Ich wusste schon mit 11 Jahren, dass ich schwul bin. Meine Eltern wussten es schon länger. Als ich mich outete sah mich meine Mum an und lächelte. „Natürlich bist du das“, hatte sie gesagt. „Hast du das wirklich erst jetzt gemerkt?“ Dann hatte sie gelacht. Herzhaft und befreiend. Und ich lachte mit ihr. Hätte ich vorher gewusst, wie locker meine Eltern damit umgehen würde, dann hätte ich es schon viel früher gewagt. Mein zeitiges Outing und der gute Umgang damit hatte mir schon früh gezeigt, dass ich einfach ich selbst sein konnte. Das galt dann natürlich auch für die Wahl meines Studiums. Ich entschied mich, gegen jeden Rat von Freunden und Familie, für Schauspiel. Gott sei Dank, kann ich heute sagen, denn wäre ich nicht auf die Folkwang Uni gegangen, hätte ich meinen guten Freund Alex nie kennen gelernt. Er studierte Photographie. Freie bildende Kunst. Nichts für mich. Aber er ging darin auf. Und auch wenn wir nicht die Fachrichtung teilten, so kamen wir oft zusammen um gemeinsam zu lernen. Es tat uns beiden gut, jemanden zu haben, mit dem man sich verstand. Keiner von uns hatte vor unserem Studium viele Freunde gehabt. Aus verschieden Gründen. Er hatte einfach Angst, er selbst zu sein und stieß damit die meisten Leute irgendwann von sich. Ich mochte einfach nicht gerne Leute um mich herum. Ich war schon immer ein Einzelgänger. Es war ein Wunder, dass ich und Alex uns gefunden haben und es nun schon mehrere Monate miteinander aushielten.

Am heutigen Montagabend saß er neben mir auf meinem Bett und wollte unbedingt mit mir reden. Es war ihm sehr wichtig, weshalb ich meinen Mitbewohner auch für einige Zeit aus dem gemeinsamen Zimmer verband hatte.

Nun sah Alex mich an. Sein Blick zeigte Unsicherheit und seine Hände zitterten leicht. "Worüber möchtest du reden?", fragte ich und nahm seine Hände in die Meinen. Ich wollte ihm Sicherheit vermitteln. Die Sicherheit dass ich ihn keineswegs auslachen würde, oder andere fiese Reaktionen zeigen würde. Egal was jetzt von ihm kommen würde. Er war mein Freund. Niemals würde ich gemein reagieren. Alex sah mich an. "Du weißt ja, dass ich noch nie eine feste Freundin hatte", fing er an. "Das hat auch seinen Grund. Aber der ist mir erst vor ein paar Tagen klar geworden. Es gab einfach noch nie eine Frau, die mir gefallen hat, weil mir Frauen im allgemeinen nicht gefallen." Er machte eine Pause und ich sah ihn abwartend an. " Da gibt es einen Mann. Ich habe ihn vor kurzem erst kennen gelernt. Er ist Student, so wie wir Beide. Er studiert Mathematik. Er ist fast fertig mit dem Studium. Er sitzt oft ganz hinten in der Bibliothek.Dort wo es die meisten Studenten wohl eher selten hin treibt. Letztens war es so überfüllt, dass ich auch nach da hinten ging. Da hat er mich angesprochen. Wir haben uns gleich gut verstanden. Seit dem treffen wir uns öfters." Ich grinste wissend. "Er ist also der Grund weshalb du neuerdings so wenig Zeit für mich hast und das Lernen vernachlässigst!", lachte ich. Er hob abwehrend die Hände. "Hey! Ich lerne sehr wohl. Sonst hätte ich doch letztens in der Prüfung nicht so gut abgeschnitten. Nur lerne ich mit ihm. Er gibt mir quasi Nachhilfe und unterstützt mich beim Lernen. Er ist ein sehr guter Student weißt du. Da hat er locker Zeit mir zu helfen." Er lächelte und verstummte. "Hey", sagte ich. "Du kannst es mir sagen." Er sah kurz zu Boden. "Ich glaube du weißt es bereits, oder?", fragte er schließlich und sah mich wieder an. "Du weißt, dass ich mich in ihn verliebt habe." "Ich schätze das weiß ich. Ja. Und es ist okay. Wirklich. Du musst es mir nicht erklären", sagte ich. Er atmete erleichtert aus. "Ich bin mit ihm zusammen", sagte er. "Ich bin glücklich. Aber da ist etwas was mich belastet.“ Erneut machte er eine Pause. Dann holte er einmal tief Luft und sprach weiter. „Er will mit mir schlafen. Ich will es ja auch, aber ich will nicht wie die dumme unerfahrene Jungfrau wirken, die ich bin. Deshalb dachte ich ich bestell mir ne‘n Callboy. Aber das lässt sich im Studentenwohnheim schlecht machen. Ich könnte in ein Hotel gehen. Aber das kommt mir so schäbig vor. Und jetzt weiß ich einfach nicht, wie ich jemanden finden soll, der mir die Angst nimmt." Das war ja ein ganz schönes Geständnis. Und eine verrückte Idee. Doch ich konnte Alex gut verstehen. Und was wäre ich für ein Freund, wenn ich ihm nicht eine Lösung anbieten würde. Mir fiel allerdings nur eine ein. Und die gefiel mir nicht wirklich gut. Dennoch, ich wollte ihm diesen Freundschaftsdienst erweisen. "Ich tu‘s", sagte ich. "Ich werde mit dir schlafen." Alex rückte ein Stück von mir ab. Er betrachtete mich aus großen Augen. "Meinst du das ernst?", fragte er dann. Ich nickte nur. "Aber du bist doch gar nicht schwul!" Ich lachte kurz auf. Dann meinte ich: "Das ist wohl, das Einzige, was ich dir nicht über mich gesagt habe. Aber es spielte ja auch nie eine Rolle und wir kamen einfach nie auf ein Thema, bei dem ich es hätte einbringen können, aber ich bin tatsächlich schwul und hatte durchaus schon mal Analverkehr und weiß daher wie es geht. Ergo; ich kann dich entjungfern, ohne dir weh zu tun." Er schien lange über meine Worte nach zu denken. Dann sagte er: "Ok. Warum nicht. Besser du als irgendein Callboy. Ich vertraue dir." Damit war es beschlossene Sache. Ich würde meinen besten Freund ficken. Obwohl es mir doch etwas seltsam vorkam, planten wir schon wann es passieren sollte. Und ein paar Tage später war es auch schon soweit.


