Gähnend stehe ich im Bad und beginne mir den Rasierschaum auf mein Gesicht aufzutragen, oder wie die jüngere Generation sagen würde 'draufklatschen'.
Aber zu dieser Generation kann ich mich wohl nicht mehr zählen, denke ich mir, während ich meine tiefen Furchen an meinem gesamten Körper bewundere. Die Zeit in der ich sowas hätte sagen können, ist schon fast 50 Jahre her. Das waren noch Zeiten.
Obwohl, früher war nicht alles besser. Zum Beispiel meine Frau, ist jetzt noch besser als früher.
Leise stöhne ich auf, da ich mit meinem Fuß gegen die Wand gestoßen bin. Genau der Zeh, an dem ich vor kurzen den Nagel verloren habe.
Vielleicht war früher doch nicht alles schlechter. Zum Beispiel habe ich früher nie Nägel verloren.

Als der Rasierschaum verteilt ist,
tauche ich den Rasier ins Wasser und beginne ihn über mein Gesicht zu ziehen.
Hatte oder besser habe wirklich Glück mit meiner Frau, auch wenn es gerade am Anfang kleinere Probleme gab.
Doch das Band der Liebe ist stark.
Und jetzt besitze ich schon zwei Enkel, die sogar schon die Schule besuchen.
So schnell vergeht die Zeit.

Ich fahre mit der Rasur fort, denn ich will meinen Enkeln nicht unrasiert gehenüberstehen. Zwar wäre es in meinem Alter nicht unüblich einen Bart zu tragen, aber warum sich an der Masse orientieren?
Das lief in der Vergangenheit schon oft schief, zum Beispiel zur Zeit Hitlers. Um jetzt nur ein Beispiel zu nennen.
Da gibt es ja unzählige.

Was ist das? Da auf meinem Arm!
Ein unförmiger dunkler Fleck, prangt mitten auf meinem linken Oberarm.
Hat das was mit dem verlorenen Nagel zu tun? Sofort schießen mir die wildesten Gedanken durch den Kopf.
Was wenn es Krebs ist?
Wie erkläre ich es Ida?
Zwar kann ich mit ihr über alles reden, aber das würde sie wohl nicht verkraften. Ich will sie damit nicht belasten.

Schnell dränge ich den dunklen Gedanken zur Seite und wasche mir den Rest Rasierschaum vom Gesicht.
Mit Hintergedanken ziehe ich mich komplett aus, begleitet von einem Schnaufkonzert. Dieses wird von meinen knackenden Gelenken untermalt, als ich mich bücke. Früher war doch nicht alles schlechter. Früher war ich ziemlich fit. Doch trotzdem bin ich froh jetzt hier zu sein.
Früher hatte man nie Ruhe, immer diese Hektik.

Da ich ein merkwürdiges Gefühl habe, untersuche ich auch den Rest meines Körpers.
Als hätte ich es geahnt, entdecke ich auch auf meinem Oberschenkel diese dunklen Flecken.
Das sind nur harmlose Muttermale, das sind nur harmlose Muttermale, versuche ich mich mit maßigen Erfolg zu beruhigen, als ich unter die Dusche steige und das Wasser aufdrehe.
Diesen Satz wiederhole ich wie ein Mantra.
Das warme Wasser prasselt auf meine Schulter. Eigentlich kann ich dabei immer entspannen, aber heute fällt es mir schwer.
Um nicht zu sagen unmöglich.

Warum wollen diese Gedanken nicht verschwinden?
Ich habe das 75 Jahre ausgehalten, warum gerade jetzt? Warum schaffe ich es jetzt nicht mehr, die Gedanken zu verdrängen, wie früher?
Diese Frage nach dem warum stellt man sich wohl oft, ohne eine überzeugende Antwort zu bekommen.

