Manchmal sitz' ich allein auf meinem Planeten
Die Arme um die angezognen Beine geschlungen,
Den Kopf traurig auf die Knie gelegt

Manchmal fühl ich mich verlassen dort draussen
Seh die anderen Sterne und Planeten nur von ferne
Lasse mich treiben durch die  Weiten des Universums

Manchmal wünschte ich mir einen Nachbarplaneten
Einen Planeten, der mit mir zusammen unterwegs ist
Oder ganz einfach ein Gespräch von Planet zu Planet

Manchmal ist mir kalt da draussen
Auf meinem Planeten so allein
Kauere mich zusammen auf der Suche nach Wärme

Manchmal aber öffne ich staunend die Augen auf meinem Planeten
Bewundere Sonnenauf- und untergänge in ihrer Pracht
Und freue mich auf einen neuen Tag, eine weitere Nacht

Manchmal aber lausche ich mit offenen Ohren
Den wundersamen Melodien, die zart und engelsgleich
Aus der tiefsten Ewigkeit in mein Innerstes dringen

Manchmal aber öffne ich weit mein Herz
Und sehe die zarten Bänder aus Licht
Durch welche wir alle verbunden sind


Manchmal spüre ich das Wunder des Lebens



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Feenstaub

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