Ich würd' dich gern besuchen,
Wo auch immer du gerade bist,
Und ich will nicht länger suchen,
Nach dem Wissen, das mit dir alles in Ordnung ist.

Ich würd' gern nochmal ein Lächeln sehn',
Auf deinem so vertrauten Gesicht,
Und einmal noch an deiner Seite stehn';
Leise flehend: "Bitte verlass mich nicht!"

Ich würd' gern deine Stimme hören,
Jeden Klang bewahren in meinem Herzen,
Glaub mir, ich würd' auch gar nicht lange stören,
Damit du nicht siehst, wie ich kämpfe mit den Schmerzen.

Ich wünschte, du würdest mich noch einmal berühren,
Und mich in deine starken Arme schließen,
Ein letztes Mal könnte ich deine Nähe spüren,
Einen letzten Moment mit dir genießen.

Ich würd' dich gern besuchen,
Und loslassen was mein Herz beschwert,
Doch ich werd' wohl ewig suchen,
Nach dem Abschied, der uns damals blieb verwährt.

Kommentare

  • Author Portrait

    Wunderschön und doch traurig. Ich hoffe es ist wirklich nur inspiriert und nicht noch mit einem autobiografischen Kern, fühl dich sollte es doch so sein gedrückt. :)

  • Author Portrait

    Das ist wunderschön

  • Author Portrait

    Sehr schöner Text. Klingt beinahe wie ein Song, was wohl an deiner Quelle der Inspiration liegt.

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Feenstaub

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