8. Siebzehn

Toni war natürlich klar, dass er seine Zusage bereuen würde, allerdings hatte er damit gerechnet, dass das Bereuen erst anfing, wenn sie bei der Burg angekommen waren. Aber es begann schon, als er seine Tasche packte und neben ein paar Klamotten auch noch einige Bücher mit hineinwarf. Kamilla würde immer noch die stille Langweilerin und die Burg nach wie vor öde sein und in der Pampa liegen. Was sollten er da also groß machen außer lesen? Und natürlich auf Maja aufpassen, denn seine Mutter wollte sich ja auch mal entspannen. Und wenn er nicht auf seine Schwester aufpassen musste, dann würden sicher Unternehmungen als Familie auf dem Plan stehen, schließlich hatte seine Mutter diesen Urlaub zum Familienurlaub erklärt. Also würde Toni die ganze Woche eng mit Peter zusammenhocken und dass dabei nichts Gutes herauskommen würde, war klar.

Toni starrte auf den durcheinandergewürfelten Kram in seiner Tasche und seufzte einmal tief. Je mehr er sich in seine düsteren Prognosen verstrickte, desto mehr verlor er aus den Augen, dass es auch Vorteile hatte, dass er mitfuhr. Seine Mutter war glücklich, etwas, das ihm am Herzen lag. Genau wie die Meinung, die sie von ihm hatte und mit der er nicht zufrieden war. Denn sie hatte zwar akzeptiert, dass Lydia und er ein Paar waren, aber Toni merkte deutlich, dass er sie noch nicht ganz überzeugt hatte. Und das war ein weiterer Vorteil dieser Reise: er würde ihr endlich beweisen können, dass er genau so war, wie alle anderen, in dem er weder mit Gregor sprach, noch sah noch irgendwelche Sachen mit ihm unternahm,.

Wenn er also das nächste Mal an seiner geistigen Gesundheit zweifelte, weil er eine Woche Zelten mit Lydia für einen Urlaub verschoben hatte, in dem er ständig auf Peters Radar sein würde, dann würde er einfach an diese Vorteile denken, dann würde er sich sicher besser fühlen. Außerdem musste er ja auch nur noch bis Mitte März warten. Dann wurde er achtzehn, war damit erwachsen und dann würde es ihm egal sein, was Peter sagte oder was seine Mutter über ihn dachte. Und bestimmt würde er dann auch bald zuhause ausziehen und dann endgültig komplett über solchen Dingen stehen.

Mit diesen Gedanken ließ sich einige Zeit gut leben, aber als sie dann alle vier im Auto saßen, kehrte das Bereuen gleich wieder. Toni hatte es bis jetzt völlig ausgeblendet, dass Maja lange Autofahrten auf den Tod nicht ausstehen konnte. Wenn man sich die ganze Zeit mit ihr beschäftigte, schaffte man es, sie etwa eine halbe Stunde ruhig zu bekommen. Und derjenige, dem die Aufgabe zufiel, sie die ganze Zeit zu bespaßen war selbstverständlich Toni, der dadurch weder lesen noch richtig aus dem Fenster gucken konnte.

Aber irgendwann hatte Maja dann trotz Unterhaltungsprogramm keine Lust mehr, in ihrem Sitz eingepfercht zu sein und wollte sich bewegen.

Peter und seine Mutter hatten natürlich schon Routine darin, mit Maja länger herumzufahren und sobald sie anfing zu brüllen steuerte Peter gleich den nächsten Rastplatz an und dann tobten sie eine ganze Weile mit ihr herum in der Hoffnung, eine weitere halbe oder sogar eine ganze Stunde aus ihr herauszukitzeln.

In diesem Momenten hatte Toni dann ein paar Augenblicke für sich, die er entweder im Auto sitzen blieb oder ein Stückchen herumlief und sich mit Lydia Nachrichten schickte.

Maja schlief zwar erst ein, als sie noch eine Viertelstunde zu fahren hatten, aber trotzdem waren sie alle erleichtert.


