Der erste Blick am Morgen
gilt der Welt auf der anderen Seite.
Die müden Augen, gerade erwacht,
richten die Sicht aus dem Fenster,
durchbrechen den Schleier der Nacht.

In der Nase der alte Geruch noch
von kaltem Essen und kalter Rauch an der Kleidung.
Das leise Summen des Heizkörpers im
stummen Ohr das noch weint ob der Klänge des Vortages.
Der Körper schmiegt sich wärmesuchend an die Stoffdecke,
der Rücken an die Wand gepresst.

Ein Blick aus dem Fenster,
der Atem geht still.
Noch scheint keine Sonne,
doch Nebel schenkt mir Licht.

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Feenstaub

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