Wir hatten recht kurzfristig die alte Hütte am See bekommen, die meinem Onkel gehörte. Er nutzte sie momentan nicht und ich war sein Lieblingsneffe, was wohl daran liegt, dass ich sein einziger Neffe bin. Wir kamen also am Freitag gegen 20 Uhr in der kleinen altmodischen Hütte an. Die Sonne ging gerade unter und es wurde ziemlich frisch. Wir aßen eine Kleinigkeit zu Abend und ich nutzte die Gelegenheit, Alex etwas auf den Zahn zu fühlen. „Bist du dir sicher, dass du das heute machen möchtest?“, fragte ich ihn, während des Essens, möglichst beiläufig. „Sicher. Ich will's hinter mich bringen“, antwortete Alex, ohne auf zu schauen. „Hey, hör mal!“, sagte ich entrüstet. „So etwas bringt man nicht einfach nur hinter sich. Das sollte man genießen. Man muss es wollen. Und außerdem: Sollte es dich nicht stören, deinen Freund zu betrügen? Oder möchtet ihr euch gar nicht treu sein?“ Einige Sekunden starrte Alex auf seinen Teller. Dann blickte er auf. „Wir haben noch nicht über Treue gesprochen. Und, ja ich weiß, dass man es genießen sollte und das habe ich auch vor. Ich denke nur, dass es auch gut ist, wenn ich's hinter mir hab. Dann bin ich nicht mehr so nervös und dauergeil.“ Ich lachte kurz. „Ja, das habe ich gemerkt, dass du dauergeil bist. Das Zelt in deiner Hose ist nicht zu übersehen. Zum Glück trägst du so lockere Shorts!“, meinte ich dann amüsiert. Er grinste nur und wir aßen in Ruhe unser Abendessen auf.


Nachdem wir gemeinsam den Abwasch erledigt hatten gingen wir hoch ins Schlafzimmer. „Geh du doch schon mal unter die Dusche“, schlug ich vor. „Vielleicht komm ich ja nach.“ Alex nickte nur und verschwand ins Badezimmer. So hatte ich genügend Zeit, alles vor zu bereiten. Ich hatte dicke, rote Kerzen eingepackt. Gleitgel und Kondome natürlich auch. Und eine schwarze Augenbinde. Ich wollte es für Alex perfekt machen. Er würde nur fühlen müssen. Mehr nicht. Ich schlug das Bettzeug auf und stellte die Kerzen auf und zündete sie an. Ein Kondom und das Gleitgel legte ich auf den Nachttisch. Dann zog ich mich aus und ging zum Bad.


