Die Totenwächterin (1.Teil)

Da war ich also nun! Vor mir ragte die gewaltige Burg mit ihrer Kuppel und ihren Mauern und Türmen auf. Das Castello Aragonese, thronte auf der hohen Felseninsel über mir, welche durch eine hölzerne Brücke mit der grösseren Insel Ischia verbunden war. Ihre Fenster und Schiesscharten, blickten auf die Weite des, im Morgenlicht glänzenden, Meeres.

Ich sass in einem kleinen Boot und fühlte mich unscheinbar und ziemlich verloren, angesichts dieses gewaltigen Monumentes, welches unter der herrschenden Aragonesen Dynastie, zu seinem heutigen Glanz erstrahlt war. Wir schrieben das Jahr 1620.

Ich war die erstgeborene Tochter einer reichen Patrizierfamilie aus Rom. Meine Eltern hatten beschlossen, mich in der Obhut der Nonnen des Klarissen Ordens, welcher hier beheimatet war, zu geben. Das kam günstiger, als einen geeigneten Mann für mich zu suchen und vor allem die Mitgift zu bezahlen. Ausserdem erhielt ich im Kloster eine gute Bildung und war auch in dieser Hinsicht, gut versorgt. Ich war mittlerweile 13 Jahre alt, also schon bald im heiratsfähigen Alter, aber ich hatte überhaupt kein Interesse am Heiraten. Vielleicht hatten darum meine Eltern auch gedacht, dass sie mich hierher schicken wollten.

Es war ein heisser Sommertag und ich schwitzte unten dem Wollstoff meines, mit Brokat und Hermelin- Fellstreifen verzierten, Surcot. Am liebsten hätte ich ihn mir hier und jetzt vom Leib gerissen, doch noch wusste ich nicht, dass ich all meine schönen Gewänder bald für immer ablegen musste.

Das Boot legte am Steg, am Fusse des Castellos an und ich stieg aus. Schweiss stand mir auf der Stirn, als ich mich zum Aufstieg zum Kloster machte. Mein treuer Hausdiener, trug das Gepäck und auch er war schweissgebadet.

So war es eine Erleichterung, in den kühlen Bogengang zu treten, der nach oben führte. Der Aufstieg war dennoch ziemlich steil und meine eleganten Schnürschuhe, rutschten auf dem kopfsteingepflasterten Weg, immer wieder aus.

Meine Laune war nicht gerade die Beste, ich konnte nicht verstehen, warum ich nicht mit der Pferdekutsche, oder in der Sänfte anreisen konnte. Doch meine Mutter meinte, ich solle zu Fuss zum Kloster gehen, um meine Ehrfurcht zu bekunden. Ich fand, dass bei aller Ehrfurcht, dennoch etwas mehr Komfort angebracht gewesen wäre.

Nach einer Weile suchen, fand ich die Pforte des Klosters endlich. Ich klopfte an die schwere Eichentür und bald schon öffnete mir eine ziemlich alte Nonne, in dunkelbrauner Kutte. Ihr Haupt war bedeckt mit einem braunen Schleier, unter dem sie eine weissen Gugel trug. Diese Tracht war jener der heiligen Klara von Assisi nachempfunden, welche einst den Orden der Klarissen gegründet hatte.

Die Pförtnerin musterte mich einen Augenblick lang und mir war, als tauche etwas Spott in ihren Augen auf, doch vielleicht irrte ich mich auch.

«Ah die feine Dame aus Rom! Sie werden bereits erwartet!» sprach sie und deutete einen Knicks an. Mein Hausdiener schleppte den Koffer in den kühlen Innenraum und atmete erleichtert auf.

«Das werden sie alles nicht mehr brauchen!» sprach die Pförtnerin. Einen Augenblick lang, wollte ich widersprechen, doch ich wagte es dann doch nicht. «Ich bringe sie zur Äbtissin- Mutter Agatha, mia signorina!» Ich nickte leicht verunsichert und folgte der Pförtnerin, weiter hinein ins Kloster.

