„Hach ist das nicht schön hier? Sommer Sonne, Hitze und Sommerferien. Was will man mehr. Vor allem, weil man so nette Freunde um sich hat und eine neue Freundin gefunden hat.“, meinte Justus laut.
„Freunde, ich glaube ich gebe euch ein Eis aus. Einfach weil ich so froh bin. Heute ist der beste Tag des Lebens.“, redete Justus weiter und zog mehrere Eis aus der Kühltasche und verteilte sie gönnerhaft. Sie schleckten das Eis und sonnten sich.
„Heute kann mich nichts und niemand mehr aufregen. Ich bin im Paradies angekommen. So eine Schönheit von Mädchen neben sich zu sehen ist doch pures Gold.“, lobte Justus den Tag und lutschte an seinem Eis.
„Ach. Schulzeit ist doch was schönes. Immer diese langen Ferien. Ganze sechs Wochen im Sommer. Kein Stress, kein lernen, keine Teste oder Klassenarbeiten. Keine unfähigen Lehrer.“, meinte Justus und genoss sein Eis.
„Keine Verbrecher und keine Halunken. Keine Diebe und keine Hehler. Friede. Wie schön und ruhig hier alles ist. Friede, Freude, Eierkuchen.“, frohlockte Justus und schielte zu Cyndie herüber.
„Jetzt ist er durchgeknallt.“, raunte Peter Bob zu.
Cyndie trug über ihrem dunkel blauen Bikini ein graues T-Shirt, welches locker an ihr herunter hing. Dazu passten ihre langen Schorts perfekt. Die kappe trug sie verkehrt herum und schützte ihr Augen mit einer schwarzen viereckigen großen Brille mit gelbverspiegelten Gläsern. Auch heute sah sie umwerfend hübsch aus.
„Ich würde ihr goldene Pferde schenken. Sie ist ein Diamant in Neonlicht. Ich sehe sie tanzen, doch sie sieht mich leider nicht. Eine Sternschnuppe bist du in der Finsternis. Ihre Haare, ihre wunderschönen Haare duften so schön. Und ihre Figur. Umwerfend. Sportlich durchtrainiert und dennoch weiblich und hübsch. Ich würde sie gerne nach Hause tragen, doch ich weiß nicht wie ich an sie herankomme, ohne mir die Finger zu verbrennen.“, sagte er und zwinkerte Cyndie, welche ihm ein Lächeln schenkte.
„Ich wünschte ich könnte hier für immer verweilen und bräuchte nicht zu eilen. Mit meinen Freunden in der Sonne, im Sommer, am Strand und in der Hitze. Wundervoll. Ich glaube ich gebe gleich noch ein Eis aus.“, schwärmte er mit geschlossenen Augen und verteilte ein zweites Mal Eis am Stiel.
„Jetzt, wo die Sonne untergeht wird alles in ein wundervolles, traumhaftes Licht gesetzt. Die Bucht, so idyllisch ruhig und doch unruhig. Die Felsen schützend und doch bedrohlich, sanft und rau zugleich.“, rief er in den Sonnenuntergang hinein. Er war wahrhaftig schön. Alles wurde in ein knalliges, romantisches rot und orange getaucht. Die Wellen rollten mit dem schönen Rauschen auf dem Strand aus. Die blutrote Sonne spiegelte sich auf dem pechschwarzen Wasser. Die Wolken wurden in den schönsten Farben angestrahlt. Knalliges orange und Violett. Eine Möwe sang.
„Ach ist das herrlich. So idyllisch, so romantisch.“, frohlockte Justus, „ Ich bin ja so glücklich. Ferien, keine Schule, kein Stress, keine Not, kein Verbrechen. – So ein schöner Sonnenuntergang und ich darf ihn zusammen mit meinen Freunden und meiner neuen, schönen Freundin genießen. Ach ist das herrlich.“

Kommentare

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    Ich weiß nicht, ob ich jetzt nicht ganz durchblicke, aber ich erkenne in deinem Text jetzt nicht, dass sich (wie im Klappentext angegeben) Bob und Peter ebenfalls in sie verguckt haben. Ich glaube, dass die Zusammenhänge einfacher zu verstehen wären, wenn man die ganze Geschichte am Stück und nicht nur einen Auszug lesen könnte ;)

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