Dunkle Schatten,

helles Licht.

Man kann sie sehn, doch

ich seh sie nicht.


Müde Verzweiflung,

blinde Wut.

Mir geht es nicht, doch

ihr geht es gut.


Tränende Küsse,

zahlende Lieb.

Ich drehe mich weg, doch

empfange den Hieb.


Die Zähne hinein in

die brennende Haut.

Ich schreie, ich falle,

ich fliege hinaus.

Kommentare

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    Kurz, knapp. Auf den Punkt

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    du bringst gefühle unglaublich gut rüber!

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    Dieses Gedicht beflügelt einen unweigerlich zur Selbstrefelxion und man spürt das Leid und die Verzweiflung. :)

  • Author Portrait

    Wer kennt dieses Gefühl der Verzweiflung nicht?. Find du hast es gut getroffen. LG

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Feenstaub

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