Von jenem Tag an, sollte mein Leben vollkommen anders verlaufen. Ich musste all mein Hab und Gut abgeben und dieselbe unförmige, braune Kutte anziehen, wie die anderen Nonnen. Schon vom ersten Augenblick an, musste ich mich an der überaus anstrengenden Haus- und Gartenarbeit beteiligen, obwohl ich noch nie zuvor so etwas gemacht hatte. Ich musste auf den Knieen den Boden schrubben, bis er blitzeblank war, jäten helfen, die anderen Nonnen bewirten, kochen, handarbeiten und mehrmals täglich den Gottesdienst besuchen. Meine Zelle war einfach und ohne jeglichen Komfort eingerichtet. Der Wind drang durch alle Ritzen und verursachte manchmal unheimliche, pfeifende Geräusche. Schon bald fühlte ich schreckliches Heimweh, nach meiner Familie und auch nach meinem einst komfortablen Leben. Früher hatte es für all die anstrengenden, handwerklichen Arbeiten in Haus, Garten und Hof, Leibeigene, oder sonstige Angestellte gegeben. Ich hatte zwar auch gewisse Dinge gelernt, aber hier im Kloster, wurde von mir viel zu viel verlangt. Manchmal war ich nahe am Zusammenbrechen. Doch das kümmerte meine Mitschwestern nicht sonderlich. Sie meinten, ich würde mich an all das schon noch gewöhnen. Einigen von ihnen, schien es sogar Spass zu bereiten, mir alle möglichen, niedrigen Arbeiten aufzutragen. Doch noch wusste ich nicht, dass all diese Arbeiten nichts gegen das waren, was mich noch erwarten würde.

Eines Tages, kam eine der erfahrensten Schwestern zu mir. Ihr Name war Agnes. Sie wirkte ziemlich verhärmt und kühl. In ihren Augen lag keinerlei Wärme, als sie mit gebieterischem Tone, an mich gewandt, sprach:

«Johanna nimm dir einen dieses Eimer dort drüben und komm mit mir! Es wird Zeit, dass du eine neue Arbeit kennenlernst, eine Arbeit, auf die hier sehr viel Wert gelegt wird und die du mit besonderer Ehrfurcht erledigen sollst! Es gehört zu den wichtigsten Aufträgen das der Convento di S.Maria della Consolazione (Konvent der heiligen Maria von Trost) zu erledigen hat.»

Nun, das klang immerhin schon vielversprechend, vielleicht gab es hier doch noch eine Arbeit die mir mehr Spass machte.

Wie sehr ich mich doch geirrt hatte! Denn der Schrecken begann nun erst so richtig.

Agnes führte mich hinüber zur Kirche und von dort aus hinunter in ein, mir bisher noch unbekanntes, Gewölbe. Die Wände waren aus hellem, grob behauenen Sandstein. Und hier lag bereits ein seltsamer Duft in der Luft, der mich die Nase rümpfen liess. Schwester Agnes öffnete eine schmiedeeiserne Tür, mit einem grossen Schlüssel und sogleich schlug mir ein schrecklicher, süsslich- fauliger Geruch entgegen. Ich keuchte auf, so sehr stank es hier.

«Santa Maria! Was um alles in der Welt…?» doch meine Worte blieben mir im Hals stecken, denn wir betraten eine kleine Gruft, in deren Wände einige steinerne Sessel, mit einem Loch unten an der Sitzfläche, eingelassen waren. Und… auf diesen Sesseln sassen… mindestens drei Gestalten. Sie waren an den Wänden festgeschnallt und eindeutig mausetot.

«Mio dio!» kreischte ich und hielt mir einen Zipfel meines Schleiers vor den Mund.

