Zeige mir, wo all die schönen Blumen stehen.
Zeige mir, in welch leuchtenden Farben sie blühen.
Erkläre mir das Meer der fruchtig frischen Blütendüfte.
Und lass mich schmecken den Honig der sich niedersetzt auf meiner Hüfte.

Der goldene Saft der Blütenwiesen, von fleissigen Bienen hergestellt,
ist so süß und zum genießen, allein durch die Natur bereitgestellt.

Es duftet der Raps, die Sonnenblume und auch der Mohn.
Welch herrlicher Duft im seichten Wind über die Felder streift.
Kannst Du es riechen, diesen Duft riechst auch Du ihn schon?

Gänseblümchen, Löwenzahn und wilde Kräuter,
alles blüht in schönter Pracht.
Im Handel ist ist käuflich zu erwerben trocken und auch sehr teuer,
lass es liegen, ernt das frische und hüte es in jeder Nacht.

Schließe die Augen und halte Deine Nase in die Luft,
spührst Du den zarten Wind der dir um die Nase kreist.
Und lässt sie Dich erriechen diesen süsslichen Duft,
der aufsteigt aus den Wiesen und in Worten Sommer heißt.

Kommentare

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    Die erste Strophe gefällt mir am besten, da stimmt einfach alles: Thema, Motiv, Ausdruck, Rhetorik. Aber insgesamt ist es ein echt schönes, sommerliches Gedicht (-:

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Feenstaub

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