Als der alte Geruch abgewaschen ist und ich mich körperlich, leider nicht geistlich, reingewaschen habe, drehe ich das Wasser wieder ab.
Schnell schnappe ich mir ein Handtuch und schrubbel meine Haut trocken.
Gerade als ich wieder in meine Hose geschlüpft bin, klopft es an der Tür.

"Wie lange brauchst du denn noch? Die kleinen sind gleich da!", ertönt die Stimme meiner Frau, an der ich mich auch seit fast 60 Jahren nicht satthören kann.
"Bin fast fertig", antwortete ich ihr, während ich meine Hose schließe.

Die Tür öffnet sich und sie tritt ein. Wunderschön wie immer.
"Siehst noch genauso gut aus, wie bei unserem ersten Treffen"
Sofort tadelt sie mich: "Hast du immernoch nicht verstanden, dass Aussehen egal ist? Ich dachte du bist nicht so Oberflächlich"
Lachend stupste sie mir in die Seite.
"Nein, natürlich nicht", verteidigte ich mich. "Meinte natürlich deine innere Schönheit"
"Ach wir wissen beide was du meintest. Beeil dich."
"Bin fast fertig, wie du sehen kannst", ich stupse sie vorsichtig zurück.

Unerwartet drücke sie mir noch einen Kuss auf die Wange.
"Liebe dich immernoch genauso stark, wie vor 60 Jahren", hauche ich ihr zu.
Nachdem sie wieder die Tür geschlossen hat, ziehe ich mein T-Shirt an und gehe hinter ihr her ins Wohnzimmer.

Da schellt es auch schon an der Tür.
"Wir sind wieder bei Oma und Opa!", rufen unsere Enkel mit schriller Stimme, die man sogar durch die geschlossene Tür hört.
Sie kommen uns regelmäßig besuchen, auch weil ihre Eltern beide Arbeiten müssen und wir auf die Kleinen Aufpassen müssen. Trotzdem freuen sie sich jedes mal genauso, wie Männer im Fußballstadion bei einem Tor für "ihre" Mannschaft.

"Hi Oma, hi Opa", schreien die beiden uns zu und stürmen an uns vorbei ins Haus, bevor wir die Tür überhaupt richtig geöffnet haben.

Unsere Tochter erkundigt sich wie immer nach den Formalitäten, wovon meine Frau jedoch relativ wenig hält: "Wie geht es euch?"
"Naja...sind halt im knackigen Alter. Knackt hier, knackt dort.
Das übliche im Alter eben. Und euch?"
"Stressig wie immer. Famile und Job unter einen Hut zu bekommen, ist nicht immer leicht. Muss auch schon wieder los. Was würde ich nur ohne euch bloß machen?"
Ich erwidere: "Ohne uns würdest du gar nicht existieren, aber das ist ein anderes Thema. Bis später"
Genauso schnell wie sie kamen, verschwinden sie auch wieder.

Es herrscht Stille.
Totenstille. Man würde selbst eine Ratte atmen hören können, wenn hier eine wäre. Aber das konnten wir ja nun ausschließen.
Normalerweise ist Stille ein gutes Zeichen, aber bei zwei kleinen Kindern besorgniserregend.

Ohne Vorwarnung schlichen sich wieder die dunklen Gedanken ein. Was ist, wenn das wirklich Krebs ist? Was passiert mit meiner Familie? Wie werden sie damit klarkommen? Vor allem, wie werden meine Enkel reagieren? Wie kommen sie damit klar?
Ein heftiger Juckreiz überkommt mich und ich kratze mir fast die Haut von meinem linken Arm. Erst als die Stelle fast blutig gekratzt habe, kann ich den Reiz unterdrücken.

"Schau du mal nach den beiden", meine ich zu Ida.
Meine Frau fragte mich sofort: "Ist etwas? Du bist schon den ganzen Tag so merkwürdig"
Klar ich weiß, ich könnte und sollte ihr davon erzählen, aber irgendwas hindert mich daran.
"Ne, alles gut"
Früher erzählte ich ihr immer, dass reden hilft, aber nun mache ich es etwa selbst nicht?
Langsam werde ich wohl wirklich verrückt.

