Die Gabe, Maries Weg in ein neues ich...(Kap11)

Kap ab! (Film ab)

Alles hat ein Ende und eine Mami ^.^

In einen Buch für Okkultem fanden wir, Beziehungsweise ICH etwas Interessantes.

Geister verjagen, Austreiben und in die Hölle befördern
Spreche laut:

Exorcizamus te, omnis immunde spiritus: omnis satanica potestas, omnis incursio infernalis adversarii, omnis legio, omnis congregatio et secta diabolica. Ergo, draco maledicte et omnis legio diabolica, adjuramus te per Deum vivum, per Deum verum, per Deum sanctum. Vicit Leo de tribu Juda. Fiat misericordia tua, Domine, et cum spiritu tuo.

Verbrenne Salbeistreucher in einer Schale bis es raucht.

Rituale - Abwehr
Manchmal kommt es vor das Geister, Dämonen und Co. zu aufdringlich werden, manch mal sogar Menschen Angreifen.
In einem solchen Fall, muss man sie austreiben…

Benötigt werden:

Eine weiße Kerze, etwas Weihrauch oder Räucherstäbchen (Sandelholz oder Weihrauchduft), eine Glocke, etwas Weihwasser und etwas Salz (Meeressalz oder Himalaya salz ist ideal).

Umsetzung:

Setz dich in die Mitte des Raumes und stell die Kerze, die Glocke usw. vor dich auf den Boden. Atme ein paar Mal tief durch um den Stress des Tages hinter dir zu lassen.

Entzünde die Kerze und sage:

`Ich rufe die Mächte des Lichts um Hilfe an, leiht mir eure Macht. So sei es! ´

Entzünde dann den Weihrauch und sage dabei:

`Ich rufe die göttliche Energie um Hilfe an, helf mir diesen Ort von allem Bösen zu befreien. So sei es! ´

Visualisiere dann weißes Licht, das dich umgibt und sich langsam über den ganzen Raum ausbreitet. Dann läute sieben Mal mit der Glocke (Das Schreckt negative Energien und böse Geister auf und stellt eine Verbindung zwischen Himmel und Erde her) Sage dann:

`Alles Böse an diesem Ort, banne ich mit Licht und Feuer, mit Luft und Wasser und mit der Erde Macht. Dieser Raum soll hiermit gereinigt und geläutert sein. So soll es sein! ´

Wenn man den Namen des Geistes, Dämons oder was auch immer kennt, sagt:

`(Name d. Geistes), durch die Macht des Lichtes banne ich dich. Mögest du durch Feuer, Wasser, Luft und Feuer gebannt sein. Dieser Raum soll hiermit gereinigt und geläutert sein. So soll es sein! ´

Sprenge dabei etwas Weihwasser in jeder Himmelsrichtung und verstreue etwas Salz im Raum, halt währenddessen die Visualisierung vom weißen Licht aufrecht. Mach das in jedem Raum der Wohnung/ des Hauses.
Zum zusätzlichen Schutz würde ich das Sator Quadrat über der Haustür anbringen und alle Fenster- und Türrahmen mit einem Schutz öl salben.

S A T O R
A R E P O
T E N E T
O P E R A
R O T A S

Zeichne das Sator Quadrat einfach auf ein Stück Papier oder einen Zeichenkarton und lade es mit einem kleinen Ritual auf, damit es das Böse fernhält. Wenn du willst, kannst du noch bestimmte Götter oder die große Göttin um Hilfe bitten, dies ist aber nicht notwendig weil im Ritual schon das Göttliche Prinzip angerufen wird.

Rituale – Schaden

Ein Bannritual ist dazu da, eine Person aus dem Leben zu verbannen. Man soll sich aber darüber bewusst sein, dass dies auf unterschiedliche Weise geschehen kann. Des Weiteren ist zu bedenken, dass die Kraft der Magie immer den Weg des geringsten Widerstandes wählt. Derjenige könnte, sterben oder schlichtweg umziehen. Ist man sich darüber im Klaren und möchte immer noch das Bannritual ausführen, wäre folgendes Ritual eine Möglichkeit

(Effektivität richtet sich wie immer nach dem Ausübenden und dessen Stärke des Wollens und seiner/ihrer Konzentration).

Du brauchst:

- Salz
- Puppe welche die Zielperson darstellt
- Zeiger/Stab
- Altar und einen Beutel;

Umsetzung:

- Als erstes ziehe mit deinem Stab einen Schutzkreis um deinen Altar und natürlich auch um dich selbst. Bringe dich in eine tiefe Gnosis, das geht gut mit einer Trommel, auf die du gleichbleibend und rhythmisch schlägst. Falls du keine Trommel zur Hand hast, meditiere einige Zeit (10 Minuten sollten reichen). Rufe deine Gottheit mit einem Spruch wie diesem:

`Ich rufe dich O (Gottheit die dir nahe steht und mit der du oft arbeitest), unterstütze mich bei diesem Ritual und lasse es so wirken wie ich es will, denn ich brauche nun deine Hilfe! Amen (oder wie du sonst einen Spruch beendigst)´

Lege die entsprechend geweihte Puppe auf den Altar und visualisiere wie diese Person aus deinem Leben verschwindet (diesen Abschnitt nicht zu kurz kommen lassen).

