Blutige Rache 1

Michail starrte durch die Büsche auf den Waldweg. Seine vier Komplizen und er saßen auf ihren Pferden und lauerten im Wald auf den Reisewagen, der sich näherte. Er hörte das Hufgetrappel näher kommen und kurz darauf bog die Kutsche schon um die Kurve. Es dämmerte und zwischen den Bäumen war es bereits ziemlich dunkel.
Er stieß seinem Pferd die Fersen in die Flanken, so dass es mit einem Satz nach vorn sprang. Seine Kumpanen machten es ebenso und versperrten damit dem Wagen den Weg.

Als Michail die Kutschentür aufriss und er und sein Komplize die Handvoll Reisenden herausholte, entdeckte er eine hübsche junge Frau mit dunklem langem Haar, die sich argwöhnisch an die gegenüberliegende Seite presste. „Was haben wir denn hier für ein hübsches Täubchen?" Er stieg grinsend zu ihr hinein und musterte sie begehrlich. So einen leckeren Happen bekam man nicht alle Tage vorgesetzt. Sie starrte den Kerl mit dem aschbraunem, schulterlangen Haar und dem struppigen Bart aus großen dunklen Augen an und rührte sich nicht vor Angst. Erst als er sie am Arm fasste, begann sie „Lasst mich los" und ähnliches zu kreischen und um sich zu schlagen. Michail musste kurz lachen: "Halt lieber still."
Mit einem Ruck zog er sie herum, drückte ihren Oberkörper mit seinem bäuchlings auf die Sitzbank und begann mit der freien Hand ihren Rock zu heben. Nach ihrem Kleid zu urteilen, war sie etwas Besseres. Er ärgerte sich über den vielen Stoff, stütze seinen Unterarm mit seinem Gewicht auf ihrem Rücken ab, so dass sie sich nicht wehren konnte. Ihre Hände fuchtelten in der Luft herum, aber erwischten ihn nicht und ihre Beine traten ins Leere. Sie rief um Hilfe, aber niemand konnte ihr beistehen.
Sein Becken presste er gegen ihren nun blanken Hintern und ihr Winden an seinen Lenden, ließ ihn erst richtig hart werden. Er zwängte seine Hüfte zwischen ihre Schenkel und öffnete seine Hose. So konnte sie ihre Beine nicht mehr zusammenklemmen.
Michail war voller Ungeduld, dirigierte seine Erektion zu ihrer Öffnung und dabei wurde ihr Kreischen schriller. Als er ein kleines Stück eindrang, schrie sie ein „Nein" und er spürte einen Widerstand im Innern. Deswegen stieß er fester zu, wobei es kurz schmerzhaft an seiner Vorhaut zerrte. Dabei schrie die Frau auf und jammerte dann kläglich, aber darauf achtete er kaum. Die Erregung durchfuhr seinen Leib, als er endlich bis zur Schwanzwurzel in ihr steckte und sich bewegte.
Schluchzend klammerte sich die junge Frau an das Sitzpolster und wehrte sich nicht mehr.
„Warum nicht gleich so", keuchte er. Seine Stöße wurden allmählich stärker und sie stöhnte vor Schmerz. „ Bitte hört auf...bitte.", wimmerte die Frau.
Michail war gleich soweit, da würde er jetzt gewiss nicht aufhören. Er klammerte sich ächzend an ihre Schultern, stieß sich noch einige Male hinein und erzitterte dann heftig. Während die Wellen in seinem Körper verebbten, blieb er noch auf ihrem Rücken liegen und hörte ihr Weinen. Michail richtete sich auf und versetzte ihr einen heftigen Schlag gegen die Schläfe, um sie zum Schweigen zu bringen. Beim Anblick seines blutbefleckten Gliedes, raunte er: „War sie wohl noch Jungfrau." Er hielt sie für erschlagen, machte seinen Hosenstall wieder zu und verließ die Kutsche.

Die anderen der Bande hatten sich aus den beiden weiteren Frauen auch einen Spaß gemacht und schließlich getötet, wie die mitreisenden Männer.

