Die Rückkehr des Königs III

Nach Hause. Wie falsch sich diese Worte anhörten, dämmerte mir erst, nachdem ich sie wieder und wieder vor mich hingemurmelt hatte. Zuhause. Was war das? Ein Ort, den ich nicht kannte, in einem Land, das ich seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen hatte. Mit einem Königshaus, in das ich hineingeboren war, und von dem ich weniger wusste, als jeder bürgerliche Mensch. Die Mönche hatten mich auf vieles vorbereitet, aber nicht auf ein königliches, ein reiches, ein Leben, das mir nicht entsprach. Und dennoch hatten sie mich gelehrt, stark zu sein, stolz und würdevoll. Ich wusste, ich würde diesen Weg gehen. Ganz gleich, wo er endete. Und auch, wenn Karon uns nicht begleiten konnte, hieß das nicht, dass ich ihn verlieren musste.
»Was ist mein Onkel für ein Mensch?« Es platzte einfach aus mir heraus. Ich war aufgeregt.
»Ein Guter.« Selinia zwinkerte mir aufmunternd zu, aber mir fiel auf, wie sehr sie sich weigerte, von Karons Seite zu weichen. »Er hat zwei Söhne und eine liebreizende Frau. Sie sind gütig und genügsam. Das waren die Königsfamilien Oaras schon immer, und auch deine Eltern waren es. Die nördlichen Reiche sind stark und stolz. Da sie sich Syra bislang nicht offen entgegengestellt haben und auch zulassen, dass ihre Krieger durch die Lande ziehen, ist es sicher dort. Der Krieg hat Hora, die Stadt der Könige, noch nicht erreicht.«
»Es wird der erste Ort sein, an dem Syra nach mir suchen wird«, vermutete ich.
Doch die Fee schüttelte nachdenklich den Kopf. »Syra weiß nicht, wer du bist. Sie wird davon ausgehen, dass du ein Blutsverwandter des Königshauses bist. Aber sie weiß weder, dass Karon bei dir ist, noch dass es dir gelungen ist, so viele Meilen in kurzer Zeit zurückzulegen. Sie wird dich dort suchen, wo du Karon freigelassen hast. Die Gegend dort ist karg und weitestgehend unberührt. Bis sie nach Hora kommen, wird eine Weile vergehen, wenn wir Glück haben. Wir gewinnen Zeit, wenn wir dich dort unterbringen können.«
Zeit zu gewinnen, hörte sich in meinen Ohren an, wie einen kleinen Sieg davonzutragen. Wir spielten offenbar auf Zeit. Und für den Moment schienen wir Syra gegenüber im Vorteil zu sein.
»Was wird aus dir?«, fragte ich an den Dämon gewandt. »Wohin gehst du?«
»Ich werde in der Nähe bleiben«, versicherte er mir. »Unweit der Stadt Ni’ek gibt es ein kleines Gebirge, in dem ich mich sehr gut auskenne. Wenn du mich rufst und brauchst, bin ich nah genug, um schnell bei dir zu sein.«
»Und weit genug fort, damit dich keiner finden wird.« Ich seufzte. Sein Plan war klug und schien für alle Beteiligten das Beste zu sein. Nur mir gefiel er nicht. Ich hatte böse Vorahnungen und ein schlechtes Gefühl dabei, dass wir uns trennen mussten. »Wie weit ist es von hier aus?«
»Siehst du den Hügel dort vorn?« Der Dämonenschamane wies auf die Erderhebung, die mir gleich nach unserer Ankunft hier aufgefallen war. »Dort hinten liegt Hora. Wenn ihr zügig geht, könnt in noch vor Anbruch der Dunkelheit dort sein.«
»Und du?«
»Ich«, feixte der Dämon und streckte sich demonstrativ, bis seine Glieder knackten, »nehme meine Lieblingsgestalt ein und folge euch. Für den Augenblick bin ich nicht in Gefahr, entdeckt zu werden. Syra wäre töricht, ein Gerücht zu säen, dass ich zurückgekehrt bin. Möglicherweise ist sie die Einzige, die davon weiß. Ich folge euch bis zum Schloss und lasse euch dort allein.« Langsam kam er auf die Füße. »Aber Abschiednehmen müssen wir hier.«
