Dennoch hegte er die Hoffnung, dass sie ihn gewähren ließ. Tatsächlich machte er in ihrem Gesicht eine Spur Milde zwischen all der Enttäuschung und Wut aus.

„Sprich“, befahl sie resolut und spannte dabei ihren schmalen Körper an. Es schien, als sei sie selbst über ihre Entscheidung verärgert. James Roddick räusperte sich.

„Ich möchte mich aufrichtig bei dir entschuldigen, Emilia. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich dafür hasse, was ich dir angetan habe. Ich…ich habe bloß an mich gedacht; an die Liebe zwischen Ophelia und mir. Ich war ein egoistischer Mistkerl, der wirklich davon überzeugt war, dass ihre Gefühle echt sind und nicht nur in meinen Kopf existieren“, drohte er in Selbstmitleid zu versinken, doch er vergaß seine eigene Dummheit und Naivität und fokussierte sich wieder auf die Blondine.

„Mir ist klar, dass ich verdammt viele Fehler gemacht habe, die ich nicht wieder gut machen kann. Trotzdem bin ich hierher gekommen, um mich zu erklären und dich um Verzeihung zu bitten.“

„Ich habe nicht verlangt, dass du zu mir kommst, okay?“, explodierte sie und sprang von der Couch auf. Strähnen ihres goldblonden Haares hingen wirr in ihrem hochroten Gesicht, als sie sich vor ihn stellte. „Es interessiert mich nicht, wie sehr du deine blinde Liebe zu Ophelia bereust. Genauso wenig interessieren mich deine Beteuerungen, wie Leid es dir tut. Du hast bei mir verspielt, James. Du hast keinen Platz mehr in meinem Leben, was du selbst so wolltest.“ Übellaunig stemmte sie die Hände in die Hüften und strich sich die Haare aus dem Gesicht.

„Traurigerweise habe ich mich daran gewöhnt, dass unsere Freundschaft beendet ist“, fuhr sie gekränkt fort. „Du hast mich damals alleine zurückgelassen, James, und es war dir völlig egal, was aus mir wird, denn dir war das Glück mit dieser Schlampe wichtiger oder genauer gesagt, mit ihr zu vögeln, war dir wichtiger.“ Bei ihrer letzten Behauptung fiel ihm empört die Kinnlade herunter.

„Ophelia hat mich zwar nie geliebt, das heißt aber nicht, dass ich unsere Beziehung genauso gefühllos und oberflächlich gesehen habe“, wütete er los und baute sich vor ihr auf. „Es ging mir nicht um Sex, Emilia. Ich habe mich in sie verliebt. Noch immer habe ich Gefühle für sie, die ich nicht loswerde; die ich nicht abschütteln kann. Ophelia Monroe sitzt in meinem Kopf und in meinem Herzen. Sie quält mich weiter, nachdem sie mich…“, mitten im Satz brach er ab, da ihm die Stimme versagte. Die tiefen, noch frischen Wunden, die sie ihm zugefügt hatte, peinigten ihn und brachten ihn an den Rand des Erträglichen.

Während er darum bemüht war seine Gedanken zu sammeln, betrachtete ihn seine Kollegin mit geneigtem Kopf und zusammengepressten Lippen. Ihre Miene war für ihn schwer zu deuten. Bemitleidete sie ihn? Hatte sie Verständnis? Oder waren seine Worte nur weitere Ausreden für sie?

„Du machst es mir nicht einfach, James Roddick.“ Sie setzte sich zurück auf ihren Platz und sah ihn von unten her an. Ihre zügellose Wut war genauso schnell verschwunden, wie sie gekommen war.

„Wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich nicht, was ich über dich denken soll“, eröffnete ihm die Blondine. „Zu meinem Leidwesen weißt du noch immer, wie du mein Herz erweichst und ich kann nicht sagen, ob ich das gut finde.“ Mit diesem einen Satz gab sie ihm die Hoffnung zurück, dass sie möglicherweise dazu bereit war ihm zu vergeben. Daher beschloss er seine Chance zu ergreifen und weiterhin Überzeugungsarbeit zu leisten.

„Ich hätte niemals an dir zweifeln dürfen, Emilia. Du warst nur darauf bedacht mich zu beschützen und ich habe dich und deine Warnungen nicht ernst genommen.“ Er sackte neben sie auf die Couch. „Sie hat mich benutzt; mich mit ihren Reizen manipuliert und ich war zu dumm, um das zu durchschauen“, murmelte er beschämt und ohrfeigte sich innerlich dafür, dass er sich hatte blenden lassen.