Erstaunlicherweise verschwindet sie trotzdem und schaut nach den beiden.
Ich darf mich einfach nicht so verrückt wegen nichts machen.
Denke ich zumindest.
Aber Angst ist irrational.
Angst lässt sich nicht durch Denken beeinflussen. Angst kann die Wahrheit verändern, Angst kann zum Verdrängen führen.
Am besten ich vergesse das alles einfach, ermahne ich mich.

Da ich lautes Lachen aus dem Wohnzimmer höre, bewege ich meine alten Knochen in diese Richtung.
"Wo ist eigentlich Lars?", vernehme ich Leo's Stimme.
Leise folgt eine Antwort von meiner ewigen Liebe: "Er kommt gleich. Muss nur kurz noch was machen. Ist sofort da"

So schnell mich meine Beine tragen, humpel ich ins Wohnzimmer.
"Hier bin ich", antworte ich Leo.
"Kannst du wieder ein Geschichte erzählen, Opa?", will Luna wissen. "Ich liebe deine Geschichten"
Mein Kopf neigt sich schon um zu nicken, doch die Antwort von neben mir ist schneller:
"Später", erklärt Ida "Zuerst muss er mir noch was erzählen. Ihr könnt ja solange nach draußen auf den Spielplatz gehen."
"Oh ja. Gute Idee"
Keine zwei Minuten später sind sie verschwunden. Ich frage mich immer, woher sie so viel Energie hernehmen. Wahrscheinlich liegt es einfach daran, dass sie noch so jung sind.

"Also, was verschweigst du mir?", will sie wissen, als Ruhe eingekehrt ist. "Du hast früher immer auch gesagt reden hilft"
Ein leiser Seufzer entfährt mir.
"Du hast recht. Ich kann es dir nicht verschweigen"
"Was?"
Ich entblöße meinen Oberarm und zeige ihr den Fleck.
"Das", erkläre ich. "Was wenn das Krebs ist?"
"Warum denkst du das denn?"
"Man hört doch täglich darüber. Und der sieht wirklich merkwürdig aus"
Erstaunt blickt sie mich an.
"Du überrascht mich immer wieder. Jetzt hast du Angst zum Arzt zu gehen, da du es lieber nicht wissen willst, nehme ich an. Aber wie du selbst immer sagst, einfach versuchen totzuschwiegen funktioniert selten."
Vorsichtig neigt und hebt sich mein Kopf.
"Mir hast du immer geraten zum Arzt zu gehen und nicht voreilige Schlüsse zu ziehen"
"Das stimmt. Aber jetzt? Was ist mit den beiden? ", offenbare ich meine Sorgen.
"Sonst gehst du nie. Ausserdem schuldet mir der eine Arzt noch einen Gefallen. Ich rufe ihn gleich an."

Ohne das ich sie vom Gegenteil überzeugen kann, spricht sie schon ins Telefon.
"Ja...jetzt gleich...geht es ein bisschen früher…es ist dringend...ja das ist perfekt...dann bis gleich"
Das Telefon landet wieder auf dem Tisch.
"Er kommt gleich"
"Okay..."
"Positiv denken!", ermahnt sie mich.
"Du hast ja recht. Aber du weißt nicht wie schwierig das ist"
"Doch das weiß ich", erinnert sie mich.

Nichtmal eine halbe Stunde später steht der Arzt vor der Tür. Auf seinen Wunsch entblöße ich mich und zeige ihm die Stelle.
"Ist das ein Hautkrebs?", frage ich besorgt.
"Noch kann ich dazu nichts sagen. Wie lange haben Sie den schon?" "Keine Ahnung. Hab am Oberschenkel noch einen"
Auch diesem zeige ich ihm.
"Haben Sie einen starken Juckreiz?" Tatsächlich juckt es ziemlich stark, also nicke ich.
"Sonst noch irgendwelche besonderen Zwischenfälle? Hat es geblutet oder sind Ihnen Nägel ausgefallen?"
"Woher wissen Sie davon?", frage ich verwundert. "Mein Fußnagel"
"Hm. Der Farbe, die Größe, der starke Juckreiz, der Nagel und die asymmetrische Form sprechen von einem
Malignen Melanom, auch als schwarzer Hautkrebs bekannt.

