Brüssel

An eine Stadt,

die in den letzten Stunden,

viel zu kämpfen hat.

Es wird lange dauern bis heilen eure Wunden.

Es ist an mir auch mein Mitgefühl zu bekunden.

Doch werde ich Schweigen nicht,

Schreibe mit feuereifer mein Gedicht!

Den Terroristen, DIE gewinnen NICHT!

 

Startende,

Fliegende,

Landende,

- Flugzeuge kann man hier immer sehen-

Doch, was heut geschah, ist nicht leicht zu verstehen.

Der Terror will nicht von den Unschuldigen weichen.

Es giert ihm nach Blut und zahllosen Leichen.

 

Erneut wurden Menschen um ihr Leben gebracht

wie einst in der Pariser Schreckensnacht.

Wieder eine Hauptstadt ist getroffen,

auf Frieden ist kaum zu hoffen.

 

Tote und Verletzte sind zu beklagen,

es ist leicht, dem Hass zuzusagen.

 

Brüssel, du Stadt der Schokoladen.

Ich liebe dich an allen Tagen.

Was ich von dir verlange, kann unmöglich sein.

Doch gehe nicht auf Hass und Terror ein.

Habe keine Angst und zeig deinen Mut.

Enden muss, dass vergossene Blut.

 

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22.03.2016 © Felix Hartmann

Kommentare

  • Author Portrait

    Ich kann mich Tara und Seegraf nur anschließen. Treffend und tief bewegend geschrieben und richtig gut vorgelesen! 5/5

  • Author Portrait

    Welch tolles Gedicht, das mich tief bewegt, denn du sprichst mir aus dem Herzen! Sagte ich dir eigentlich schon mal, dass du eine angenehme Stimme hast? Auf jeden Fall 5/5

  • Author Portrait

    Typisches Hartmann-Gedicht! Sehr treffend und gut formuliert. Diesmal schreib ich selbst Keines aber ich schließe mich vollinhaltlich deinen gereimten Gedanken an. 5/5

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