IV.2 - Tiefer in den Abgrund

Voldemort hatte sie geküsst.

Egal, wie attraktiv seine äußere Erscheinung gerade war, nichts konnte die Tatsache ändern, dass sie gerade zugelassen hatte, dass ein mordender Psychopath sie geküsst hatte.

Die eiskalte Übelkeit, die sie ergriffen hatte, war noch immer da. Trost suchend klammerte Hermine sich an ihr Kissen, kuschelte sich tiefer in die weiche Matratze ihres Bettes, und versuchte, nicht ihren gesamten Mageninhalt auf den grünen Teppich zu befördern. Sie hatte bereits geduscht, eine Stunde lang, in dem verzweifelten Versuch, das ekelerregende Gefühl loszuwerden, das sein Körper an ihr hinterlassen hatte, doch es war aussichtslos gewesen. Ihr war übel, sie fühlte sich schmutzig und obwohl sie wusste, wie irrational dieser Gedanke war, fühlte sie sich schuldig.

Sie wusste, dass Tom Riddle sie nicht geküsst hatte, weil er sie attraktiv fand. Hier ging es alleine um Macht. Irgendwo war sie beinahe froh, dass er sie nicht tatsächlich begehrte, denn der Gedanke, ausgerechnet Voldemort könnte tatsächliches Interesse an ihr haben, war noch furchtbarer als die Realität. Gleichzeitig war sie sich aber nur zu bewusst, dass ihre jetzige Situation dafür umso gefährlicher war. Er hatte keinerlei Sympathie für sie übrig, es ging ihm nur darum zu beweisen, dass er, wenn er wollte, sogar ihren Körper beherrschen konnte. Entsprechend gab es keinen Grund, warum er nicht morgen nachholen würde, was er heute versäumt hatte. Und sie konnte sich nicht einmal dagegen wehren. Sie hatte ihren Abschluss hier gemacht, zusammen mit Tom Riddle, daraus folgte, dass sie beide nicht von der Schule verwiesen worden waren. Sie konnte Tom wegen seiner Taten nicht melden, sie konnte nicht dafür sorgen, dass er bestraft wurde. Sie durfte die Zeitschiene nicht verändern.

Sie fragte sich, ob sie etwas falsch gemacht hatte. Ob sie irgendwo in den wenigen Wochen, in denen sie bereits hier war, eine falsche Entscheidung getroffen hatte und deswegen nicht dasselbe tat, was sie ursprünglich in dieser Zeit getan hatte. Oder hatte sie sich selbst in die Vergangenheit geschickt trotz des Wissens, dass sie hier von Voldemort vergewaltigt werden würde?

Würde sie sich selbst so etwas antun?

Kopfschmerzen krochen aus dem Nacken hoch. Jedes Mal, wenn sie über die Zeitreise nachdachte, landete sie in einer Sackgasse und bekam ungeheure Kopfschmerzen. Seufzend setzte sie sich auf und legte das Kissen bei Seite. Es half alles nichts. Sie musste das hier irgendwie durchstehen, sie musste an ihrem Plan festhalten, die Gunst von Riddle zumindest soweit zu gewinnen, dass er sie in einen Teil seiner Pläne einweihte. Vielleicht, wenn sie ihm keinen Anlass mehr gab, wütend auf sie zu sein, würde er sie nicht mehr anfassen.

Ein leises Klopfen an ihrer Tür riss Hermine aus ihren Gedanken. Wer würde zu dieser späten Stunde an einem Sonntagabend etwas von ihr wollen? Keines der Mädchen hatte je Interesse daran gezeigt, privat Zeit mit ihr zu verbringen.

Zögerlich öffnete sie die Tür - und erstarrte.

Tom Riddle.

"Guten Abend, Hermine", sagte er leise und lächelte sie an. Panisch wollte sie die Tür wieder schließen, doch er kam ihr zuvor, stieß die Tür weiter auf und trat ohne ihre Erlaubnis abzuwarten ein. Mit einem wissenden Grinsen blickte er auf sie herab: "Du hast Angst vor mir. Gut."