Der Schwere und der Anzahl der Symptome zu urteilen, handelt es sich um ein fortgeschrittenes Stadium.

Dann ist es praktisch unmöglich, die Krankheit zu heilen.
Es ist eine ziemlich eindeutige Diagnose. Normalerweise hätten Ihnen die Symptome früher auffallen müssen."
"Wie sicher?", will ich wie gelähmt wissen, ohne es wirklich zu verstehen.
"99.9%. Wie gesagt ziemlich sicher."
Die ganze Welt beginnt sich zu drehen. Zum Glück sitze ich schon.
"Und wie viel Zeit hat er noch?"
"Schwierig zu sagen. Eher Wochen als Monate. Mit einigen Therapien kann es gebremst werden. Aber nicht aufgehalten. Tut mir wirklich Leid, aber da lässt sich nichts machen.
Würde gerne noch etwas hier bleiben, aber hoffentlich versteht ihr, dass ich weg muss, so Leid es mir auch tut."
Und da ist er verschwunden.

Eine ziemlich schlechte Angewoheit von Menschen.
Immer wenn es schwierig wird verschwinden sie einfach.
Wollen aber selbst immer Hilfe.

Keine Ahnung, warum ich gerade daran denke, wenn ich mein Todesurteil höre.
"Und wie geht es jetzt weiter?", fragt der Engel neben mir vorsichtig"
"Keine Ahnung. Muss mir noch was überlegen. Bzw. eher du, denn ich bin eh bald nicht mehr hier"

"Wir sind wieder da!", rufen die beiden fröhlich wie immer.
"Erzählst du uns jetzt eine Geschichte?", fragt Leo mich.
"Ich weiß nicht, ob euer Opa wirklich eine Geschichte erzählen möchte", versucht sie es ihnen zu erklären.

"Gerne. Macht es euch bequem", antwortete ich stattdessen.
Schnell gönne ich mir einen Schluck Wasser und beginne meine Erzählung.

"Vor langer Zeit, da lebten mal eine Prinzessin und ein Prinz.
Die beiden dürften sich eigentlich gar nicht sehen, denn die beiden Königreiche ihrer Eltern waren untereinander zerstritten und verfeindet.
Doch durch wundersame Zufalle begannen die beiden eines Tages Briefe zu schreiben.
Zwar hatten sie sich bisher noch nie gesehen, aber verstanden sich perfekt.
Gerade die Familie der Prinzessin war besonders streng.
Schließlich sollte aus ihr eines Tages eine richtige Königin werden. Mit Krone und einem richtigen König als Mann.
Aber die kleine Prinzessin hielt nicht viel davon. Sie wollte viel lieber Leben, die Welt entdecken"
"Warum wollte sie keine Prinzessin werden?", fragt Luna während ich mir einen Keks in den Mund schiebe.