                                                                                       ***

Zirka drei Wochen nach dem Überfall auf die Reisekutsche, fühlte sich Michail in dem Unterschlupf seiner Bande beobachtet. Sie bewohnten ein Blockhaus tief im Wald. Normalerweise kannte niemand ihr Versteck. Jedes mal wenn er in der Dunkelheit draußen war, hatte er dieses merkwürdige Gefühl.
Plötzlich erkannte er eine Gestalt zwischen den Bäumen. Er zog sein Schwert und schlich vorsichtig näher. Die Gestalt rührte sich nicht, trug einen Mantel mit Kapuze und das Gesicht lag im Schatten. Als Michail ihr schon ziemlich nah gekommen war, hörte er nur ein kurzes Huschen und sie war verschwunden. Die Stelle an der sie eben noch stand, war leer. Suchend blickte er sich um, bekam ein wenig Panik. Was war das gewesen?
Als er sich umdrehte, durchfuhr ihn der Schreck. Die Gestalt stand nur einige Meter von ihm entfernt auf der Lichtung. Er konnte immer noch kein Gesicht unter der Kapuze entdecken, aber es schien eine Frau zu sein, weil sie ein Kleid trug. Michail ließ lächelnd das vorgestreckte Schwert sinken: „Wer bist du?" Er erhielt keine Antwort. Dafür schlug die Unbekannte die Kapuze zurück und zum Vorschein kam eine dunkelhaarige Frau, die ihn mit starrer Miene ansah. Michail kam das Gesicht bekannt vor: "Na, meine Hübsche. Was machst du so allein im Wald?"
Plötzlich stand sie direkt vor ihm, hatte mit einer Hand sein Kinn umklammert und zischte: „Ich bin nicht deine Hübsche." Er versuchte sie wegzustoßen: „Lass mich los, Weib", aber sie war unnachgiebig wie ein Baum. Sie sah ihm in die Augen und hielt sein Kinn unbarmherzig fest. Michail meinte, sie würde ihm gleich den Kiefer brechen: „Erkennst du mich nicht mehr, du Grobian? Du hast mir meine Unschuld grausam gestohlen." Bei diesen Worten, betrachtete er ihr Gesicht genauer. Langsam erinnerte er sich, aber sie sah verändert aus. War sie ein Geist? „Ja. Jetzt erkenne ich dich. Was bist du?"
Da stieß sie ihn heftig von sich, dass er einige Meter durch die Luft flog und lachte laut auf. Michail schlug unsanft im Gras auf und verzog das Gesicht vor Schmerz, der in seine Schulter fuhr. Die Frau war innerhalb eines Augenblicks neben ihm, zerrte ihn grob auf die Beine und kam mit ihrem Gesicht dicht vor seines: „Du kommst jetzt mit mir und dann werde ich dir alles heimzahlen, was du mir und meiner Familie angetan hast." Michail bekam es das erste Mal mit der Angst zu tun und rief um Hilfe.
Als seine Komplizen bewaffnet auftauchten, ließ die Frau ihn los, huschte zu ihnen und kurze Zeit später lagen alle mit aufgerissenen Hälsen im Gras. Michail hatte nur einen huschenden Schatten gesehen und die Aufschreie der Männer gehört.
Die Frau war wieder bei ihm, hielt ihn mit einer Hand fest und mit der anderen wischte sie sich das Blut vom Mund und entblößte ihre Eckzähne. Michails Knie wurden weich bei diesem Anblick: „Oh Gott, was für eine Ausgeburt der Hölle bist du?" Sie grinste breit: „Eine Untote." Dann zerrte sie ihn mit sich in seinen Unterschlupf.

