Ein kalter Morgen im Dezember, anziehen muss ich heut warme Gewänder.

Doch schön ist es heut, die Sonne zum Aufgehen schon bereit.

Ich gehe in der Morgenstille dahin, beginn mich ganz in Träumerei’n zu verliern.

So schön das Licht in sanften rosé Schein, es fällt in die Häuser Fenster hinein.

Und lässt sie erglühen in flüssigem Gold, alles so sanft und wundersam hold!

Klar ist die Luft, von klirrender Kühle, doch mir ist warm, ich die Kälte nicht fühle.

Nur mein Gesicht wird davon erfrischt, sich die Winters-Luft mit meinem Atem vermischt.

Und bildet eine Wolke vor meinem Mund, vor mir da geht gemütlich mein hübscher Hund.

Wie weich gezeichnet wirkt er in diesem Schein, wie alles um mich, wie schön kann das sein!

Aus den Kaminen steigt der Rauch, durchzogen mit einem rötlichen Morgenlichts- Hauch. Es ist gar wunderschön anzusehn, die Stille hilft mir die Welt zu verstehn. 

Mit Puderzucker bestäubt, Felder und Wiesen, so lässt sich der Winter gar herrlich geniessen!

Es ist wie eine Wunderwelt, die Natur irgendwie den Atem anhält und doch lebt sie weiter in leisem Fliessen und Pulsieren, ich könnte mich ganz in dieser Atmosphäre verlieren.

Die Welt ist voller Wunder, egal welche Jahreszeit, sie mehr zu erkennen, dazu bin ich bereit!

So wünsche ich allen eine gesegnete Winterszeit, seid auch ihr für ihre Freuden bereit (?)

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Feenstaub

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