Geschlossener Atem
lässt Leben erkalten.
Angst um Zittern
im traurigen Bann.

Erkenne gemaltes
Wasser im Winde
spüre behutsam
das feurige Nass.

Das Glück ist das wonach
wir streben im Geiste.
Selbst wenn mans nicht weiß,
So ist es doch wahr.

Man kanns nicht erzwingen,
doch finden im Leben
das einfach nur lebt,
wie das Herz es verlangt.

Frag mich was ist dies
das Licht lässt erstrahlen.
Frag mich was ist dies
das Liebe macht blank.

Glück ist das Ziel einer
jeden Beseelung.
Ich hab es gefunden
der Schönheit sei Dank.

Die Schönheit der Sonne,
die warm auf der Haut;
und diese des Schnees,
der dunkles erhellt;

die Schönheit des Momentes,
der einfach nur stimmt;
und diese der Luft,
die milde erfrischt.

Die Schönheit der Liebe 
die Reden vergoldet,
die Taten macht groß
und Gemüter befreit.

Sie zeigt mir den Sinn
sie zeigt mir das Glück,
sie macht mich verspüren
das Beste im Traum.

Die Schönheit von Dir
und die der Musik
verschmelzen wenn Dein Leben
meines liebkost.

Doch Träume sind Träume,
Erlebtes vergangen,
Schönheit vergänglich,
und Worte zu schwer.

Ich schließe die Augen,
lass mich einfach fallen.
Mein Geist auf dem Weg
in ein anderes Licht.

Mein Wesen wird mürbe,
mein Schluchzen verstummt.
Das Darben beginnt
hab ich Dich nicht zu Gesicht.

Ah, Du sagst Du liebst mich!
Ich hör es ganz deutlich.
Mein Atem wird schwach
und mein Wille versagt.

So werde ich fliegen
im Himmel der Töne
denn Dein offener Atem
macht mein Leben schön.

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Feenstaub

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