»Ich verabschiede mich nicht von dir. Wir gehen nicht fort, nur ein wenig auseinander. Du und ich, wir kommen an einem anderen Ort wieder zusammen.«
Karon lächelte. »Das tun wir. Ich habe noch viele Geschichten über deine Mutter, die ich dir erzählen muss. Viele ungesagte Dinge und leere Versprechen, die ich einzulösen gedenke. Pass auf dich auf, und scheue dich nicht, mich zu rufen, wenn du Hilfe brauchst.« Schelmisch zwinkerte er mir zu. »Ich bin ein begabter Bannweber. Ich werde immer eine Gestalt finden, in der ich dir zur Hilfe kommen kann.«
Und ich würde niemals erlauben, dass er sich dieser Gefahr aussetzte. Dennoch nickte ich und stimmte in sein Lächeln ein. Als Karons Blick zu Selinia huschte, stand sie reglos da, die Hände im Schoß gefaltet, den Blick dem Boden entgegengerichtet. »Ich nehme Abschied von dir«, flüsterte sie leise. »Nicht du wirst derjenige sein, der geht, aber ich werde es tun, sobald ich kann. Dich wiedergesehen zu haben, ist ein unvorstellbares Glück für mich. Es weckt in mir Hoffnung darauf, dass du Syra besiegen und Theremal Frieden schenken kannst. Aber ich kann nicht hierbleiben und hoffen, wenn ich traurig und einsam bin. Ich helfe Erias, sich einzugewöhnen, und wenn er ohne mich zurechtkommt, kehre ich zu meiner Familie zurück. Deshalb..« Mit ausgebreiteten Armen lief sie auf ihn zu und schloss ihn darin ein. Ihre Wange drückte sich an seine Brust. Ihre Augen waren feucht, aber diesmal weinte sie nicht. »Deshalb sage ich dir Lebewohl und hoffe, wir sehen uns bald schon wieder. Du weißt, die Feen werden dir gute Verbündete sein. Wir stehen auf der selben Seite, Whyndrir. Wachse in dein neues Leben und, verwandel dich so oft du kannst in einen Raben. Flieg frei und versprich mir, dass du dieses Gefühl nie aufgeben wirst.«
»Niemals«, pflichtete er ihr bei. Dann wandte er sich aus ihrem Griff und verwandelte sich.
Ich sah es nicht zum ersten Mal, aber mein Schrecken darüber, wie seine Form verlorenging, wie er schrumpfte und sich sein Umhang in ein schwarzes Federkleid wandelte, war nicht weniger geworden. Ihm zuzusehen erinnerte mich daran, wie stark Magie sein konnte, und wie viele Farben und Formen sie besaß. Ich wollte fest daran glauben, dass Karons Fähigkeiten gut waren, dass er lernen würde, sie voll und ganz zu beherrschen und sich danach endlich wieder einem normalen Leben widmen konnte. Ich wusste, Syra zu entkommen, war nur der erste Schritt gewesen. Nun hing es an ihm, herauszufinden, welche Fähigkeiten er besaß, und wie er sie gebrauchte, ohne sich selbst zu schaden.
Ich zweifelte nicht an ihm. Er fand diesen Weg. Das wusste ich.
Ein metallischer Glanz huschte über sein Gefieder, als Karon in seiner Rabengestalt das erste Mal den Kopf zur Seite neigte und in unsere Richtung blickte. Seine grünen Augen waren das Einzige, das mir in dieser Form verriet, dass er noch in diesem Körper steckte. Es waren seine Augen. Er hörte mich, sah mich, erkannte mich. Und ich wusste, er war mir geistig so nahe, als stünde er unmittelbar neben mir.
