All zu gern möchte man all jenen Menschen glauben und vertrauen,
die die Dinge unserer Menschheit lenken.
Nicht jedoch ohne auf den Busch zuhauen um zu hinterfragen, was jene von dies und das so denken und dann auch sagen.

Doch die Zeit sie lehrt uns unbarmherzig kalt und klar,
das all unser Glauben und auch das Vertrauen welches wir in diese setzten,
verkommene Liebesmühe war.

Dabei hätten wir schon viel früher wissen müssen,
daß das, was wir uns wünschen, woran wir glauben und vertrauen,
uns bei Betrachtung unser eigenselbst in den Spiegel schauen,
stets der Irrtum unserer Verblendeten Sichtweise war.

Der Mensch, er meint er währe intelligent und tönt mit grossen Worten was er zum wohle aller ändern werde.
Es sind ausschließlich die eigenen Interessen an die er denkt und wirft aus dem Hinterhalt mit Torten auf die Dummen seiner Herde.

Sicherheit wird groß und größer geschrieben, wohl auch nur zum wohle jener, die das Geld mehr alles alles andere lieben.
Mauern, Grenzen, Rüstungswahn,
sind allgegenwärtig und führen jene auf den Plan,
die die Weltherrschaft an sich reißen wollen.
Es sind die kleinen Leute, die bettelarmen Bauern die gehorchen  und für wenig arbeiten sollen.

Und so wird das Wasser dieser Welt von Nestle wohl privatisiert.
Zum Wohle weniger und für viel Geld verkauft, genoßen und studiert.

Obst und Gemüse sind verseucht mit Pestiziden und darüber hinaus auch noch genmanipuliert.
Es steckt nicht mehr drin was wir einst kannten, was so fruchtig saftig wir haben mal probiert.

Das liebe Vieh, gleich welcher Art, einst groß saftig und auch zart.
Natürlich aufgewachsen und behütet,
wird heute mit Schadstoffen gefüttert und nach der Schlachtung eingetütet.
In der Ladentheke winkt das Fleisch mit stolzer Größe,
doch erst nach dem braten zeigt sich hier des Fleisches Blöße.

So geht es nun in vielen Bereichen in denen der Mensch künstlich verändert was eigentlich perfekt ist.
Von klaren und wahren Gedanken keine Spur.
Denn der Mensch ist, was er ißt.

Kommentare

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    Trotz einiger Rechtschreibfehler vom Thema her und auch von der Wortwahl sehr gelungen. Vielleicht sollte man sich so etwas öfter vor Augen führen

beta
Feenstaub

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