Jetzt sprich einen Spruch wie folgenden:

`O (Gottheit die dir nahe steht und mit der du oft arbeitest) lasse (Name der Person) für immer und ab sofort aus meinem Leben verschwinden, auf dass ich ihn/sie nie wieder sehen werde. Amen (oder wie du Sprüche sonst beendest)!´

Wiederhole diesen Spruch sehr oft. Bis du intensiv spürst das es reicht. Jetzt streue um die Puppe einen Salzkreis. Führe dieses Ritual drei Tage täglich aus. Den Salzkreis vom ersten Mal musst du nicht immer wieder erneuern, es reicht wenn du ihn einmal streust. Als Variante kannst du aber auch jedes Mal einen neuen Kreis streuen und zwar den Zweiten um den ersten Kreis, dann den Dritten um den Zweiten Kreis.

Stecke dann du die Puppe samt dem Salz in den Beutel und vergrabe ihn, während des Vergrabens sprich den oben genannten Spruch in welchem du sagtest, das du die Person nie wieder sehen willst, nochmals dreimal.


Meine Fresse…ich lass mir immer und immer wieder das geschriebene durch und immer wieder wurde es noch komischer in meinem Bauch. Ich schnappte mir, mehr unbewusst einen leeren Zettel und notierte, was ich besorgen musste.

Besorgungsliste:

*Eine weiße Kerze
*Weihrauch oder Räucherstäbchen (Sandelholz oder Weihrauchduft)
*Eine Glocke
*Weihwasser
*Salz (Meeressalz oder Himalaya salz ist ideal)
*Puppe welche die Zielperson darstellt
*Zeiger/Stab
*Altar und einen Beutel;


Ich hätte jede Menge Zeit gespart, hätte ich gewusst, dass ich mir das alles hätte sparen können. Doch ich wäre nicht Marie, wenn es nicht kompliziert wäre.

Ich fuhr nach Port Angeles zu einem sehr düsteren Laden für Okkultem und Zauberei. Und allerhand mehr, von dem ich lieber nichts wissen wollte. Alles war schon gruselig genug, ich hatte definitiv genug für heute.

Als ich alles zusammen hatte, fuhr ich zu der Brücke zurück wo ich ein Tag zuvor den Soldaten ins Licht geschickt hatte. Etwa 100 Meter von der Brücke, war ein kleiner Parkplatz. Dort parkte ich, nahm die Tasche mit den Utensilien und machte mich auf den Weg zu dem alten Gebäude was einst ein Heim für Kriegskinder war.

Dort angekommen suchte ich mir einen großen Raum. Ich fand die Aula…vielleicht auch den Festsaal. Dort bereitete ich alles vor wie ich es mir aus der Bibliothek kopiert hatte. Alles für die Zeremonie. Als ich so weit war rief ich die Kinder und die Nonne die auch kurz nach mein Rufen aus dem nichts da waren. Wir klügelten einen Plan um diesen besagten Doc irgendwie in dieses Haus zu locken.

Die Kinder schlugen vor, ihn sauer zu machen und aus der Reserve zu locke, um ihm einen Grund zugeben her zu kommen. Was uns auch wirklich gelangte, doch wiegesagt, es kam alles anders als geplant...

Irgendwie ging alles viel zu schnell für mich um hinterher zu kommen. Die Kinder hatten ihn gefunden, beleidigt, was auch immer. Er kam ihnen hinterher und dann waren die Kinder, zusammen mit der Nonne plötzlich weg und ich stand dem Doc gegenüber. Er sah genauso geschockt aus wie ich. Doch das schlimmste, ich kam nicht einmal dazu, das Ritual zusprechen. Er sah zwar etwas düster aus aber schien verzweifelt!

„ Was wird hier gespielt?“

„Am ...ja ich will dir helfen ins Licht zugehen, das die Kinder hier im Heim ihre letzte Ruhe finden und auch ins Licht gehen können!“

„Da will ich auch schon so lange hin aber ich kann nicht, ich sehe es nicht… ich hab noch was zu erledigen!“

„Vieleicht solltest du dich erst mal bei den Kindern entschuldigen und dich erklären.“

Da er nicht drauf antwortete rief ich die Kinder und die Nonne herbei...
Es dauerte auch nicht lange und sie trauten sich zu zeigen, ich bin immer noch fasziniert von diesem Moment der so gruslig war aber auch traurig…aber hört selbst.