«Das…» sprach Agnes streng und tadelnd, «sind unsere lieben, verstorbenen Mitschwestern. Also zeige etwas Respekt. Wir bewahren sie hier auf, bis wir ihre Knochen ins Ossarium bringen können.»

«Aber… das ist ja… fürchterlich!» entfuhr es mir.

All das grenzte doch an Wahnsinn. Warum wurden die Schwestern des Ordens nicht einfach ehrenvoll begraben, wie alle normalen Menschen? Ich fand es nicht nur unfassbar grässlich, sondern auch noch ehrlos. Die Vorstellung, dass ich nach meinem Ableben hier, ebenfalls auf so unwürdige Art dem Verfall überlassen wurde, war beinahe so furchtbar, wie der Anblick der toten Körper in ihren verschiedenen Verwesungsstadien.

Die eine Schwester musste noch nicht allzu lange verstorben sein, aber sie wies bereits die ersten rötlich violetten Leichenflecke auf. Auch ihr Unterleib hatte sich schon dunkel verfärbt. Die Adern an Armen, Hals und Beinen waren grünlich.  

Die zweite, war bereits daran sich zu verflüssigen, einige weisse Maden, Käfer und Asseln, hatten sich in ihrem Körper eingenistet und taten sich an dem toten Fleisch gütlich. Die Gesichter beider waren aufgequollen und von Blasen bedeckt, die Zungen hingen aus den erstarrten Mündern und Flüssigkeit trat aus Mund und Nase aus.

Die dritte Schwester, war bereits so weit verwest, dass sie fast nur noch aus Haaren, Fingernägeln, Knochen und einigen ledernen Hautfetzen bestand.

«Wir müssen die Eimer leeren, die da unter den Stühlen stehen,» wies mich Schwester Agnes ohne Emotionen, oder Mitgefühl an. Dann stellen wir die frischen wieder drunter.»

«Aber… das kann ich nicht!» schluchzte ich verzweifelt.

«Natürlich kannst du! Das wird die nächsten Tage deine Hauptaufgabe sein. Wenn alles gesäubert ist, wirst du dich hier zur Meditation über den Tod und die Vergänglichkeit niederlassen. «Aber… ich halte das hier nicht so lange aus. Es stinkt einfach zu schrecklich und… diese armen, toten Frauen. Ich kann mich ihnen nicht nähern, es… ekelt mich so!» Schwester Agnes schien nun richtig erzürnt und erwiderte mit eiskalter Stimme:

«Ihr verwöhnten, reichen Töchter, seid euch einfach keine richtige Arbeit gewöhnt. Der Tod gehört zum Leben dazu. Es liegt an uns, den Geist über die Materie triumphieren zu lassen. Du bist nun eine Schwester unseres Konvents und dies ist nun mal unsere Art unsere Verstorbenen zu bestatten.»

«Das ist keine… richtige Bestattung, das ist… Frevel!»

«Frevel sagst du?» Eine schallende Ohrfeige traf meine Wange und ich taumelte zurück.

«Du wagst es von Frevel zu sprechen?» «Du hast ja keine Ahnung!»

Ich brachte keinen Ton mehr über die Lippen und kauerte nur mit tränenüberströmtem Gesicht in einer Ecke. Das alles war einfach zu schrecklich, zu furchtbar.

«Du, wirst jetzt diese Eimer austauschen und die vollen wirst du dort rüber zu dem Schüttloch bringen und ausleeren. Danach wirst du über die Vergänglichkeit meditieren, du eitles, verwöhntes Ding, bis wir dich hier wieder abholen.»

Schwester Agnes knallte ihre Eimer hin und liess mich allein zurück. Als sie jedoch auch noch die Tür zumachte und von aussen abschloss, ergriff mich unbeschreibliche Panik. Ich schrie und hämmerte wie eine Verrückte gegen die Tür, doch alles half nicht. Ich war eingesperrt… eingesperrt bei den Toten.

