Es musste enden. Hier und jetzt. War so falsch. Warum fühlte es sich so richtig an? Der Druck so groß. Die Angst um dich. Hält mich ab davon. Das richtige zu tun. Aber. Es musste enden. Es war richtig so. Du musst das alleine schaffen. Ohne mich. Die Angst um dich frisst mich auf. Der Hass gegen dich macht mich krank. Das alles hatte keine Zukunft. Es war so falsch. Du bist so falsch. Wir waren so falsch. Leere Drohungen von deiner Seite. Und ich knicke wieder ein. Und wenn sie doch nicht leer sind? Das denke ich dann. Wenn ich einknicke. Dann. Dann denke ich das. Ich kann das nicht verantworten. Aber das muss ich jetzt. Jetzt. Muss ich an mich denken. Und nicht an dich. Und du musst aufhören. Es muss aufhören. Ich wünsche dir das Allerbeste. Das wünsche ich dir. Dass du lernst dich selbst zu lieben. Dass du lernst was wichtig ist. Dass du lernst wie man Menschen behandelt, die man liebt. Die einem wichtiger sind als das eigene Leben. Aber so wichtig sollte einem niemand sein. Das ist krank. Das ist falsch. Es ist vorbei. Es tut weh. Aber es ist gut so. Es war das richtige. Ich musste es enden.

Kommentare

  • Author Portrait

    Dein Schreibstil gefällt mir. Ich bin sowieso ein riesen großer Fan von Ellipsen und Ein-Wort-Sätzen. Man fühlt sich direkt in dein Gehirn hineinversetzt. Es ist wie ein Ausschnitt aus deinen Gedanken. Man bemerkt deine unentschlossene Sicherheit. Sehr fesselnd.

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Feenstaub

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