Mühsam schluckte Hermine. Ihre Kehle fühlte sich wie zugeschnürt an. Sie musste an ihrem Entschluss festhalten, musste verhindern, dass er erneut wütend wurde. Was auch immer er hier von ihr wollte, sie durfte nicht zulassen, dass er wieder in seine unberechenbare Stimmung verfiel: "Guten Abend, Tom", flüsterte sie leise, die Augen zu Boden gerichtet. "Was willst... kann ich dir helfen?"

Ein Lachen ertönte, es klang tatsächlich amüsiert: "Da hast du am Ende also doch gelernt, Hermine. Ich hatte die Hoffnung fast aufgegeben."

Unsicher schaute sie zu ihm hoch. Nichts erinnerte an die gefährliche Ausstrahlung, die er vor wenigen Stunden unten im Dorf gezeigt hatte. Wenn sie nicht gewusst hätte, wer er war, er hätte wie ein ganz normaler junger Mann gewirkt. Ihre Kopfschmerzen wurden schlimmer. Was war nur nicht richtig bei Tom, dass seine Stimmung so schnell wechseln konnte?

"Um ehrlich zu sein", fuhr er schließlich fort, während er sich ungefragt auf einem der Stühle an ihrem kleinen Tisch niederließ, "bin ich hier, um dir zu helfen."

Ehe Hermine fragen konnte, was er damit meinte, holte er ein Buch aus seiner Schultasche und legte es auf dem Tisch ab. Gar böse Zauberey. Eines der beiden Bücher, die in der Schulbibliothek zum Thema Dunkle Künste verfügbar waren. Das harmlosere von beiden. Mit schwachen Kien setzte sie sich auf den anderen Stuhl an ihrem Tisch: "Du willst mit mir über die Dunklen Künste reden? Jetzt?"

"Ja", erwiderte er mit einem so strahlenden Lächeln, dass Hermine eiskalter Schweiß den Rücken hinunter lief, "jetzt. Seit wir in der Bibliothek darüber gesprochen haben, ist nichts weiter geschehen, und es wäre doch wirklich schade, wenn wir noch mehr unserer kostbaren Zeit verschwenden. Wir haben nur noch dieses Schuljahr und selbst ein brillanter Verstand wie deiner kann nur eine begrenzte Menge lernen in so kurzer Zeit."

Es ergab keinen Sinn. Riddles Verhalten ergab einfach keinen Sinn. Wie sollte sie angemessen auf ihn reagieren, wenn sie keinerlei Vorstellungen über seine Motive hatte? Und obwohl sich die Übelkeit langsam legte, die bohrenden Kopfschmerzen waren noch immer da. Langsam atmete sie aus: "Gut. Schön. Wie auch immer. Leg los, ich bin ganz Ohr."

Noch immer hielt sich das Lächeln penetrant auf seinem Gesicht, während Tom erneut in seine Schultasche griff und eine hölzerne Box hervorholte: "Wunderbar. Ich hatte gehofft, dass du das sagst. Ich habe schon etwas für unsere erste kleine Lektion vorbereitet. Schau. Ich habe einer jüngeren Schülerin ihren Knuddelmuff abgenommen. Die Viecher sind sehr zutraulich und laufen auch dann nicht weg, wenn man ihnen weh tut, ideal also, um Zauber an ihnen zu erproben."

Entsetzt starrte Hermine das kleine, flauschige Wesen an, das sie aus treuen Augen zurück anstarrte. Sie kannte diese Tiere, immerhin waren sie ein beliebtes Haustier für Hexen, weil sie bekannt dafür waren, niemals genug Streicheleinheiten bekommen zu können. Kaum ein Lebewesen war harmloser und unschuldiger als ein Knuddelmuff. Gepresst fragte sie nach: "Du willst... dass ich dieses Wesen... quäle?"