"Sie wollte die Welt erleben, ihren Prinzen treffen.
Jedoch ist das als Königin schwierig, da oft der mächtigste Mann geheiratet wird und normalerweise nicht der feindliche Prinz.
Jedenfalls bereite ihr das ziemlich große Probleme.
Diese schrieb sie auch irgendwann in den Briefen nieder. So erfuhr der Prinz davon.
Er wollte ihr helfen. Denn er hatte sich in sie verliebt. So konnte er sie doch nicht leiden lassen.
In einem seiner Briefe rat er ihr, mit einem vertrauten Diener zu sprechen und ihn um Rat zu fragen.
Tatsächlich befolgte sie seinen Rat und der Diener meinte, dass sie, wenn sie Königin wird, theoretisch auch ihren Prinzen heiraten könnte. Zumindest wäre der Diener auf ihrer Seite. Es würde zwar nicht einfach, aber dadurch könnte sie auch den Krieg beenden.
So kam es, dass eines ihrer ersten Amtshandungen war, den Prinzen zu heiraten und so einen Krieg zu verhindern.
Die beiden lebten viele Jahre glücklich zusammen und regierten das Land gemeinsam.
Eines Tages jedoch wurde der König stark krank.
Doch er hatte Angst und erzählte seiner Frau von seiner Angst. Seine Sorge bestand darin, was nach seinem Tod aus dem Land werden würde.
Es kam wie es kommen musste und er verstarb kurz darauf.
Nun stellte sich heraus, dass seine Angst begründet war.
Vom Himmel aus sah er hilflos zu, wie sein Volk die Schuld seines Todes auf die Königin schob. Sie habe sein Essen vergiftet, lautete die Anklage.
Dabei, und das verriet ihm der Tod, habe dieser sein Opfer ausgewählt, die Königin habe nichts damit zu tun.

"Wie können die Menschen so dumm sein? Das ist irgendwie merkwürdig", stellt Leo fest.

"Du hast sicher schon von dem Nationalsozialismus gehört. Das war die Zeit Hitlers.
Dort wurden die Juden und viele andere zu Opfern, obwohl sie genauso gute Menschen sind. Wahrscheinlich sind sie sogar rin bisschen besser, denn sie haben die anderen nicht so angegriffen.
Aber in jedem Menschen steckt ein Monster. Menschen sind Monster und Monster sind Menschen. Das ist auch heute nicht anders. Nur das man es nicht sofort merkt.
Aber nun zurück zur Geschichte.

Auf die Frage warum genau er gestorben sei, soll der Tod geantwortet haben: 'Wenn du auf einer Wiese voller Blumen stehst, pflügst du doch auch die schönste oder?'
Nun aber musste der König zusehen, wie seine Königin gefoltet und anschließend getötet wurde. Das alles war nur passiert, weil er gestorben war.
Aber nun war er wieder mit seiner Frau verreint. Und die Welt hatte zwei tolle Menschen weniger.
Die beiden Menschen sind übrigens wir, aber es könntet auch ihr sein.
Das war die versprochene Geschichte"
"Cool.", ertönte es von Luna. "Das seid ihr?"
"Es ist an unsere Geschichte angelehnt. Aber natürlich waren wir keine Prinzen.
Wenn ich bald sterbe, möchte ich, dass ihr diese Geschichte im Kopf habt. Denn ich bin immer da. In eurem Herzen. Auch wenn ihr mich seht. Fangt deshalb keinen Krieg an, denn dann sterben nur noch mehr Menschen. Seid froh, dass ihr so lange Zeit mit mir hattet"
"Ich habe schon Tränen in den Augen. Das hast du toll erzählt", lobt Ida mich und schenkt mir eine Umarmung, aus der wir uns erst nach einiger Zeit befreien.
Leo meint: "Schöne Geschichte.
Weinst du gerade? Und woher hast du diese Geschichte?"
"Wie gesagt, das war mein Ernst.
Ich habe Krebs und wohl nicht mehr lange zu leben. Aber ich will nicht, dass ihr blind um mich trauert.
Die Geschichte wurde vom Leben inspiriert.
Das Leben schreibt die besten Geschichten"

Eine einzelne Seele schwebt über der Erde und blickt auf diese herunter. Stolz erblickt die Seele zwei Kinder die sich einen Ball zuschießen. Obwohl starker Regen die Wiese durchweicht, scheinen sie ziemlich fröhlich zu sein.
Neben ihnen steht eine ältere Dame, die in den Himmel blickt und plötzlich anfängt zu grinsen.
"Das Leben schreibt die besten Geschichten"

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