Nachdem ich gegen die Tür gepoltert hatte, bis meine Finger blutig waren, wandte ich mich mit tränenverschmiertem Gesicht den toten Nonnen zu. Als ich jedoch jene, genauer betrachtete, welche schon von Kleintieren übersäht war, und ich dabei beobachtete, wie gerade ein schwarzer Käfer aus ihrem Mund kroch, spürte ich einen schrecklichen Brechreiz und übergab mich gleich darauf, auf dem Boden der Kammer. Oh nein, das auch noch! Ich hatte nicht mal Wasser zu trinken hier, um den grässlichen Geschmack in meinem Mund loszuwerden und da war auch noch dieser unglaubliche Verwesungsgestank! Ich stürzte zu der einzigen kleinen Fensterlücke, die es hier gab und zog wie eine Ertrinkende die frische Luft in meine Lungen. Ich wollte am liebsten gleich hierbleiben und es graute mir davor, mich wieder umzudrehen. Doch ich musste die Eimer auswechseln. Schwester Agnes sollte nicht noch wütender werden. Ich strich mir über meine, nun leicht angeschwollene Wange und mir war klar, dass auf keinen Fall nochmals so eine Ohrfeige kassieren wollte. Doch ich ekelte mich so schrecklich und ich konnte mich einfach nicht dazu überwinden, die Eimer auszuwechseln.

Eine gefühlte Ewigkeit, stand ich neben der Fensterlücke, versuchte mich auf meinen Auftrag zu konzentrieren und die Toten nicht zu lange anzuschauen.

Langsam ging ich schliesslich wieder zurück, hielt inne, machte nochmals einen Schritt, bis ich die Eimer, die wir mitgebracht hatten, erreichte. Ich nahm mechanisch einen davon und ging auf die am längsten tote, schon beinahe ausgetrocknete, Leiche zu. Diese war schon nicht mehr so grausig, weil sie nicht mehr so saftete, wie die anderen. Ich versuchte jene nicht anzuschauen und zog den Kessel unter der Leiche hervor. Zum Glück war nicht viel darin, nur noch ein paar ausgetrocknete, dunkel gefärbte Resten von Haut und sowas wie Haaren.

Ich ging zu dem Schüttloch in der einen Ecke der Kammer und kippte den Kessel dort aus. Die Überreste der Toten, verschwanden sogleich und ich sah durch das Loch das Meer unter mir glänzen. Es war irgendwie ein tröstlicher Anblick und ich dachte einem Moment lang an glückliche Zeiten zurück, die ich mit meiner Familie einst am Meer verbracht hatte.

Ich war fest entschlossen, meine Eltern zu bitten, mich wieder nach Hause zu holen. Alles war besser, als an diesem schrecklichen Ort noch länger zu bleiben. Das war kein Leben für mich, nie und nimmer!

Doch im Augenblick hatte ich andere Sorgen. Ich musste die Eimer der anderen Leichen noch austauschen und dann… sogar noch hier meditieren. Oh nein! Wie konnte man an so einem Ort meditieren? Die Schwestern dieses Ordens, mussten allesamt verrückt sein!

Eine weitere gefühlte Ewigkeit, blieb ich inmitten des Raumes stehen und versuchte meines Ekels Herr zu werden.

«Jetzt mach schon!» hörte ich auf einmal eine Stimme «wenn du die Kessel leerst, stinkt es schon viel weniger hier!» Ich zuckte zusammen! Wer um alles in der Welt, hatte hier zu mir gesprochen? Ich blickte mich suchend um, doch da war niemand, ausser den Leichen und mir. «Wer ist da?» fragte ich. Keine Antwort. Doch die Stimme hatte Recht, wenn ich die Eimer leerte, dann wurde es bestimmt gleich etwas erträglicher hier. So atmete ich tief ein, hielt erneut einen Zipfel meines Schleiers vor Nase und Mund und machte mich daran den Kessel aus sicherem Abstand unter der grässlichsten Leiche, mit all dem Ungeziefer hervor zu ziehen. Als es mir schliesslich gelang und mein Blick in den Kessel fiel, musste ich mich beinahe nochmals übergeben.