"Es ist nur ein Knuddelmuff, Hermine", erwiderte Tom ungerührt, während sein Lächeln einem harten Ausdruck auf seinem Gesicht Platz machte: "Er wird sich nicht wehren, wenn du ihm Schaden zufügst. Wie willst du dunkle Magie erlernen, wenn du nichtmal in der Lage bist, ein nichtsnutziges Tier zu verzaubern?"

Hermines Herzschlag beschleunigte sich. Das war ein Test. Sie spürte instinktiv, dass Riddle sie mit dieser Aufgabe testen wollte. Wenn sie ernsthaft Interesse an den Dunklen Künsten hätte, gäbe es keinerlei Skrupel, mit einem Knuddelmuff zu experimentieren. Die Übelkeit kehrte zurück. Welche Wahl hatte sie? Sie konnte unter keinen Umständen riskieren, dass Riddle noch einmal Grund dafür hätte, ihr zu misstrauen. Er hatte ihre Geschichte über Aberforth nicht in Frage gestellt, war nicht einmal weiter darauf eingegangen, dass sie nicht reinblütig war. Was auch immer ihn dazu gebracht hatte, über all ihre Fehler hinwegzusehen, sie konnte das nicht einfach so wegschmeißen, nur weil sie zu gutherzig war, einen Knuddelmuff zu quälen.

Sie tat das hier für eine gerechte Sache. Manchmal musste man Opfer bringen. Niemand würde ihr das vorwerfen.

Sie schloss die Augen, kämpfte die Übelkeit nieder, und nickte schließlich, ehe sie Tom direkt ansah: "Du hast Recht, ein dummer Gedanke von mir. Also, was soll ich tun?"

Hermine bemühte sich, den triumphierenden Ausdruck auf Toms Gesicht zu ignorieren, während sie seinen Worten lauschte: "Ich dachte, es wäre sehr passend, wenn wir mit dem Brandzauber anfangen. Du meintest ja, du kennst den Zauber, und ich denke, es ist noch leichter, einen Zauberspruch zu sprechen, den man am eigenen Leib erfahren hat. Was meinst du? Soll ich dir zeigen, was du tun musst?"

Mit grimmiger Entschlossenheit packte Hermine ihren Stab und richtete ihn auf das kleine Wesen. Die blauen Augen starrten sie vertrauensvoll an, doch sie befahl sich, nicht zu zögern. Magie funktionierte nur, wenn man sie mit absoluter Entschlossenheit wirkte, und für dunkle Magie galt das umso mehr. Lautlos sagte sie die Worte in ihrem Kopf, vollführte präzise die Zauberstabbewegungen - und beobachtete dann mit wachsender Übelkeit, wie das vanillefarbene Fell des Knuddelmuffs anfing, sich zu verfärben, wie kleine Beulen entstanden und er mit seiner kleinen Stimme jämmerliche Töne von sich gab. Sie hatte das Gefühl, dass er nicht so sehr schrie, weil er Schmerzen hatte, sondern weil er nicht verstand, warum sie das tat, warum sie ihn betrogen hatte. Hart presste sie die Kiefer aufeinander, während sie darum kämpfte, einen neutralen Gesichtsausdruck zu bewahren.

"Beachtlich", sagte Tom langsam, während sein Blick konzentriert auf ihrem Gesicht lag, "du hast also nicht gelogen, als du gesagt hast, dass du dich für dei Dunklen Künste interessierst. Ich hätte nicht gedacht, dass du tatsächlich in der Lage bist, diesen Spruch anzuwenden, noch dazu lautlos."

Hermine brach den Zauber ab und richtete ihre Aufmerksamkeit auf ihn: "Wie ich schon öfters sagte: Unterschätze mich nicht."