Sie kamen später an als Toni gedacht hatte. Aber er hatte bei der Fahrtdauer ja auch nicht den Faktor Maja mit eingerechnet. Im Gegensatz zu Peter und seiner Mutter, für die sie absolut zeitig da waren.

Natürlich war es schon dunkel, als sie den Burgberg hochfuhren und Toni hatte eigentlich Geknirsche von Schotter unter den Reifen erwartet, aber als er aus dem Fenster sah, erkannte er, dass die Straße jetzt richtig geteert war und er war gespannt, was sich noch alles verändert hatte.

Viel konnte er natürlich wegen der Dunkelheit nicht sehen, nur, das überall Fenster hell erleuchtet waren, auf einem neuen Parkplatz einige Autos standen und ein paar Menschen unterwegs waren, die sich leise unterhielten.

In der Dunkelheit wirkte alles so, wie früher: die die Fassaden der Häuser, der riesige Turm und als er den Kopf drehte, sah er den Balkon, auf dem er damals zusammen mit Gregor gestanden hatte. Aber kaum hatte er diesen Gedanken gestreift, als er ihn sofort wieder beseite schob und stattdessen an Lydia dachte. Sie würde sein Anker sein, wenn so ein Ausrutscher noch einmal passierte.

Zuerst sahen sie bei Nadja, Thorsten und Kamilla vorbei. Auch das Steinhaus war hell erleuchtet und hier schien sich gar nichts geändert zu haben. Sie waren schon gesehen worden, denn als sie die Haustür erreicht hatten, wurde diese geöffnet und alle drei standen in der Tür und sahen ihnen entgegen.

"Da seid ihr ja," rief Nadja freudig und umarmte Tonis Mutter einmal fest, Peter bekam einen Händedruck und dann wandte sie sich mit breitem Lächeln an Toni. "Na komm her!" rief sie und dann wurde auch er einmal heftig von ihr gedrückt. Aber damit hatte er gerechnet und er konnte nicht verleugnen, dass er sich auch ein bisschen freute, Nadja wiederzusehen.

Von Thorsten bekamen sie alle den ebenfalls von Toni erwarteten Händedruck und ein kurzes Kopfnicken und auch Kamilla gab jedem die Hand und lächelte ihr scheues Lächeln. Sie hatte sich nicht nur äußerlich kaum verändert, außer, dass sie etwas größer geworden war, sie schien auch sonst immer noch die Gleiche zu sein, auch etwas, was Toni ja erwartet hatte.

Nadja wies auf Tonis Tasche. "Viel Gepäck hast du ja wieder nicht mitgebracht."

"Du kannst meine Sachen ja waschen," ging Toni sofort auf das Spiel ein und sie lachten sich an.

Nadja klopfte ihm auf die Schulter. "Dann bring deine Tasche mal nach oben. Du weißt ja bestimmt noch, wo das Gästezimmer ist."

Natürlich wusste Toni es noch. Während er die Treppe hochstieg, setzten sich Nadja, Thorsten, Peter und seine Mutter, die Maja auf dem Arm hielt, ins Wohnzimmer und sofort war eine lebhafte Unterhaltung im Gange. Und natürlich wurde Maja, die inzwischen wieder aufgewacht war, betüddelt, wie das immer so war. Und Kamilla gesellte sich, sehr zu Tonis Überraschung, auch zu ihnen.

Das Stimmengewirr begleitete ihn die vertraute Treppe hoch und durch den engen Flur bis zur Tür des Gästezimmer. Hier hatte sich nichts verändert. Der Schrank, das Bett, der Stuhl und die Aussicht auf den Turm, alles war wie früher.

