Doch manchmal erscheint die Welt so düster und grau. 
Dann bleibt mir nur übrig zu fallen und das weiß ich so genau.

Atme ein, atme aus...

Dann wenn das Herz zerbricht bleibt mir nichts mehr.
Ich kann nurnoch die Scherben zusammenfegen, doch es schmerzt zu sehr.

Atme ein, atme aus...

Bis zu dem Punkt an dem die Gefühle schweigen und in mir nur leere ist.
Kennst du das Gefühl wenn du ohne jede Emotionen bist?

Atme ein, atme aus.

Die Momente an denen unsere Sterblichkeit offensichtlich wird häufen sich.
Verstehst du mich?

Atme ein, atme aus...

Die Zeit schreit nach Veränderung und verlangt nach stille.
Das ist mir nicht gegeben, dennoch war und ist es immer mein größter Wille.

Atme ein, atme aus...

Die Narben häufen sich in rasender Geschwindigkeit.
Egal wieviele Menschen um mich sind, ich versinke in Einsamkeit.

Atme ein, atme aus...

Ich glaubte jahrelang es ist eine riesige Verschwörung. 
Doch scheinbar habe ich einfach eine Störung!

Atme ein, atme aus..

Es bleibt viel zu viel zu sagen. 
Doch was nützt es schon zu jammern und zu klagen?

Atme ein, atme aus...

Naja wenigstens bleiben mir ab und an wunderbare Zeiten.
Darüber kann ich kaum diskutieren, kaum streiten.

Atme ein, atme aus...

Ich schätze mal zwischen all den Schatten liegt noch Licht.
So denke immer daran:
Vergiss das Atmen nicht!

Kommentare

  • Author Portrait

    Ganz toller Text! Vor allem die letzte Strophe ist klasse!

  • Author Portrait

    Das gefällt mir besonders gut. =) hat was tröstendes.

beta
Feenstaub

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