Für einen atemlosen Moment befürchtete Hermine, mit ihrer frechen Aussage wieder seinen Zorn erweckt zu haben, doch als Riddle schließlich antwortete, klang er alles andere als wütend: "Ich hatte nicht vor, dich erneut zu unterschätzen. Es ist eher, dass du ein einziger, riesiger Widerspruch bist. Da ist es schwer, dein Handeln vorherzusehen."

Der intensive Blick, mit dem Riddle sie bedachte, verwandelte die eiskalte Übelkeit in Hermines Magen in ein nervöses Zittern. Wenn dieser Blick von irgendeinem anderen Jungen gekommen wäre, hätte sie sich vermutlich großartig gefühlt, hätte sich gesonnt in dem Gefühl, mysteriös und dadurch begehrenswert zu sein. Doch von Tom Riddle? Welche Absicht verfolgte er damit, dass er ihr das Gefühl geben wollte, als habe er ernsthaftes Interesse an ihr? Dachte er, er könnte sie immer noch durch seinen Charme hörig machen? So naiv konnte er einfach nicht sein! Nervös leckte sie sich die Lippen, zwang sich dazu, dem Blick standzuhalten, und erwiderte: "Du bist selbst nicht leicht zu durchschauen."

Ein selbstzufriedenes Grinsen erschien auf seinen Lippen, doch seine Augen behielten denselben, gierigen Ausdruck. Entsetzt registrierte Hermine, dass er näher an sie herangerückt war, so nah, dass ihre Schenkel sich beinahe berührten. Wieder musste sie daran denken, dass diese Situation mit jedem anderen Jungen vermutlich geknistert hätte vor lauter angestauter erotischer Spannung, doch in der Gegenwart von Voldemort verspürte sie einfach nur das allumfassende Gefühl der Gefahr. Und plötzlich wurde sie sich bewusst, was Tom vorhatte.

Langsam, als wollte er sich darum bemühen, sie nicht zu verscheuchen, legte Tom eine Hand auf ihre Wange: "Wir sind uns gar nicht so unähnlich, wenn man mal genauer hinschaut, nicht wahr, Hermine?"

Tom Riddle, der zukünftige Lord Voldemort, versuchte, sie zu verführen. Mit rasendem Herzen erwiderte Hermine seinen Blick, befahl sich selbst, nicht wegzuschauen, während sie verzweifelt überlegte, was sie tun sollte. Sie konnte einfach nicht mehr riskieren, sich ihm zu widersetzen. Sie musste das sinkende Schiff ihrer Mission irgendwie retten, irgendwie wieder auf Kurs bringen. Und warum auch immer er es tat, Riddle bot ihr gerade selbst die Gelegenheit dazu. Sie musste nur nachgeben, musste nur so tun, als hätten seine Annäherungsversuche Erfolg, und sie hätte zumindest für einen Augenblick eine Verschnaufpause gewonnen.

Sie schluckte, befeuchtete einmal mehr ihre Lippen, bemühte sich darum, ihrer Stimme Festigkeit zu verleihen, dann antwortete sie leise: "Ja, das sind wir."

Sie hörte selbst das Zittern in ihrer Stimme, wie unsicher ihre eigenen Worte geklungen hatten, beinahe nur ein Hauch. Sie ärgerte sich über ihre Unsicherheit, aber vielleicht war es auch gut so. Vielleicht hörten sich verliebte Mädchen genau so an, wenn sie mit ihrem Schwarm redeten. Immer noch gefesselt von seinem Blick wartete Hermine auf eine Antwort. Wieder erschien dieser triumphierende Ausdruck auf seinem Gesicht, ein wissendes Lächeln, das seinem Gesicht den Eindruck eines siegessicheren Raubtieres verlieh. Mit einer Bewegung, die keinen Widerspruch duldete, führte er ihr Gesicht noch näher an seines heran, bis er schließlich selbst den letzten Abstand schloss.

