Schlage meine Hände blutig an der Wand.
Bin schon viel zu lange nur noch gerannt.
Reiß sie auf, alle jene Wunden an meiner Hand. 
Hab keine freie Flächen mehr, der linke Arm ist mittlerweile viel zu verbrannt. 
Kann mich einfach nicht länger mit ihnen messen.
Lass es geschehen und spüre wie die Dämonen meine Seele fressen.
Die Schatten reißen an mir, sie lieben dieses Spiel mit meinem Leiden.
Ich wollte diese Kämpfe immer vermeiden.
Sie heilen mich immer wieder und schreien mir zu: komm versuch es und lauf!
Doch ich weiß es, sie sind viel zu schnell und später dann, dann reißen sie mir wieder die Kehle auf.
Sie brechen mein Herz und trinken immer wieder von mir, sie lieben es einfach, von Angst durchzogenes Blut.
Ich kann nicht mehr aufstehen, mich nicht erholen, die Kraft ist verloren und nichts wird wieder gut.
Kann mich nicht verstecken, kann mich nicht wehren. 
Sie sind es die gerne Schmerzen zufügen, die die alles verachten und nur die Folter verehren.
So fühlt es sich an in dieser Welt zu sein, hier in dieser Zeit zu leben.
Meine Hoffnung schwindet, ich kann mich nicht mehr erheben. 
Schatten und Dämonen sind so schön in unserer Fantasie. 
Die gibt es natürlich nicht, gab es nie.
Doch sie leben unter uns, schleichen um uns herum und das heimlich, still & leise.
Sie sind das fleischgewordene Böse und schubsen so manche Person gerne mal auf die Gleise. 
Ihr wisst sicherlich schon von was ich berichte. 
Dies ist nicht einfach nur eine kleine Geschichte.
Die sogenannte Menschheit gehört schon immer dazu, sie erschafft solche Wesen.
Vielleicht ist es deine Frau, dein Nachbar oder du selbst, schön wäre letzteres gewesen.
Dafür spürst du doch selbst zuviel Leid, denn dafür dich zu quälen, sind sie immer bereit. 
Sieh dich um und sage mir, wer ist es in dem soviele schlechte Dinge wohnen?
Mit offenen Augen durch das Leben zu gehen ist wichtig, es kann dich schützen, es wird sich lohnen!


Kommentare

beta
Feenstaub

Navigation

Sprachen

Social Media