Toni stellte die Tasche auf das Bett und atmete einmal tief durch. Er war bereit für diese Woche. Bereit für Majas Gequengel, Peters Gängeleien, den hilflosen Vermittlungsversuchen seiner Mutter und natürlich dafür ihr zu beweisen, dass das Bild, das sie von ihm hatte komplett falsch und er so normal wie alle anderen war. Und es war auch die Möglichkeit für ihn selbst, sich das noch einmal zu beweisen. Es würde die ultimative Prüfung sein und er würde sie mit Bravour bestehen!

Aber heute würde ja erst einmal nichts mehr passieren und deswegen überlegte er, was er machen sollte. Hierbleiben und lesen oder sich zu den anderen nach unten setzen, worauf er eigentlich am wenigsten Lust hatte? Allerdings wäre wegzubleiben furchtbar unhöflich und er hatte ja beschlossen in diesem Urlaub ein Vorzeigesohn zu sein.

Er wollte grade zur Tür gehen, als leise dagegen geklopft wurde und nachdem er ,Herein' gesagt hatte kam Nadja ins Zimmer. "Hallo," sagte sie und grinste verschwörerisch, während sie die Tür hinter sich in Schloß zog.

Toni sah sie an und fragte sich, was dieses Grinsen bedeuten sollte. Für einen Moment dachte er sogar, sie würde ihn aus irgendeinem Grund auf Gregor ansprechen und sein Herz machte einen Hüpfer. Während er noch darüber nachdachte, wie er auf so eine Situation reagieren sollte, hatte Nadja schon angefangen zu reden: "Du hast doch sicher wenig Lust, dich jetzt zu den langweiligen Erwachsenen dazu zu gesellen, oder? Deswegen dachte ich, du könntest mir vielleicht helfen."

"Wobei denn helfen?" fragte Toni und war immer noch auf der Hut, dass sich Gregor hier irgendwo versteckte.

"Kamilla hat für heute eine Einladung zu einer Party unten im Dorf," erklärte Nadja. "Und natürlich keine Lust hinzugehen. Grundsätzlich ist es für mich ja in Ordnung, wenn sie lieber für sich ist, aber ich finde, dass ihr ein wenig Gesellschaft hin und wieder auch nicht schadet. Und da du ja sicher nicht weißt, was du für den Rest des Abends machen sollst, dachte ich, du kannst vielleicht mit ihr hingehen. Was meinst du? Wir ziehen sie einfach mal gemeinsam aus ihrem Schneckenhaus raus?!"

Toni war erleichtert. Gregor war nicht erwähnt worden. Und eine Party war eigentlich keine schlechte Idee. Vielleicht lernte er ja ein paar nette Leute kennen, mit denen er dann in der Woche die ein oder andere Sache unternehmen konnte, sollte er dafür Zeit haben.

"Ich bin dabei," erwiderte er und Nadja nickte zufrieden. "Na dann komm mal mit nach unten. Operation Schneckenhaus kann sofort beginnen!"

Kamilla saß in der Sofaecke neben ihrem Vater, aber als Nadja sie zu sich und Toni in die Küche winkte, stand sie sofort auf und kam zu ihnen.

"Milla meine Liebe," fing Nadja an und legte ihr den Arm um die Schulter. "Ich dachte, du könntest doch heute zusammen mit Toni zu der Party gehen. Dann bist du nicht alleine da und Toni schließt vielleicht ein paar Freundschaften fürs Leben."

Kamilla sah einmal von einem zum anderen und zuckte dann mit den Schultern. "Okay," sagte sie nur und wenn Nadja so überrascht war wie Toni ließ sie es sich nicht anmerken. "Wunderbar," rief sie und drückte Kamilla einmal kurz an sich. Dann sah sie auf die Uhr. "Ihr solltet euch besser langsam mal auf den Weg machen, oder? Fängt es nicht um acht Uhr an?"

"Ja," erwiderte Kamilla gleichmütig und ging zur Gaderobe, um sich die Schuhe und die Jacke anzuziehen.

Toni warf Nadja einen verwundert Blick zu, aber sie lächelte nur wortlos zurück.

