Wie soll ich der Menschheit unter die Augen treten wenn ich mir nicht mal selbst in die Augen schauen kann?
Jeden Tag denke ich es wäre schön ein neuer Mensch zu sein.
Von vorn anfangen - alles auf null - clean.
Doch immer wieder schau ich in den Spiegel und erkenne mich selbst.
Zuviel um alles auf null zu setzen.
So weitermachen? Ja.
Aber es ist schwer das scheitern zu sehen.
Zu denken ich hab es geschafft und es doch nicht geschafft zu haben.
Jeder Mensch an meiner Seite, jede Situation - alles gleich.
Alles immer wieder von mir gleich durchlebt und beantwortet.
Wie ein geschriebenes Buch das ich geschrieben habe und gleichzeitig aber nicht lesen will.
Raus aus diesem ewigen Kreis.
Morgen schaff ich es.
Morgen bin ich ein neuer Mensch.

Kommentare

  • Author Portrait

    Beeindruckend geschrieben... mit dieser inneren Unzufriedenheit sprichst du ein wichtiges Thema an !!

  • Author Portrait

    Traurig - und so gut ausgedrückt!

  • Author Portrait

    Du sprichst mir aus der Seele. Klasse gemacht!

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Feenstaub

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