Completely lost, keine Ahnung wohin,
Durchs Leben irren, hin und her,
Weil es zu viele Fragen gibt, und zu wenig Sinn,
Selbst alltägliches Leben fällt schwer.

Zu wenig Kraft um etwas zu tun,
Gefangen in Antriebslosigkeit,
Zu dunkle Gedanken um sich auszuruhn',
Nacht als liebste Tageszeit.

Die Glieder schwer, unendlich schwer, fast wie Blei,
Und der Körper voller Wolken schwarz wie die Nacht,
Bebend unter tränennassem Schrei,
Wenn er wieder in einen Alptraum erwacht.

Die Monster im Kopf sind einfach nicht still,
Und "Schau nach vorn" ist nur noch eine dieser leeren Phrasen,
Die leise verblasst, obwohl man sie so gerne glauben will,
Oh, wie ich sie hasse, diese ständigen Down-Phasen!

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Feenstaub

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