Mein achtzenter Geburtstag.

Kapitel 1

 
Ich wurde unsanft von meinem Meister geweckt. "Aufstehen und duschen." , sagte er harsch. So hatte ich mir meinen achzenten Geburtstag nicht vorgestellt. Ich dachte heute würde ich etwas geschont werden. Einen Tag nicht lernen und üben müssen, aber ich hatte mich anscheinend geirrt. Mein Alltag bestand darin, meinen Schwestern bei der Arbeit zuzusehen und ihre Bewegungen nachzuarmen.  Ich sah zu wie sie Männer und Frauen empfingen und sie befriedigten, wie sie alles taten was ihre Kunden wollten. Ich musste dann lernen mich wie sie zu bewegen, wie sie zu schauen und wie sie zu stöhnen.
 Ich begab mich in den Waschsaal. Die Fliesen waren Gelb und die Duschköpfe funktionierten nicht richtig. Entkleiden musste ich mich nicht mehr, in unserem Haus trugen nur die Menschen Kleidung die unsere Dienste in anspruch nahmen.
 Gerade als ich anfangen wollte mich zu waschen kam mein Meister rein. "Wasch dich ordentlich und pass auf dass du auf den letzen Metern nicht deine Jungfräulichkeit verlierst. Wenn die jahrelange Arbeit die ich in dich gesteckt habe, nichts mehr wert ist wirst du dafür bezahlen"   Auch wenn es schwer zu glauben war war ich noch Jungfrau, ich und meine Schwestern mussten penibel darauf achten das mein Hymen nicht riss. Mein Meister wollte mich verkaufen. Erst jetzt wurde mir klar das heute dieser Tag sein würde. Ich geriet in Panik. Ich hatte Angst doch musste ich den Forderungen gerecht werden. Ich hatte den Gedanken daran verdrängt, denn erst sobald ein weiblicher Sklave volljährig ist durfte er verkauft werden um mit ihm Sex zu haben. Ich wusste dass auf dem Schwarzmarkt auch jüngere Sklaven verkauft wurden, doch auf dem echten Markt waren junge, hübsche Sklaven die dazu noch Jungfrauen waren eine Seltenheit und dementsprechend wertvoll.
 Noch nicht ganz trocken führte mich mein Meister in einen Raum und begutachtete mich. Er drückte meine Brüsten. Sie waren groß und prall, und sie schmerzten als er sie quetschte. Er drehte mich um und malte meine unteren Kurven nach. Plötzlich drückte er mich nach vorne, sodass mein Oberkörper auf dem vor mir stehendem Bett lag und mein Hintern der höchste Punkt meines Körpers war. Er zog meine Arschbacken auseinander und begutachtete mich. "Vielleicht sollte ich dich kaufen. Ich steh auf kleine Frauen mit Kuren. Doch für das Geld was ich mit dir verdienen werde kann ich mir 50 Frauen kaufen." sagte er und ließ von mir ab. "Ich werde den ersten Interessenten holen" Er verließ den Raum. Meine langen rotbraunen Haare fielen leicht wie staub auf meinen Körper. Schon jetzt hatte ich angst, aber viel Zeit bleib mir nicht dafür denn mein Meister kam mit dem ersten Mann rein. Er war etwas größer als ich und hatte blondes Haar. Der Mann drückte mich mit dem Rücken auf die Matratze und drückte meine Beine auseinander. "Oh ja eine echte Jungfrau wie versprochen, wie versprochen. Wie viel soll sie kosten?" Mein Meister antwortete schnell "150.000". Der Mann ließ von mir ab. " Viel zu viel ich kauf die anderen beiden von dir trotzdem". Sie gaben sich die Hand und der Mann und mein Meister verschwand. Die Tür war kaum zugefallen als ein anderer Mann rein kam. Der machte ihr noch mehr Angst als der erste. Er  war groß und musste sich sogar bücken als er durch die Tür ging. Mit dunklerer Stimme sagte er: "Sie ist süß und klein. Ich steh auf enge Mösen.  An ihren Haaren kann man sie bestimmt gut fest halten und nehmen.". Am liebsten hätte ich meine Haare abgeschnitten. Ich klammerte mich an meine welligen Haare und hielt sie zu einem Zopf zusammen. Er kam auf mich zu und riss meine Hände weg. Fest nahm er mein Gesicht in seine große Hand und mir entglitt eine Träne. "Du willst doch nicht etwa heulen? Hast du Angst? Glaub mir ich werde dir noch angst machen wenn du mir gehörst." flüsterte der Mann. "Sie ist mir etwas zu teuer. Schade, eigentlich hatte ich nach einer Jungfrau gesucht." Er und mein Meister gaben sich die Hand und beide verließen den Raum. Ich wollte nicht verkauft werden. Langsam setzte ich mich auf das Bett und versuchte meine primären und sekundären Geschlechtsmerkmale zu verdecken. Ich wusste das Schmerz, Demütigung und Vergewaltigungen an der Tagesordnung standen würden, sobald ich das Freudenhaus meines Meisters verlassen würde. Völlig in mich gekehrt, und unter Tränen bemerkte ich gar nicht dass der nächste Interessant schon vor mir stand. Er war sehr gut gekleidet. Sein roter Mantel war mit goldenen Nähten abgesetzt und sein Körper war groß und trainiert. Ich wusste wenn ich ihm gefallen würde, wäre er mein neuer Meister. Der Mann musterte mich, gab mir Anweisungen wie ich mich drehen und bücken sollte, er fragte meinen Meister ob ich ärztlich untersucht wurde und welche Ausbildung ich genossen hätte. Als er formalitäten mit meinem Meister besprochen hatte kam er mir näher. Er strich über meine Schultern, über meine Arme bis hin zu meinen Fingerspitzen. "Ich kaufe sie." sagte der Mann mit seiner tiefen Stimme und biss sich auf die Unterlippe. Ich schien ihm das Geld wert zu sein denn er versuchte nicht zu failschen, sondern bezahlte den vollen Preis.
 
  Ich hörte wie die beiden Männer im Raum neben mir lachten und sich Mädchen nahmen. Jedoch kam mein neuer Herr zu mir in den Raum obwohl ich noch die Geräusche neben mir hörte. Schnell lief er auf mich zu und schlug mir ins Gesicht. "Mit dir werde ich mein Spaß haben, komm wir gehen." sagte mein betrunkener meister. Die Sympathie die ich für ihm empfund war fort und die nagst kroch wieder in mir hoch. Er kramte in seiner Tasche herrum und holte eine Leine und ein Halsband hervor. Als er es mir umlegte, zog er er so eng dass ich gerade noch Atmen konnte. Die Hände band er mir auf dem Rücken zusammen. Auch in meinen Mund steckte er ein Tuch und band es dann hinter meinem Kopf zusammen. Mein Herr zog mich an der Leine aus dem Freudenhaus. Nackt, geknebelt und gefesselt lief ich die Straßen entlang. Ein ewing langer Weg durch die Kälte und Nässe des Herbstes. Nach gefühlt Stunden kamen wir an dem Haus meines Herren an. An meinem neuen zu Hause.

Kommentare

  • Author Portrait

    Eine echt düstere Welt, die du da beschreibst. Vor allem schlimm, wenn man dran denkt, dass in der Vergangenheit (und bestimmt auch heutzutage noch) an manchen Orten tatsächlich so ähnlich zugeht. Erotik-Drama ist bestimmt nicht das einfachste Genre, bin schon gespannt, wie du das Ganze entwickelst. Ganz herzlich willkommen bei uns! :D

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