›Kannst du mich hören?‹
Ich versuchte, meine Fähigkeiten nach ihm auszurichten, aber sein Geist war ein Abgrund, in dem ich nichts Vertrautes finden konnte. Nur die Kälte, die immer darin war, schlug mir in sanften Böen entgegen.
Karon schlug mit den Flügeln. Er stieß ein kehliges Kreischen aus, erhob sich vom Boden und sah mich erwartungsvoll an. Ich zögerte noch, streckte jedoch langsam meinen Arm aus, und als er auf meinem Handgelenk landete, war ich erstaunt darüber, wie schwer so ein Vogel sein konnte. Sein Schnabel klapperte. Er zwinkerte mir zu, als wollte er mir glaubhaft versichern, dass er noch immer in dieser Gestalt steckte. In dieser oder jeder anderen Gestalt: er lieb er selbst.
»Wir sollten uns auf den Weg machen.« Selinia lächelte mich an. »Lass ihn fliegen. Er wird bei uns bleiben.«
Ich hob den Arm, wie es die Falkner des Klosters getan hatten und der Rabe fächerte seine Schwingen auf. Jede einzelne Feder glänzte im Sonnenlicht, als läge ein Goldschimmer darauf. Sie wirkten geschmeidig und weich. Mit der Spitze meines Zeigefingers strich ich unter den aufmerksamen Blicken des Tieres über eine von ihnen. Rasch reckte mir Karon den Kopf entgegen, blinzelte.
»Flieg«, bat ich ihn und er erhob sich.
Das Schlagen seiner Schwingen erinnerte mich an den Klang von Wind, der einen Strapel alter Blätter vom Tisch wehte. Es erinnerte mich an gute Tage. An Stunden im Kloster, die ich mit unzähligen Büchern und Schriften verbracht hatte. Ich war zufrieden. Meine Welt hatte sich richtig angefühlt, und jetzt war alles anders. Die Einfachheit kleiner Augenblicke war verlorengegangen und von einer Dunkelheit überschattet, für die mir ein Name fehlte.
Ich hob die Hand um meine Augen vor der Sonne abzuschirmen und reckte das Kinn den Wolken entgegen. Karon stieg höher. Er umkreiste uns, aber er war schon zu weit fort. Ich war mir sicher, dass er in der Nähe bleiben würde, aber selbst auf diese Distanz fühlte ich mich bereits einsam. Deshalb kam es mir gelegen, dass sich Selinia an meine Seite schob, mit den Fingern vorsichtig meine Hand berührte und sie dann zaghaft ergriff.
»Lass uns gehen«, bat sie mich und zog mich ein Stück in Richtung des Hügels. Natürlich wollte ich ihr folgen, aber meine Beine unterstützten diese Entscheidung nicht. »Bist du in Ordnung?«, fragte sie mich sorgenvoll.