In der Hütte, riss sie ihm zuerst alle Kleider vom Leib und fesselte seine Hände auf den Rücken: „Setz dich da rüber", befahl sie barsch und zeigte neben die Kochstelle. Dort band sie ihm noch die Füße zusammen, legte ihm ein Seil um den Hals und band ihn fest, wie einen Hund. Michail fasste sich und fragte: „Was hast du mit mir vor?" Sie zeigte ihm ein stabförmiges Stück Holz mit schmalerer Spitze:" Nun, zuerst will ich, dass du fast dieselben Schmerzen erleidest, wie ich."  Er schluckte, denn er ahnte, was das bedeutete.
Sie zog an seinen Beinfesseln, dass er lang gestreckt auf dem Bauch lag. Dann setzte sie sich auf seine Oberschenkel, spreizte seine Hinterbacken und setzte die stumpfe Spitze des Holzes an seinen After. Michail rührte sich nicht. „Mal sehen, ob es dir genauso gefällt wie mir." Dabei stieß sie zu. Der Schmerz fuhr von seinem Hintern bis über den Rücken und er musste aufschreien.
Als sie das Holz vor und zurück bewegte, biss er die Zähne zusammen und ächzte nur. Nach kurzer Zeit, stieß sie heftiger zu und er konnte sich nicht mehr zurückhalten seinen Schmerzlauten freien Lauf zu lassen und sich unter ihr zu winden.
„Na, das fühlt sich doch gut an, oder? Wie deine schmerzhaften Stöße und nun ramme ich ihn dir am Ende noch einige Male so richtig hinein. Du wirst nie wieder eine Frau schänden, du Scheusal. Das verspreche ich." Bei den letzten Stößen, die noch heftiger waren, bäumte sich Michail vor Schmerz auf und dann zog sie das Holz endlich heraus. Stöhnend blieb er liegen. Sie zeigte ihm das blutige Holz: „Sah deiner danach auch so aus?" Er antwortete nicht, blickte nur auf den Gegenstand und atmete noch stark. Sie packte wieder sein Kinn und drehte ihn herum: „Sag schon. War er blutig?" Michail stieß ein leises „Ja" aus. Da schlug sie ihm ins Gesicht, dass sein Kiefer knackte und ließ ihn liegen. Michails ganzer Schädel dröhnte von dem Schlag und er spürte, dass sie ihm den Unterkiefer gebrochen hatte. „Lass mich in Frieden, Dämon." Sie lachte nur laut: „Das war erst der Anfang, du Abschaum."
Sein Kiefer, sein Kopf, sein Hintern, alles schmerzte. Er lag auf der Seite, schloss die Augen und bewegte sich nicht.

Die Untote ließ ihn eine Zeit lang in Ruhe. Doch plötzlich drehte sie ihn auf den Rücken und strich mit den Händen über seinen Körper. Ihre Finger waren sehr zart, fuhren über seinen Bauch und über seine Genitalien. Michail stöhnte unweigerlich auf und ein heftiges Ziehen erfasste seinen Unterleib. Sein Glied versteifte sich sofort.  Die Dunkelhaarige beugte sich in seinen Schoß, leckte mit der Zunge über seinen Schaft und er wunderte sich, was das plötzlich sollte, aber er genoss es.
Da schlug sie ihre Zähne in sein bestes Stück und in seine Weichteile und Michail schrie gepeinigt auf. Sie saugte von seinem Blut und setzte sich wieder auf: „Du schmeckst besser als ich erwartet habe." Vor Schmerzen verzog er das Gesicht, die in seinen Genitalien wüteten und erblickte das Blut das von dort herausfloss. Für diese Nacht hatte sie ihn genug gequält. „Morgen Abend komme ich wieder." Sie stellte ihm noch eine Schüssel Wasser hin und verschwand. Michail war erleichtert, dass sie endlich fort war. Er musste sich irgendwie befreien.


Irgendwann übermannte ihn der Schlaf und als er aufwachte, war es bereits hell. Er lag auf der Seite und erblickte die Wasserschale. Sein Mund war so trocken. Mühsam robbte er ein kurzes Stück dorthin und schlürfte gierig das kühle Nass in sich hinein. Bei der kleinsten Bewegung seines Kiefers, fuhr ihm der Schmerz hinein und auch die Pein in seinem Hintern und an seinem Glied kamen zurück. Immer wieder stöhnte er vor sich hin.
Aber er musste sich befreien.
Suchend glitten seine Augen durch die Hütte. Die Gegenstände, mit denen er eventuell die Fesseln hätte durchtrennen können, waren zu weit weg. Der Strick um seinen Hals hielt ihn davon ab, weiter durch den Raum zu kriechen. Resigniert blieb er liegen und je später es wurde, desto verzweifelter wurde er. Was würde sie heute mit ihm tun? Ihm war klar, dass er es nicht überleben würde, wenn er ihr nicht entkam.
Er überlegte, wie sie wohl so ein Wesen geworden war. Von Geschichten über Untote hatte er schon manchmal was gehört. Vermutlich ließ sie seine Tat und die seiner Bande nicht in Frieden ruhen. Doch bis jetzt war es ihm noch nie passiert von den Geistern seiner Opfer verfolgt zu werden. Vielleicht hatte sie einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, um zurückzukehren. Ihre Rachegelüste mussten schon sehr groß sein, um dafür ihre Seele zu verkaufen.



