Langsam dahin ich gehe, von der Welt ich kaum etwas sehe.

Eingehüllt in Watte alles ist, grau der Himmel, die Sonne vermisst.

Es scheint als sei ich allein auf der Welt, was mir jedoch auch gut gefällt.

Silhouetten von Häusern und Bäumen, tauchen plötzlich auf, versinken dann wieder im Nebelhauch.

Still ist’s nur leise plätschert der Bach vor sich hin, verblassende Raben vorüberziehn.

Zugvögel sammeln nicht in den Bäumen, sie von wärmeren Gefilden träumen.

Doch geniess ich die Ruhe, geniesse die Stille, ich mich in Innenschau hülle.

Wie die Natur, die welkenden Blätter, die nun mehr und mehr fallen im feuchten Wetter.

Lasse los, fühl mich als würde ich schweben, auch der Herbst bringt manchen Segen.

Loslassen, träumen, mit Altem aufräumen; Türen öffnen zu neuen Räumen.

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Feenstaub

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