Kamilla war schon zur Tür heraus und Toni beeilte sich, sich von Peter und seiner Mutter zu verabschieden. Peter sah ihn mit einem Blick an, der deutlich zeigte, was er davon hielt, dass Toni jetzt einfach ging, aber seine Mutter lächelte und nickte und das reichte Toni. Er lächelte zurück und dann zog er sich hastig Schuhe und Jacke an und lief hinter Kamilla her.


Eine Weile gingen sie schweigend nebeneinander her und als sie den Berg hinunterliefen hielt Toni die Stille nicht mehr aus. "Und, was machst du jetzt so? Auch Abi?" fragte er unbeholfen, denn er hatte keine Ahnung, was er mit Kamilla reden sollte. Er kannte sie ja gar nicht. Von daher war es sicher besser, bei unverfänglichen Dingen zu bleiben.

"Ja," antwortete Kamilla nur und nachdem Toni ein paar Sekunden gewartet hatte, wurde ihm klar, dass auch nichts weiter kommen würde.

Aber er ließ sich nicht entmutigen. "Willst du bei deinen Eltern in der Gärtnerei arbeiten, wenn du fertig bist? Oder studieren gehen?"

Mit einem ,Mal gucken' bekam er wieder eine sehr knappe Erwiderung und dann entschied Toni sich doch dafür, dass Schweigen eindeutig besser war, als diese abgehackte Konversation.

Aber sie musste auch nicht mehr weit laufen. Nachdem sie den Berg hinter sich gelassen hatten, gingen sie ein Stück die Straße lang und bogen dann nach rechts in eine Gasse ein. Vor einem Haus, aus dem Musik ertönte, blieb Kamilla stehen. Sie wies auf die Haustür. "Hier ist es. Ich wünsche dir viel Spaß."

Sie wandte sich zum Gehen und Toni dachte, sie wollte ihn verarschen. "Du gehst jetzt echt?!" rief er ihr hinterher, sie blieb noch einmal stehen und drehte sich zu ihm um. "Ja, ich gehe. Ich habe mit diesen Leuten da drinnen nichts zu tun und sie laden mich doch sowieso nur ein, um zu gucken, wie die Komische von der Burg so tickt. Und nach der Party werden sie sich dann das Maul über mich zerreißen, egal, ob ich heute nur in der Ecke rumstehe, worauf es hinauslaufen wird, oder ob ich literweise Alkohol saufe und wie bescheuert herumtanze. Und auf sowas hab ich echt keinen Bock. Aber ich hoffe, du amüsierst dich." Sie drehte sich wieder um und ging weiter. Allerdings nicht zurück in die Richtung, aus der sie gekommen war.

Toni war für einen Augenblick beinahe schockiert von ihrer langen beinahe wütenden Rede. "Und wo gehst du jetzt hin?!" wollte er dann wissen.

"Spazieren," rief Kamilla über die Schulter zurück und dann verschwand sie um die Ecke.

Toni starrte ihr für einen Moment hinterher und konnte nicht glauben, dass sie ihn hier so einfach stehenließ. Das hätte er absolut nicht von ihr erwartet, aber es hieß ja immer, dass stille Wasser tief sind.

Dann wandte er sich von Kamilla wieder sich selbst zu und fragte sich was er jetzt machen sollte. Auf eine Party gehen auf der er niemanden kannte? Oder zurück zur Burg? Sollte er Nadja dann erzählen, was passiert war? Und dann entweder lesen oder sich zu der Couchrunde gesellen, die sicherlich noch einige Zeit Bestand haben würde?

Die Party war eindeutig die bessere Alternative.

Für einen Moment musste er an Gregor denken und wie hoch die Wahrscheinlichkeit war, dass er vielleicht auch auf dieser Party war, aber dann stufte Toni die Gefahr als minimal ein. Gregor war ja damals ähnlich sozial gewesen wie Kamilla, die sich absolut nicht geändert hatte. Also warum sollte es bei ihm anders sein?