Michail war nachmittags wieder eingeschlafen und als er aufwachte, war die Dämonin wieder da. Erschrocken blickte er zu ihr auf. Sie saß auf einem Schemel vor ihm und sah ihn mit versteinerter Miene an. Ihr Gesicht war wunderschön, helle ebenmäßige Haut, dunkle Augen und ihre braunen Haare fielen offen über ihre Schultern.
„Endlich bist du wach", sagte sie gereizt.
Michail erwiderte: „Lass mich endlich in Ruhe. Fahr in die Hölle zurück, aus der du gekommen bist." Sie lachte laut: „Ich komme nicht  aus der Hölle, aber unsere Art. Mit dir bin ich noch lange nicht fertig, du Hund. Ich war nicht die Einzige, der du das angetan hast. Nun bist du für mich ein offenes Buch. Ich sehe deine verdorbene Seele und welche Schandtaten du begangen hast."
Dabei zog sie ihn mit einem Ruck auf den Bauch und stieß ihm abermals das Holz in den Hintern. Michail stöhnte auf und als sie ihn bearbeitete, jammerte er: „Hör auf. Lass mich endlich."
Sie entgegnete grimmig: „Ganz bestimmt nicht. Jetzt flehst du genauso, wie ich dich angefleht habe. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, als du auf mir lagst und ich hoffte nur noch, dass es endlich vorbei sein würde, dass der Schmerz endlich nachlassen würde."
„So schlimm war es sicher nicht", ächzte Michail unter Schmerzen. Da meinte er, sie würde ihn komplett aufspießen, als sie den Holzstab tiefer rammte und er schrie aus vollem Hals auf.
„Denkst du, Frauen sind da unten gefühllos? Aber das ist euch Mannsbildern ja egal. Hauptsache ihr habt euren Spaß." Sie war zornig, machte noch weiter und Michail fühlte nur noch höllischen Schmerz in seinem Hinterteil. Es war wie eine Erlösung, als sie endlich aufhörte. Er fühlte, wie ihm das Blut durch die Pofalte rann.

Wieder gönnte sie ihm eine Weile Pause, bis sie sich ihm abermals zuwandte. Sie drehte ihn auf den Rücken und musterte seinen nackten Leib. Ihre Augen blieben an seiner blutverschmierten Scham hängen. „Da du deine Taten noch nicht bereust, werde ich dafür sorgen, dass du nie wieder eine Frau besteigst." Dabei kniete sie neben ihm nieder, beugte sich in seinen Schoß und hob sein schlaffes Geschlecht an. Michail versuchte rückwärts wegzukriechen, aber sie hielt ihn an den Schenkeln fest.
Dann durchfuhr ihn ein schrecklicher Schmerz, als sich ihre Zähne in seine Weichteile bohrten und das Fleisch durchbissen. Der Schweiß brach ihm aus allen Poren und er schrie unkontrolliert aus Leibeskräften, zerrte an seinen Fesseln und krümmte sich zusammen. Blut spritzte auf seine Schenkel und floss aus der klaffenden Wunde.

Die Untote spuckte ein blutiges Stück Fleisch vor sein schmerzverzerrtes Gesicht: „Hier hast du deine Manneskraft." Michail starrte fassungslos auf die blutigen Hoden, die nun im Dreck lagen. Ungeachtet seiner Schmerzen, schrie er: „Was hast du getan? Elendes Miststück. Du Ausgeburt der Hölle." Er schimpfte noch weiter, um seiner Verzweiflung Luft zu machen. Ungerührt wandte sie sich ab: „Ich denke, für heute hast du genug", und war verschwunden.

Michail stiegen Tränen vor Wut in die Augen. Sein Unterleib pochte wie verrückt und er fühlte wie das Blut herausfloss. Sie ließ ihn elend verbluten. Vielleicht war das am besten. Wenn er schnell starb, denn sie würde ihn ohnehin töten. Aufgrund des raschen Blutverlustes wurde er bald schon ohnmächtig.

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