Er küsste sie. Wieder. Und diesmal konnte sie sich nicht wehren. Im Gegenteil. Sie war gezwungen, sich ihm hinzugeben, ihm den Eindruck zu vermitteln, als wollte sie das hier. Zitternd, mit kaltem Schweiß auf der Stirn, erwiderte Hermine die fordernden Liebkosungen seiner Lippen, griff mit ihren eiskalten Händen nach seinem Hemd, suchte Halt, um nicht augenblicklich in Ohnmacht zu fallen. Oder sich vor seinen Füßen zu übergeben.

Minutenlang harrten sie in dieser Position aus, nichts bewegte sich außer ihre Lippen, während Tom sie dazu zwang, ihren Mund zu öffnen und seiner Zunge Einlass zu gewähren. Angewidert ließ sie es zu, die Augen fest geschlossen, und versuchte zu vergessen, wen sie hier gerade mit vorgetäuschter Bereitwilligkeit küsste.

Dann ließ er von ihr ab, lehnte sich zurück, fuhr sich mit einem selbstgefälligen Grinsen über die Lippen: "Ich glaube, wir sollten unsere Lektion für heute beenden. Ich bin zwar ein Gentleman, aber wer weiß, wozu du mich am Ende noch verführst, liebste Hermine."

Sie konnte nicht verhindern, dass sich die Erleichterung auf ihrem Gesicht zeigte, doch es schien ihn nicht zu kümmern. Mit eleganten Bewegungen erhob er sich, packte das unberührte Buch wieder ein, beförderte den bewusstlosen Knuddelmuff in die Box zurück und wandte sich dann zum Abschied noch einmal Hermine zu: "Ich hoffe, du hast eine schöne Nacht. Wir fahren morgen Abend fort, wo wir heute stehen geblieben sind."

Und noch ehe Hermine nachfragen konnte, ob er damit die Zauberei oder den Kuss meinte, war er aus dem Zimmer getreten und verschwunden. Erschlagen lehnte Hermine sich in ihren Stuhl. Was auch immer den Stimmungsumschwung in Riddle verursacht hatte, es konnte ihr nur Recht sein. Sie wusste nicht, ob sie ihm glauben sollte, dass er plötzlich Interesse an ihr hatte, doch zumindest für den Augenblick schien er nicht mehr daran zu denken, sie töten zu wollen. Sie musste sich nur gefügig zeigen, dann würde er ihr nichts tun.

Ein Schluchzen entfuhr ihr und brach damit jeden Damm, der zuvor noch Tränen zurückgehalten hatte. Wie hatte sie sich nur in eine Situation gebracht, in der ihre einzige Überlebenschance darin bestand, sich Voldemort hinzugeben?

oOoOoOo

Zufrieden blickte Tom sich im Spiegel seines Zimmers an. Der Abend war gut gelaufen, sehr gut sogar. Hermine hatte einen zweiten Kuss zugelassen, hatte ihn sogar erwidert. Und das beste daran war, dass er genau gespürt hatte, wie sie vor Angst gezittert hatte, wie ihr Körper erstarrt und voller Ablehnung gewesen war. Sie hatte ihn nicht geküsst, weil sie es wollte, sondern weil sie es musste. Sie hatte begriffen, dass ihre einzige Chance war, alle Rechte am eigenen Körper abzugeben.

Er lachte leise. Wozu sollte man die Liebe einer Frau gewinnen, wenn man sie stattdessen mit Angst ebenso ins Bett bringen konnte? Warum versuchten andere Männer nur ständig, dass eine Frau ihnen romantische Gefühle entgegen brachte? Es war so viel reizvoller, wenn die Frau ihre Schwäche bemerkte und sich unterordnete, gerade bei einer so willensstarken Frau wie Hermine. Er konnte sich nehmen, was er wollte, sie würde ihn hassen und fluchen und weinen - und es ihm am Ende doch freiwillig geben.

So sollte die ganze Welt geschaffen sein. Er würde dafür sorgen, dass die Welt sehr bald genau so funktionieren würde.

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