(Dieses Gedicht wurde inspiriert vom Septembervollmond, dieses Jahr war dieser am 16. September und der darauffolgende Tag und Nacht Gleiche, wo Tag und Nacht genau gleich lang sind. Diese war dieses Jahr am 22. September. Ab diesem Punkt werden die Nächte wieder länger und die Tage kürzer. Bis sich das im Frühling wieder ändert. Der Tag und Nachtgleiche soll eine besondere, magische Kraft innewohnen)

Herbstmond, er strahlend am Himmel steht, die Sommerzeit nun wahrlich vergeht.

Ein safrangelbes Leuchten geht von ihm aus und plötzlich fühle ich mich zu Haus.

Er markiert das Ende der Sommerzeit, für den Winter macht sich nun alles bereit.

Herbstmond, du bist wunderschön, ich liebe es dich strahlen zu sehn.

Herbstmond, nichts scheint deiner Schönheit gleich, du öffnest für uns ein neues Reich.

Die Tag- und Nachtgleiche kennzeichnest du, wo sich langsam alles legt zur Ruh.

Tag und Nacht, Dunkel und Licht, die Grenze zur Anderswelt heute zerbricht.

Alles ist gleich, alles gehört zum selben Reich.

Zur Einigkeit müssen sie finden, das lässt uns alle Trennungen überwinden.  

Licht durchbricht das Dunkel, das Dunkel verhilft dem Licht zu Gefunkel.

Alles eins, alles Teil von einem Ganzen und die Magie scheint heute besonders zu tanzen.

Herbstmond, du lässt uns das begreifen, nach neuen Sternen uns greifen.

Lässt uns erkennen, dass nichts sich kann für immer trennen. Pole sie finden in der Mitte sich, heute da preisen und ehren sie dich!  

 

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