Es war ein einmal eine Prinzessin die mit ihren Vater und ihrem gefolge auf einem Schloss lebten.
Das Schloss, einst von grünen Wiesen und fruchtbaren Feldern umgeben war nur noch inmitten eines Sumpfes.
Den ganzen  Tag regnete oder schneites es, der böse Zauberer Knox hatte das Land, auf welchem das Schloss stand verflucht.
Die Prinzessin beschloss den Prinzen zu heiraten der es schaffte den Sommer zurückzuholen.
Viele mutige Prinzen versuchten den Sommer zurückzuholen, doch scheiterten an dem furchtbaren Zauberer.
Die Prinzessin wurde immer verzweifelter je länger das verhexte Wetter blieb.
Beinahe alle Prinzen in ihrem Land waren bei dem Versuch den  Sommer zurückzuholen gestorben.
Eines tages kehrte  der Letze lebenden Prinz, Prinz Arthur auf dem Schloss der Prinzessin ein.
Er sprach zu der Prinzessin:«Ich werde den Sommer zurückholen und somit euer Herz erobern."
Der Prinz zog los und durchquerte dunkle Wälder, die voll mit Untieren von Knox waren.
Am ersten Tag kämpfte er gegen einen Feuerbaum, doch mit dem  Wasser in seiner Flasche löschte er ihn. 
In der ersten Nacht begegnete der Prinz einer Schattenblume doch mithilfe des Feuers vertrieb er sie.
Am zweiten Tag kämpfte sich der Prinz durch dichtes Gestrüpp ,  in der zweiten Nacht kämpfte der Prinz gegen eine dreiköpfige Fledermaus. Doch mit seinem Schwert stach er ihr die dunkle Seele aus.
Am 3 Tag erreichte der Prinz den Rand des Königrreiches vom bösen Magier Knox.
Kalte Winde, Schnee und Regen peitschten dem Prinz ins Gesicht, tapfer kämpfte er sich bis zum Schloss des bösen Magiers. 
Der Eingang wurde von 2 Riesen bewacht, die keine Augen besassen, dafür eine umsobesseren Geruchssinn.
Der Prinz nahm ein Tuch und spritze etwas Blumenextrakt darauf.
Er warf das Tuch in den Schnee, den Riesen stieg der ungewöhnliche Geruch in die Nase und stürzten vor um den Ursprung des Geruches ausfindig zu machen.
Vorsichtig schlich der Prinz in das Schloss. 
Niemand kreuzte seinen Weg als er dem Thronsaal immer näher kam.
Die Tür des Thronsaals war gewaltig.
Aus Gold und schwarzem Marmor gefertigt ragte sie 6 Meter in die höhe.
Der Prinz dachte an die Prinzessin als er einen Moment vor der Tür stehen blieb.
Das verlieh ihm Mut und er griff in seine Tasche wo sein hölzerner Zauberstab versteckt war.
Die Prinzessen wusste nicht das Prinz Arthur ein Magier war, doch im Gegensatz zu Knox setze er seine Magie nur für gutes ein.
Auf seiner Reise hatte Prinz Arthur jegliche Magie vermieden um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
Der Prinz stiess die Türe auf und schritt den langen Gang entlang, der von höhen Säulen aus schwarzem Marmor gefertigt war.
Der böse Magier Knox sass in seinem Thron und lächelte triumphiert. 
"Welch eine ehre Prinz Arthur das ihr mich persönlich in meinem zu hause besucht."sagte Knox mit einer tiefen höhnischen Stimme. Sein dunkles Gewand flatterte als er sich von seinem Thron erhob.
" Der Grund meines besuches wird euch nicht gefallen. Ich möchte das ihr dem Land von Prinzessin Elizabeth den Sommer zurück gebt." antwortete Prinz Arthur ruhig. 
Seine Hand umklammerte den Zauberstab.
Knox lachte freudlos auf. "Wieso sollte ich das tun?" fragte er spöttisch.
" Weil ihr es ansonsten bitter bereuen werdet." antwortete Prinz Arthur, richtete seine Zauberstab auf den bösen Magier und feuerte eine Fluch ab den Knox abwehrte, damit hatte der böse magier gerechnet.
Prinz Arthur kämpfte wie er es noch nie zuvor getan .
Doch die Kräfte liessen immer mehr nach, je länger das duell dauerte.
Der Prinz war auf die Knie gesunken, am Ende seiner Kräfte.
Der böse Magier Knox holte zu seinem Triumphalen  Fluch aus als Prinz Arthur an die Prinzessin dachte. Er sammelte all seine Kräfte und baute so ein mächtiges Schid das der Fluch auf den bösen Magier zurückprallte. 
Dieser zerbarst in 1000 schwarze Fetzen welche vom Wind davon getragen wurde.
Prinz Arthur kehrte zu der Prinzessin zurück und mit seiner Rückkehr hielt auch der Sommer wieder einzug.
Prinz Arthur heiratete die Prinzessin und lebte glücklich auf ihrem Schloss bis an ihr Lebensende.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

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