Ich liebe es durch den Wald zu gehen, über mir thronen die Baumeskronen, in allen erdenklichen Formen Ahorn, Erlen, Buchen, Holunder, Ulmen und Eichen sie alle können uns zu höchstem Frieden gereichen. Ihre Blätter wehen im Wind und wenn die Sonne noch so wundervoll scheint, sich das warmgoldene Grün zu einem Licht und Schattenspiel vereint. Die Kronen sie ragen über mir auf, gewaltig und so wunderschön, bilden ein Blätterdach, durch das man ab und zu kann den blauen Himmel sehn. Wie ein Dom, ich kann es nicht anders sagen, warum Gott suchen in einem Gebäude aus Stein, wenn er einem hier doch kann so überaus nahe sein? Sanft streicht der Wind, durch die Äste die sich neigen und rauschen, so stark und so biegsam sie sind, wir sollten mehr auf ihre Rufe lauschen. Die wir oft rennen und kämpfen müssen um zu überleben, anstatt dass wir uns mehr dem Fluss den Lebens lernen übergeben. Einfach uns wiegen wie die Bäume es tun, stark verwurzelt im Erdengrund und doch die Äste ausgestreckt zu einem höheren Ziel, mir gibt der Wald unsagbar viel. Ich liebe es die Vögel zwitschern und singen zu hören, sie schaffen es mich immer wieder von neuem zu betören. Der Wald ist mein Dom erfüllt mit allem was so wundervoll lebt und ist, würde es ihn nicht geben, er überall schmerzhaft würde vermisst. Er bieten Unterschlupf so manchem Wesen, wenn man durch den Walddom geht, kann die eigne Seele wundervoll genesen. Hier spür ich der Elfen und Engel Schar, so äusserst klar und wunderbar! Der Wald ist mein Dom und wird es bleiben für immer und alle Zeit, ich brauch keinen Dom aus Stein, denn der Wald macht mich für das Göttliche wahrlich bereit! So danke den Bäumen, unseren Geschwistern, die uns lieben und uns von Segen singen, sie bringen unsere Herzen zum Schwingen.

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