Drohungen

„Steve Grzimek, mit wem spreche ich?“
„Das weißt du ganz genau. Gib mir, was ich verlange.“ Meinte eine dunkle bedrohliche Stimme und legte auf.

Jemand kam in die Küche.
„Ling, was ist passiert?“
„Hi Bob, Steve hat einen Drohanruf bekommen.“ Berichtete Ling Bob.
„Und was genau wurde gesagt?“ fragte Bob als wieder das Telefon erneut klingelte.
„Steve Grzimek …“ sagte Steve erschöpft.
„Heute Abend, um achtzehn Uhr legst du es in Zeitung gewickelt in den Mülleimer im Park vor dem alten Baum. Keine Polizei.“ Sagte die gleiche dunkle und bedrohliche Stimme.
„Aber was soll ich dahin legen?“
„Das weist du ganz genau. Und wenn nicht …“ der Anrufer hatte aufgelegt. Steve war ganz bleich im Gesicht. Als Justus mit der Post herein kam.
„Hier nur ein bisschen Werbung. Grund gütiger, was ist denn in Steve gefahren, hat er einen Geist gesehen?“
„Fast, ein Erpresser hat sich zu Wort gemeldet.“, Meinte Bob, „Heute achtzehn Uhr soll er etwas in Zeitung gewickelt in den Papierkorb neben dem alten Baum werfen.“

Nach dem Mittagessen gingen trafen sich Justus, Ling und Bob auf der Terrasse am Pool. Das Wasser war schön klar und sogar leicht warm. Ling schwamm eine Runde während Justus einen Brief durchlas, der eigentlich für Steve bestimmt war. Der Brief war aus Zeitungsschnipseln zusammengeklebt. Da stand:
Hoite 18:00 Übergabe des Schatzes der Tuareg. Ort: Alter Baum am Park. Keine Polizei.
Justus reichte diesen Brief an Bob weiter. Und auch dieser las ihn sich genau durch.
Als Ling aus dem Wasser kam, las sie sich auch den Brief durch. Dann beschlossen sie sich den Platz der Übergabe anzuschauen. Als sie genau die Begebenheiten des Übergabeplatzes ausgekundschaftet hatten, beschlossen sie nach Rocky Beach zu fahren und sich ein Eis zu gönnen. Der heutige Markt war mit dem Thema Afrika geprägt. Dort waren viele stände, die afrikanische Gegenstände verkauften. Hier konnte man schöne, mit afrikanischen Mustern verzierte Kerzen kaufen. Dort waren Körbe von Massai geflochten. An einem anderen Stand konnte man typische Afrikanische Gerichte probieren.
„Schaut mal, was dort steht.“, meinte Bob und zeigte auf ein Schild. Waren mehrere Speisen aufgelistet. Ich glaube ich habe Hunger. Daraufhin kauften sich alle etwas typisch Afrikanisches. Es waren verschiedene Fladenbrotsorten. Sie setzten sich an einen Brunnen und genossen das Essen, bis ein schwarzer Massai kam. Er war hochgewachsen und hatte die Haare waren zu vielen Zöpfen geflochten. Er trug verschiedenen Schmuck und die Ohrläppchen waren stark in die Länge gezogen. Das Ohrloch war lang und fast viereckig.

le Ric2s

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