Aus der Welt der Sünden

 

Dunkle Nebel in erstickendem Schwarz

Feuer in bizarrer Gestalt

Einsamer Baum, gespenstig und kahl

In ewiger Angst vor dem Schlund

 

Blutende Himmel und das Herz schlägt

Die Asche des Todes Verzehr

Rieselt hinab in fast schon magischer Bahn

Legt eine schwere Schicht auf das Sterbende Gras

 

Dort sitzen sie in ihrem geschworen Bund

Aus den leeren Augen tropft Blut

Während sie leise tuschelnd und böse kichernd

Ihr letztes Opfer verzehr’n


Kommentare

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    Ein wirklich tolles Gedicht! Gefällt mir gut! 5/5

  • Author Portrait

    Düster und sehr atmosphärisch. Es gefällt mir wirklich gut :)

  • Author Portrait

    Hat was. Schöne Methapher und generell sind die Stilmittel gut gelungen. Toll

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Feenstaub

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