Basilisk

Basilisken werden meist zu unrecht als komplett böse angesehen. Es gibt zahlreiche Basilisken, die mit ihrem Schicksal nicht zufrieden sind, und mit allen Mitteln versuchen, andere vor sich zu schützen und anderen Wesensarten zu zeigen, dass sie vollkommen ungefährlich sein können.
Doch auch wie bei jeder Wesensart gibt es auch hier Ausnahmen. So sind manche Basilisken extrem gefährlich, da sie ihr Natur vollkommen ausleben. Da jeder Blick von ihnen tödlich ist oder versteinert, so ist es besser den Blickkontakt zu vermeiden, wenn man an seinem Leben hält. Eben wegen dieser Ausnahmen werden sie verallgemeinert als Böse dargestellt.

Man unterscheidet zwischen dem Basilisken mit Flügeln (Cockatrice) und dem ursprünglichen Basilisken.
Man kann sie sich ungefähr wie eine Schlange vorstellen, nur größer, dicker, länger und schneller. Zudem kann man sie daran erkennen, dass ein Teil ihres Körpers aufrecht ist und nur der andere Teil über den Boden kriecht.
Das Gift des Basilisken kann in winzigen Mengen helfen, beispielsweise als Betäubung bei bestimmten Behandlungen, aber schon ein Tropfen kann zum Tode führen.
Nicht nur ihr Blick ist tödlich, auch ihr stinkender Atem ist hochgiftig.
Die guten Basilisken werden nur als äußerste Schutzmaßnahme gebraucht und um manche Dinge dank ihrer Kraft und Größe zu zerstören.
Manche Basilisken haben sich auch der Brigade an und setzt somit zwar seine Waffen ein, aber gegen schuldige.
Zerstören kann man Basilisken nur auf zwei Arten: Entweder durch einen Metallspiegel, sodass sich sein versteinernder Blick gegen sich selbst richtet.
Oder man setzt dafür Wiesel aus dem Menschenwelt ein, die aber bei diesem "Einsatz" selbst sterben, durch den stinkenden Atem. Die Ausdünstungen des Wiesels sollen tödlich für einen Basilisken sein.

Basilisken sind in der Alchemie sehr beliebt, denn ihre Asche soll als Mittel gegen andere giftige Tiere gedient haben.

Kommentare

beta
Feenstaub

Navigation

Sprachen

Social Media