In meinem Kopf ist nichts als Leere,
Dabei rasen meine Gedanken so unglaublich schnell,
Und die vertraute Dunkelheit ist plötzlich so hell,
Als ob da wirklich noch Hoffnung wäre.

Hoffnung, der ich schon so lang entsagte,
Weil da einfach zu viel Enttäuschung war,
Weil ich nicht den kleinsten Schimmer des Lichtes sah,
Weil ich das Hoffen einfach nicht wagte.

Es war leicht, sich in der dunklen Abgeschiedenheit
Sich vor allen Gefühlen zu isolieren,
Und zu glauben, es gebe nichts mehr zu kurieren.
Zu groß war meines gebrochenen Herzens Leid,

Das sich vor allem verschloss,
Sich vor neuen Brüchen Schutz versprach,
Und sich so allmählich selbst zerbrach,
Bis wie durch ein Wunder neue Hoffnung spross.

Das ist das Zeichen, dass ich nicht mehr stille steh,
Und irgendwie ist es traurig, fast bizarr,
Doch endlich bin ich meinen Gefühlen wieder nah,
Endlich, endlich tut es weh,
Und das ist der Grund, warum ich neue Hoffnung seh.

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Feenstaub

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