„Kinder ich weiß ihr habt gelitten, ich muss es jeden verdammten Tag selber erleben und weiß nach 45 Jahren was ich euch angetan habe. Das kann ich leider nicht rückgängig machen und euch ein neues Leben geben aber ich kann mich bei euch dafür endschuldigen und euch um Vergebung bitten. Ich wollte mit meinen Experimenten versuchen euch und auch mein Herz zu heilen!“

Er machte eine Pause als müsse er sich jetzt überwinden und sein eigenen schmerz von der Seele reden aber die Kinder und ich ließen ihm diesen Moment der Überwindung!

„Ich habe im August 1932 meine frau und meine Tochter durch eine Granate verloren, sie hatten keine Wahl, sie wurden im Schlaf getötet.“

Wieder eine Pause von ihm, ich schluckte, mir standen die Tränen tief in den Augen und Gänsehaut machte sich auf mir bereit...

„Ich habe ihre Überreste gesäubert und eingefroren. Ich wollte sie wieder zum Leben erwecken in dem ich ihre Gliedmaßen an andere Kinder und Erwachsene ran operiere. Doch es ging schief und das nicht nur ein Mal oder zwei Mal es waren mehr als ich… weiß nicht mehr genau…irgendwann hatte es bei Jimmy geklappt. Er musste einige Monate mit Krücken laufen aber es wurde Monat um Monat besser. Dann versuchte ich den Kopf einer Frau an einen Babykörper zu amputieren aber es ging schief, weil ich einen Herzinfarkt erlitten hatte. Ich habe mich zwischen den Leichenteilen die ich im Laufe meiner Arzt Zeit am Kinderheim hatte verschwinden lassen als die Polizei alles gefunden hatten gingen sie davon aus, ich sei einer meiner Opfer!“

„Warum warst du hinter den Kindern her, wir hatten Angst wir mussten uns verstecken?“

Sprach die Nonne.

„Es tut mir leid, ich wollte mich schon seit lange bei euch entschuldigen. Denn das war ich euch schuldig. Bitte verzeiht mir, wenn ich euch Angst und Schrecken gemacht hatte. Ich wollte nichts mehr als mich entschuldigen und meinen eigenen Seelen Frieden finden!“

Die kleine Lorren übernahm dann das Wort.

„Wenn wir dir verzeihen, kannst du zu deiner Familie ins Licht und wir auch?“

„Das hoffe ich. Bitte verzeiht mir!“

Es war wieder einige Minuten still. Die Kinder schauten sich nacheinander an und nickten hin und wieder. Hatten dann auch leicht angedeutet, ein kleines Lächeln auf den Lippen und was noch faszinierender war, das sie jetzt nicht mehr krank waren. Also krank aussahen, sie sahen hübsch aus sauber und gefelgt und dann sagte Lorren.

„Wir verzeihen dir!“

Sie nahm ihn an die Hand und ging Richtung Fenster. Sie schauten noch mal zu mir und verschwanden dann ins nichts, die Nonne und die 4 anderen Kinder folgten ihnen und dann wurde es ganz hell so, dass ich mir meine Hand über die Augen legen musste und meine Augen etwas zu kneifet um etwas zu sehen. Dann folgten Hunderte von geistern die 7, die ich eben zusammen gebracht hatte. Ich war verblüfft, ich konnte das Licht sehen. Es war unglaublich hell, beinahe golden und nach eine gefühlten Ewigkeit, verschwand das Licht und der Raum war wieder in seinem altem verfall. Es war, als wäre hier nie etwas Übernatürliches geschehen.

Ich räumte meinen unnötige gekauften Kram ein und ging schlendernd zurück zum Auto und fuhr zur Hütte wo Maya sicher schon vor sorge sterbend am Fenster klebte.

Dort angekommen, wurde ich von dem Flummi ausgequetscht.

„Wo warst du? Warum hast du dein Handy nicht mitgenommen? Ich hab mir Sorgen gemacht. Das war echt nicht witzig!“

„Las mich doch mal zu Wort kommen!“

„Hm ok“ grummelte sie.

„Ich werde jetzt Duschen gehen und dann komm ich zu dir aufs Sofa und ich erzähl dir alles ok?“

„Ja ist gut, ich mach uns noch was zu essen und trinken!“

„Ja mach das Mami.“

Also ging ich duschen und Maya macht essen. Wir ließen den Abend auf dem Sofa ausklingen, während ich Maya alles bis ins kleinste Detail erzählte. Irgendwann, gingen wir in mein Zimmer, da Maya nach dieser Geschichte nicht allein schlafen wollte. Schnell schliefen wir ein.

Die Tage vergingen und neue Aufgaben standen vor uns…insbesondere vor mir!

Kommentare

  • Author Portrait

    sehr interessant!

beta
Feenstaub

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