»Ich fürchte mich ein wenig.«
»Aber weshalb?« Ein verschmitztes Grinsen erhellte ihr Gesicht für einen Augenblick. »Ich bin doch bei dir. Was soll dir schon geschehen mit einer hervorragenden Zauberin wie mir an deiner Seite und einem magischen Schmuckstück, das dich bis ans Ende der Welt bringen könnte?«
»Ans Ende einer Welt, von der ich angenommen habe, ich würde sie kennen.«
»Das tust du. Sie ist nur etwas größer, als du angenommen hast.« Selinia lachte. »Denk nur an all die Wunder, die du noch sehen willst! An all die Zauber, die noch vor dir liegen. An die Liebe und die vielen Geheimnisse, die darauf gewartet haben, von dir enthüllt zu werden. Vor dir liegt ein ganzes Leben, das darauf wartet, endlich von dir erobert und entdeckt zu werden!«
Ich wollte es verhindern, aber das Lachen drang einfach aus meiner Kehle. »So?«, fragte ich. »Meinst du? Ein ganzes Leben voller Zauberei, Dämonen und anderen Fabelwesen?«
»Fabelwesen, wie mir?«
»Nein, du..« Ich überlegte. »Du bist menschlich.«
»Ich bin alles andere als menschlich!«, wehrte sich die Düsterfee empört. »Ich mag zwar kein Dämon und kein Himmelswesen sein, aber ich bin mit der Erde verbunden, mit der Luft, dem Feuer und Wasser! Ich bin ein magisches Wesen einer zauberhaften Wirklichkeit. Wie kannst du-«
Sie hielt inne, als sie mein Grinsen bemerkte, und winkte beiläufig ab. »Ich wollte dich nicht kränken«, sagte ich rasch. »Es ist nur.. du wirkst menschlich auf mich.«
»Aber ich stamme, ganz ähnlich wie Karon, aus einer anderen Wirklichkeit. Wir Feen sind Teil dieser und Teil der anderen Welt. Wir können den Schleier zwischen zwei Wirklichkeiten durchqueren.«
»Hat dieses Reich einen Namen?«
»Elára«, erwiderte sie. »In der alten Sprache der Feen bedeutet das Lichterwelt. Genau das ist sie auch. Ein Ort voller Licht und Schönheit, ummalt von ewigem Tageslicht, goldenen Wasserfällen und riesigen Türmen aus Marmor. Eine Ruhestätte für alle Wesen, denen dort Einlass gewährt wird.«
»Und.. Karons Welt?«
»Nejdra«, fuhr Selinia fort. »Schattenwelt. So nennen es Dämonenblütige.«
»Und du?«
»Enéra - Trugwelt.« Sie schenkte mir ein Lächeln, strich sich ein paar lose Strähnen hinters Ohr und hob den Blick dem Hügel entgegen. »Unsere Welten sind nicht sehr verschieden. Ich habe Nejdra nie gesehen. Der Einlass ist mir verwehrt, weil die Pforte dorthin nur der öffnen kann, der reinen Blutes ist. Aber ich habe Dinge gehört. Ich weiß, sie ist sehr idyllisch. Naturgeister regieren die Wälder und Seen dort. Karon sagte mir mal, dass es dort einen Ort gibt, an dem er selbst schwerste Verletzungen heilen und vielleicht sogar dem Tode entkommen kann.«
»Ist das die Welt, in der er geboren wurde?« Ich erinnerte mich daran, dass Karon mir gegenüber seine Mutter nur einmal erwähnt hatte, und sie als seine Namensgeberin bezeichnete. »Ich meine, ist er..?«
»Bei Schattenkindern, wie er eines ist, funktionieren viele Dinge etwas anders. Ich«, erklärte sie sanft und fasste sich mit einer Hand ans Brustbein, »wurde von einer Fee geboren. Meine Mutter war eine Frau, die einen Mann liebte. Ich bin ein Kind der Liebe. Karons Mutter ist keine lebende Person. Sie ist ein Ort. Eine Präsenz. Er hat sich, als es für ihn an der Zeit war, zu erwachen, aus der Erde herausgegraben und war bereits mit allem Wissen ausgerüstet, das er zum Überleben brauchte. Er war kein Kind und hat nie in den Armen seiner Mutter gelegen. Dämonen sind die Zauberwesen der Schattenwelt. Sie sind die Engel des Abgrunds. Und Engel haben weder Mütter noch Väter. Sie sind Fleisch gewordene Energie.«