«Na komm! Stell dich nicht so an!» sagte erneut diese Stimme.

«Aber… aber das ist einfach nur grässlich!» antwortete ich, obwohl ich nicht mal wusste, mit wem ich da eigentlich sprach. Ich musterte erneut die Leichname und es war mir plötzlich als würde die Augen der Nonne, welche noch am wenigstens verwest war, mich jetzt direkt anstarren.

«Nein!» schrie ich und Panik ergriff mich. Es konnte doch nicht sein, nein es durfte nicht sein, dass die Tote mich wirklich ansah! So schnell wie möglich, hastete ich zu dem Schüttloch und kippte den grässlichen Inhalt weg. Tief atmete ich auf. Bestimmt würde alles bald wieder gut sein, immerhin war die schlimmste Hürde nun genommen. Nun fehlte nur noch die andere. Wenn diese mich nur nicht immer so angestarrt hätte!

«Meine Güte! Schliessen die euch nicht mal die Augen, wenn ihr das Zeitliche segnet!» sprach ich zu der Toten, als ob diese mich tatsächlich hören würde.

Vermutlich wurde ich langsam verrückt!

Dennoch, seltsamerweise hatte ich nun schon etwas mehr Mut.

Ich ging entschlossen zu der letzten Toten und wechselte auch dort den Eimer aus. Doch in diesem Augenblick, schwappte ein Schwall dunkler Flüssigkeit aus deren Unterleib und ein Teil davon, spritzte auf meine Hand. «Oh Gott!» schrie ich nun dem Wahnsinn tatsächlich nahe und übergab mich ein weiteres Mal. Ich versuchte die stinkende Flüssigkeit irgendwie von meiner Hand zu kriegen, doch es hatte ja nicht mal einen Lappen hier. Ich riss ein Stück von meiner Kutte ab, ohne lange zu überlegen und putzte zitternd und bebend die Flüssigkeit von meiner Haut. Dann warf ich den Stofffetzen mit einem Schrei von mir und kippte auch diesen Eimer aus. Es war mir egal, dass vorhin etwas danebengegangen war. Ich wollte es einfach endlich hinter mir haben.

Dann setzte ich mich erneut in eine Ecke neben dem Fenster und weinte erst mal bitterlich. «So schlimm ist das doch nicht!» vernahm ich wieder eine Stimme.

Woher kam sie nur? Vielleicht eine Ausgeburt meiner, vom Schrecken erschütterten, Phantasie?

Doch gerade war mir das egal, ich wollte einfach nur, dass das Ganze ein Ende nahm. Ich versuchte die Toten nicht mehr anzuschauen und schloss meine Augen. Der Gestank blieb noch immer schrecklich, aber ein wenig besser war es doch, seit die Eimer leer waren.

Nun sollte ich auch noch hier meditieren, was für ein kranker Geist, hatte sich das einstmals bloss ausgedacht? Ich versuchte alles auszublenden, was um mich herum war. Doch es gelang mir trotz aller Anstrengungen nicht und so wartete ich einfach, bis man mich hier wieder rausliess.

Kommentare

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    Es gelingt dir wirklich gut mit Worten Bilder zu malen. Ich an Johannas Stelle hätte mich mehr als nur einmal übergeben! Das arme Ding!

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    Grauenhaft! Es gelingt dir gut, diese schreckliche Situation glaubhaft und bildhaft zu schildern. Ich musste mich beim Lesen bemühen, mein Kopfkino auszuschalten... Und ja, die junge Johanna fragt sich zurecht: Wie krank ist ein solcher "Brauch" denn? Bestimmt hätte ihn die Heilige Clara gleich wieder abgeschafft, wenn sie davon erfahren hätte!

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