Ich sah meinen guten Freund unter der Dusche stehen. Das Wasser lief ihm über Brust und Bauch. Er hatte den Kopf in den Nacken gelegt und hielt seine Augen geschlossen. Nie zuvor hatte ich Alex so attraktiv gefunden. Nichts hätte mich auf diesen heißen Anblick vorbereiten können. Die einzelnen Wassertropfen, die über seine glatte, haarlose Brust liefen. Hinunter über den flachen Bauch. Ich verfolgte mit meinen Augen die Tropfen auf ihrem Weg hinunter in tiefere Gefilde. Bei Alex Schwanz angekommen überkam mich der Wunsch ihn mit meiner Hand zu fassen und mit meinem Mund zu umschließen. Ich war so in meinen erregenden Gedanken versunken, dass ich zunächst nicht bemerkte, wie Alex mich ansah. Erst, als er seine Hand um sein Glied legte und es zu waschen begann realisierte ich, was ich hier eigentlich tat und wie sehr es mich erregt hatte. Mein eigenes Fleisch war bereits hart geworden und ich schaute erstaunt an mir herunter. Dann löste ich mich aus meiner Starre und stieg einfach zu meinem Freund unter die Dusche.

„Hey“, sagte ich. „Hey“ Ich lächelte. Dann legte ich meine Arme um ihn und zog ihn dicht an mich. Unsere Körper kollidierten miteinander und unsere erhärteten Glieder berührten sich. Wir keuchten beide, aufgrund der Berührung laut auf. Ich beugte mich noch ein Stückchen vor und legte meine Lippen sanft auf Alexs. Mein sanfter Kuss wurde zuerst nur zögerlich erwidert. Ich bewegte meine Lippen sanft gegen die seinen und zog leicht Alexs Unterlippe ein, knabberte an ihr und entließ sie wieder. Er tat das selbe bei mir und ich schob danach begierig meine Zunge in seinen Mund um ihn endlich zu kosten. Er schmeckte nach Zahnpasta, aber auch süß und aromatisch. Einfach verführerisch. Ich konnte mich kaum von diesen Lippen lösen und das brauchte ich auch noch nicht. Alex drängte, jetzt mutiger, begierig seinen Unterleib gegen meinen und stupste frech mit seiner Zunge die meine an. Er spielte mit ihr, forderte sie heraus und gewann den Kampf um die Oberhand. Währenddessen wanderten meine Hände über seinen Rücken hinunter und kneteten erst einmal ausgiebig seine Arschbacken. Doch blieben sie nicht lange an diesem verführerischen Ort, sondern wanderten zur Vorderseite, wo sie den harten Schaft von Alexs Glied umschlossen. Alex stöhnte leicht in den Kuss. Erst jetzt löste ich mich von diesen perfekten Lippen. Ich sank auf die Knie und schaute ihn von unten herauf an. Sein Blick war Gold wert. Ich massierte mit der einen Hand seinen Penis am Ansatz, mit der anderen Hand knetete ich weiter sein Hinterteil. Dann öffnete ich meinen Mund und umschloss Alex große Eichel mit meinen Lippen. Alex Schwanz war schön groß so, dass schon allein seine Spitze meinen Mund gut füllte. Ich lutschte an ihr und genoss dies in vollen Zügen. Dann glitt ich mit meinem Mund weiter und nahm den Schwanz tiefer auf. Alex hatte mittlerweile den Kopf genießend in den Nacken gelegt. Ich nahm das als Kompliment. Noch tiefer nahm ich ihn in mich auf. Bis tief in meine Kehle schluckte ich seinen Schwanz. Ich ahmte jetzt Schluckbewegungen nach und massierte den Schaft mit meiner Zunge. Gott, war das gut! Jetzt wagte ich mich auch an seinem Arsch ein wenig weiter vor. Ich umfasste seine Backen mit beiden Händen und zog sie auseinander. Dann fuhr ich mit einem Finger leicht über die Rosette und machte kreisende Bewegungen. Ich bereitete ihn gut auf das Kommende vor. Ich wusste, dass ich vorsichtig sein musste. Nun entließ ich Alex Fleisch wieder ein ganzes Stück und sah zu ihm hinauf. Unsere Blicke begegneten sich. Es schien ihn total an zu machen, denn er entspannte auch in hinteren Regionen komplett. Mein Finger drang in ihn ein. Nur ein Stück und doch ging er ab, als ich ihn leicht in seinem Inneren bewegte. Er keuchte und stöhnte abwechselnd. Ich begann seinen Schwanz immer wieder bis zur Eichel aus meinem Schlund gleiten zu lassen, bevor ich ihn wieder ganz bis tief in meinen Rachen stieß. Ich musste meinen Würgreflex gut unterdrücken, aber es war absolut geil. Dann spürte ich, dass Alex kurz vor seinem Höhepunkt stand und entließ ihn langsam aus meinen Mund. Kurz nur schleckte ich die ersten Lusttropfen von der Spitze, dann zog ich auch meinen Finger aus seinem Arsch und stand auf um ihn erneut in einen leidenschaftlichen Kuss zu ziehen. Er drehte das Wasser ab und erwiderte heißblütig meinen Kuss. „Schnell!“, rief er, als wir den Kuss lösten. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen. Ich muss dich spüren!“

Kommentare

beta
Feenstaub

Navigation

Sprachen

Social Media