»Du meinst, seine Mutter ist der Baum, unter dem er bis zu seiner Geburt geschlafen hat?«
»Seine Mutter ist die Macht, die ausgerechnet seinen Geist dazu bestimmt hat, sich zu erheben. Die Kraft, die ihm Leben eingehaucht und ihn erweckt hat. Das ist seine Mutter. Sie gibt ihm Kraft und Stärke. Kehrt er in ihren Schoß zurück, heilt sie ihn, sie pflegt ihn gesund und schenkt ihm Frieden, solange er in ihren Armen ruht. Aber bleibt er dort, verliert er sich in dieser stillen, unwirklichen Friedlichkeit. Dämonen, die beschließen, dort zu bleiben, werden wieder eins mit dem großen Nichts. Deshalb kann und wird Karon niemals an den Ort seiner Bestimmung zurückkehren, um dort zu bleiben.«
»Aber er kann dort Schutz und Frieden finden.«
Selinia nickte. »Ich glaube sogar, er wird sie aufsuchen, sobald wir in Sicherheit sind.«
Es schien einleuchtend, dass Karon an einen Ort gehen würde, der ihm wohlgesonnen war, um sich langsam in sein neues Leben zu fügen. Ja, es machte sogar Sinn, dass er ohne uns und nur allein mit seinen Gedanken dort sein wollte. Inzwischen war ich mir beinahe sicher, dass das, was er innerhalb des Steinkreises gefühlt hatte, ihm selbst nicht geheuer war. Nach seinem Erwachen hatte er sich erstarkt und selbstsicher gefühlt. Er war davon ausgegangen, dass mit Syras Stimme und ihrer Gegenwart auch seine Sorgen verschwunden waren. Und dann waren sie zurückgekehrt und hatten ihm schmerzhaft vor Augen geführt, dass er keinesfalls über Nacht ein besseres Wesen werden würde. Dass der Weg hart und steinig war, und Zeit bedurfte.
Ich senkte den Blick und bemerkte, dass wir ohne es zu merken, bereits begonnen hatten, den Hügel zu erklimmen. Vor uns erhoben sich erste, schneeweiße Zinnen. Das Schloss, zu dem sie gehörten, war größtenteils hinter mächtigen Bäumen verborgen. Nur hier und da lugte ein Fenster, ein Tor oder ein Turm hervor. Das Schloss wirkte, als würde es schlafen und träumen. Es hatte sich in ein Laken aus Natur und Frieden gehüllt und schlummerte unberührt seit Jahrhunderten vor sich hin. Natürlich schlief es nicht wirklich. Es war bewohnt und wunderschön, aber ich spürte eine Nostalgie über seinen Mauern liegen. Etwas fehlte. Das Herz des Schlosses war träge und kalt. Es lauerte, wartete darauf, endlich wieder mit Leben gefüllt zu werden. Ich wusste nicht, ob es nur mein Wunsch oder Wirklichkeit wahr, aber plötzlich fühlte es sich an, als würden die Mauern auf uns warten. Als hätten sie Jahr um Jahr darauf gewartet, dass ich zurückkehrte.
Mein Blick floh hinauf. Ein Schatten kreiste über uns. Ein einzelner Lichtstrahl brach sich in Karons schwarzes Gefieder und ließ es sanft erstrahlen. Warm und golden. Dass er noch immer hier war, erinnerte mich an die Gefahr, die wie ein dunkles Omen über uns schwebte. Ich wollte, dass er ging, und doch wollte ich es auch verhindern. Ich wusste, er würde fortgehen, sobald wir die Schwelle übertreten hatten, aber der Gedanke, allein an diesen verwunschenen Ort zu gehen, gefiel mit nicht.
In seiner Welt, in Nejdra, war er besser aufgehoben und sicher. Und wir waren es hier.
»Hast du noch immer Angst?«, fragte sie mich plötzlich.
Ich schüttelte den Kopf. Irgendwann zwischen dem Moment, in dem wir losgelaufen waren und dem Augenblick, in dem wir uns gerade befanden, war mir klargeworden, dass ich niemals etwas zu befürchten hatte. Nur, dass ich Abschied nehmen musste, von einem Freund, den ich gerade erst kennengelernt hatte.
»Nein, ich denke, ich bin bereit für diesen großen neuen Schritt. Bring mich zu meinem Onkel.«

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