Verzweifelt und mutlos,
ohne Hoffnung und allein,
gehst du durch
die Leere deines Lebens.
Dunkelheit umgibt dich
und du gehst und gehst,
schleppst dich mühsam voran,
ohne einen Ausweg zu finden.
Hoffnung und Glauben,
dass es einmal wieder hell
um dich, in dir, werden könnte,
hast du längst verloren.
Doch bleibe nicht stehen,
weich nicht zurück,
geh immer weiter,
denn jeder Weg, 
wie dunkel und lang er auch scheint,
hat einmal ein Ende.
Und vielleicht 
siehst auch du 
schon morgen wieder
ein Licht am Ende des Tunnels.

Kommentare

  • Author Portrait

    Du bist so stark und hast schon so vieles durchgemacht, dass dein Licht bestimmt hinter der nächsten Kurve auf dich wartet <3

  • Author Portrait

    Ganz tolles, hoffnungspendendes Gedicht! Bleib stark!

  • Author Portrait

    Hey ^^ Ich denke, dein Gedicht fängt sehr gut ein, wie es sich anfühlt, wenn man von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung umhüllt ist – und umso tröstlicher ist die aufmunternde und kraftschenkende Botschaft am Ende. Die kurzen Verse und Enjambements sind dabei meiner Ansicht ein gutes Mittel, um die bedrückte Stimmung des Gedichtes zu unterstreichen; Zumindest haben sie bei mir beim Lesen den Eindruck geweckt, tatsächlich auf der Suche nach Hoffnung durch die Dunkelheit zu wandern. Gleichzeitig stark und unstetig. Mir gefällt dein Gedicht also sehr gut, und ich hoffe, dass auch du etwas Hoffnung und Trost daraus schöpfen kannst, wenn du diese gerade einmal brauchst.

  • Author Portrait

    Ich wünsche dir von Herzen, daß du bald dieses Licht am Ende des Tunnels sehen wirst! Viel viel Kraft und Zuversicht weiterhin! Und denk daran: Du bist nicht allein!

beta
Feenstaub

Navigation

Sprachen

Social Media