Okay

""Manchmal, küsse ich meine Narben.
Es ist vorbei damit.
Ist es das jetzt?
Manchmal, atme ich tief ein.
Ich spüre es in mir.
Verschließen sich meine Lungen?
Manchmal, breche ich zusammen.
Gebe alles auf.
Aber dann denke ich
über dich nach.
Du bist so stark.
So stark.
Es ist 2 Jahre her seitdem wir miteinander sprachen.
Ich rufe dich immer noch an.
Hoffen du nimmst ab.
Ich zahle immer noch für dein Handy.
So das ich dich sprechen hören kann.
Es tötet mich zu wissen das du dir das Leben nahmst.
Niemand wusste es.
Aber du wahrst mein Stern und Himmel.
Verschwinde nicht.
Ich könnte lügen und sagen das ich gleich bin.
Ich bin zu schwach.
Schaue mir nicht zu wie ich über deinen Grab weine.
Ich nehme ein Glas.
Vielleicht eins oder zwanzig.
Und du trinkst ein bisschen zu viel.
Und du versuchst es ein bisschen zu hard.
Und du gehst nach hause.
Zu einen kühlem Bett.
Und denkst
´´Das wahr okay´´
Und dein Leben ist eine lange Reihe von diesem ´´okay´´"".

(Kein biographischer Text)

Kommentare

  • Author Portrait

    Sehr schön geschrieben. Mir hat er gefallen, auch wenn er viel Schmerz ausdrückt. Deine Metapher und deine Wortwahl ist sehr gut.

  • Author Portrait

    Dein Text ist gut geschrieben, aber es steckt so viel Schmerz darin. Es ist hart, wenn ein geliebter Mensch von uns geht und es ist noch viel härter, wenn er sich selbst dazu entscheidet. Tut mir leid, dass du das erleben musstest. Bleib stark!

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Feenstaub

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