III. Vom Moloch des Friedens

Die Mechanik der Dinge,
birgt Trost und Leid.
Dies ist kein Geheimnis,
aber eine schmerzliche Erfahrung.

Wer zieht die Grenze,
zwischen dem Klagenden und seinem Schmerz?

Frieden ist -
wie eine faulige Maske.
Ein fragiles Konstrukt,
dass uns von den brennenden Welten -
Innen wie Außen fernhält.
Denn - Vergeben können wir uns nur selbst! 

Da reißt der Gedanke -
da reißt er...

Kommentare

  • Author Portrait

    Wie mit der grossen Taschenlampe beleuchtest du, was verborgen in Ecken, unter Teppichen, vor allem aber in uns nicht gesehen werden möchte. Ich bin deiner Meinung, dass es an das Tageslicht gehört, um angeschaut zu werden. Für mich beginnt damit aber gleichzeitig auch die Heilung. Denn was ich in mir heile, heilt irgendwo auch im Aussen.

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Feenstaub

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