Nacht,
In dunkler Straße ganz allein,
Mal wieder zu viel gedacht,
Mal wieder vergessen lebendig zu sein.

Kalte Luft,
Endlich wieder Atem fassen,
Entkommen aus der Häuser Gruft,
Freiheit in den engen Gassen

Regen, so fein,
Wäscht die Sorgen weg, ganz zart,
Irgendwann wird alles unbedeutend sein,
Und loszulassen ist nicht so hart.

Sanfter Wind,
Trägt das Leben fort,
Die Zeit verinnt,
Und er verblasst, dieser Ort.

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Feenstaub

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