Toni holte einmal tief Luft und dann stieg er die drei Stufen zur Haustür auf und klingelte. Ein blondes Mädchen öffnete lachend die Tür, aber als sie Toni sah, erstarb ihr Lachen sofort wieder. Sie musterte ihn einmal von oben bis unten. "Wer bist du denn?" wollte sie dann wissen.

"Ich bin Toni, der Cousin von Kamilla," antwortete Toni. "Sie kann leider nicht kommen, weil es ihr nicht gut geht und da hat sie eben mich geschickt."

Das Mädchen runzelte die Stirn. "Ihr geht es also nicht gut," wiederholte sie und in diesem Moment ertönten Schritte und ein weiteres, diesmal dunkelhaariges Mädchen, erschien. "Kara, alles klar?" wollte sie wissen und dann fiel ihr Blick auf Toni. "Wer ist das denn?"

"Das ist Toni der Cousin von Kamilla," antwortete Kara. "Sie konnte natürlich mal wieder nicht kommen."

"Natüürlich," erwiderte das andere Mädchen gedehnt und beide lachten einmal.

"Du siehst aber nett aus," meinte Kara dann und ergriff Toni am Arm. "Du kannst gerne reinkommen!"

Sie zog ihn durch einen kleinen Flur ins Wohnzimmer, wo an die zehn Leute in seinem Alter saßen oder standen und bei seinem Eintreten den Kopf wandten und ihn ansahen. Teilweise verstummten die Gespräche und bei der ganzen Aufmerksamkeit fühlte Toni sich doch ein bisschen unbehaglich.

"Das ist Kamillas Cousin der heute anstatt Kamilla hier ist," rief Kara lachend.

"Hallo," sagte Toni und bekam ein vielstimmiges ,Hallo' zurück und dann wandten sich die meisten wieder dem zu, was sie grade getan hatten.

Es war zwar absolut nicht mit einer Party von Linus zu vergleichen aber die Atmosphäre schien ganz gut zu sein und Toni beschloss, zu bleiben.

"Das gibt es doch nicht," sagte da plötzlich eine Stimme schräg hinter ihm, die ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Sie war zwar tiefer als vor drei Jahren, aber trotzdem erkannte er sie sofort wieder. Und als er den Kopf drehte, stand er da, etwas größer und nicht mehr so pausbäckig, aber immer noch rotblond und eindeutig Gregor.

Toni war so erschrocken, ihn zu sehen, was seinen Plan schon am ersten Abend zunichte machte, dass er nicht reagieren konnte.

"Ihr kennt euch?" rief das dunkelhaarige Mädchen entzückt. "Woher denn?"

"Er hat mal vor drei Jahren bei uns Ferien gemacht," erwiderte Gegor und grinste Toni an.

"Ist ja irre," meinte Kara und hakte sich bei Toni ein. "Hat er dir auch diese abgefahrene Geschichte von der vergifteten Kerze erzählt? Greg, kannst du die nicht eben noch mal erzählen?!" rief sie und natürlich war Gregor sofort dazu bereit.

Toni, der immer noch unter Schock stand ließ sich willenlos mitziehen, als Kara ihn zu einem freien Platz auf einer Couch zerrte. Sie setzte sich hin und zog ihn mit sich runter, sodass er neben ihr zu sitzen kam. Sie sagte etwas zu dem Jungen neben ihr und hatte die Frage, die sie Toni grade gestellt hatte, anscheinend schon wieder vergessen. Was gut war, denn Toni war nicht in der Lage, ihr eine Antwort zu geben, sein Kopf war wie leergesaugt.

Er krampfte die Hände ineinander und wäre jetzt gerne gegangen aber seine Beine waren grade wie aus Pudding. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als zu bleiben wo er war und wie durch einen Nebel mitzubekommen, dass Gregor sich ihm gegenüber in einen Sessel setzte und anfing, die Geschichte zu erzählen um die er gebeten worden war.


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