Es wird eine Zeit geben in der wir in einem unzertrennlichen Bann über Blütenreiche Berge wie Götter stolzieren. Unser Ziel die Unendlichkeit mit der wir jede Bedeutung der Zeit in tausend Stücke zerreißen. Eine ewige Selbstlose Liebe - deren Schönheit die deine, deren Bewunderung die meine ist. Eine Liebe die kein zweiter Mensch würdig erscheint. Eine Liebe die uns verschlingt, uns in die tiefsten dunkelsten Abgründe der Seele drängt, welche wir mit dem gleißenden Todeslichtes unser absoluten Zweisamkeit erhellen. Wir vernichten auf dem Wege ganze Horden; obgleich Tier oder Mensch; ja gar Götter finden keinen Schutz vor unserem abscheulichem Tanz der Liebe. Selbst der Herr der Dunkelheit fürchtet des unsernen grässlichen Liebestraum. Träume ohne Verstand ohne jegliche menschliche Vernunft; Träume einer selbstlosen Liebe die durch schmerzende Leidenschaft in sauren Tränen sich ergießen.

Kommentare

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    Stimme Hannah zu und gebe gleichsam 5/5 Punkten. :-)

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    Eine sehr kraftvolles, wenngleich dramatisches Bild von der Liebe. Muss man vermutlich öfter lesen, um es gänzlich zu verstehen. Von mir bekonnst du jedenfalls mal ein 5/5. Herzlich willkommen übrigens bei uns!

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