„Und als sie dich nicht mehr gebraucht und das Interesse verloren hat, hat sie dich auf den Müll gekippt“, folgerte sie analytisch und trank ihren Tee.

„Ja“, bestätigte er betrübt. „Ich habe fast zwei Jahre meines Lebens damit verbracht Ophelia hinterher zu schmachten und nach ihrer Pfeife zu tanzen. Und wofür?“ Intensiv starrte er in Emilias blaue Augen.

„Für Spott, Erniedrigungen, höllischen Schmerz und dem Verlust meiner Selbst.“ Der Zorn auf Ophelia, aber auch auf sich selbst, nahm Überhand und erstickte ihn beinahe. Hektisch rang er nach Atem und versuchte sich zu beruhigen.

„Ein gebrochenes Herz ist der hohe Preis der Liebe“, flüsterte sie altklug und senkte den Blick. James studierte ihre Miene, die Verletzlichkeit und Trauer offenbarte. Er fragte sich, was hinter ihrem plötzlichen Stimmungswechsel steckte.

„Was ist mit dir, Emilia?“ Automatisch nahm er ihre rechte Hand. Seine Annäherung erschreckte seine Kollegin jedoch und ließ ihre Hand wegziehen.

„Es…es ist alles in Ordnung, James“, antwortete sie hastig und setzte eine eiserne Miene auf. „Vergiss, was ich gesagt habe.“ Er öffnete bereits den Mund, um nachzuhaken, aber in letzter Sekunde ließ er es. Er wollte sie kein weiteres Mal verärgern, jetzt, wo es danach aussah, dass sie zu ihrer früheren Vertrautheit zurückkehren konnten. Dies würde natürlich nicht einfach so passieren, als sei nie etwas zwischen ihnen vorgefallen. Nein, es würde mit viel Arbeit verbunden sein, besonders für ihn, der den Mist überhaupt erst gebaut hatte.

Dann herrschte erst einmal eine beklommene Stille, die ihm plakativ demonstrierte, wie weit sie beide sich voneinander entfernt hatten. Dazu braucht man nur einen Mistkerl, wie mich, und ein berechnendes, gefühlloses Miststück, das alles ins Rollen gebracht hat, dachte er zerknirscht und ballte die Hände zu Fäusten.

„Ich werde alles dafür tun, damit du mich wieder in dein Leben lässt“, sprach er verbissen in die Stille hinein. „Alles, was du von mir verlangst.“ Die Blondine schüttelte heftig den Kopf, ehe sie dieses Mal den Kontakt zu ihm suchte, indem sie seine Hand nahm.

„Ich stelle keine Forderungen an dich, James. Du hast in den vergangenen Monaten bereits genug von dir selbst gegeben und aufgegeben, ich werde dich nicht zusätzlich belasten. Werde zuerst wieder zu dem James, der du warst“, sagte sie energisch und drückte fest seine Hand. Ein Schmunzeln zog flüchtig über seine Lippen.

„Du bist eindeutig ein viel zu guter und anständiger Mensch für unser Gewerbe, Emilia McDermott. Ein zu guter Mensch, als dass ich deine Freundschaft verdient hätte.“

„Hör auf dich schlecht zu machen. Ich sehe, wie sehr dich deine Fehler belasten, aber Fehler sind nun mal da, um gemacht zu werden und aus ihnen zu lernen.“ Sie lächelte ihm aufmunternd zu.

„Und die Menschen sind dazu gemacht zu vergeben.“ James war ergriffen von ihrer Güte und Nachsicht mit ihm, besonders, als er sich ihr ablehnendes Verhalten zu Anfang ihrer Unterhaltung vor Augen führte.

Er hatte zunächst geglaubt, sie endgültig verloren zu haben; nie mehr das gut machen zu können, was er angerichtet hatte, doch sie zeigte ihm, dass er sich irrte und er sie unterschätzt hatte.

„Es wird seine Zeit brauchen, bis ich das Vertrauen zu dir wieder aufgebaut habe“, versetzte sie seiner Euphorie einen Dämpfer, mit dem er allerdings gerechnet hatte.

„Ich habe auch nichts anderes erwartet, Emilia. Nimm dir alle Zeit, in der ich dir beweisen werde, dass du dich auf mich verlassen kannst und ich dich nicht noch einmal enttäusche.“ Der junge Mann war bereit jegliche Anstrengungen auf sich zu nehmen, um ihrer als Freund würdig zu sein. So, wie er es vor seiner Affäre mit Ophelia gewesen war, die ihm so viel mehr, als seine Vertrautheit mit Emilia gekostet hatte.

 

 

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