Es war kalt und ist schon lange her,
da sah ich es, ein wunderschönes Lichtermeer!
In allen Farben erstrahlte mir die Lichterpracht,
und ich konnte nur staunen, was es mit mir macht.

Stimmen, mal nah, mal ganz fern – und Geräusche, überall!
Ging ich aber näher hin,
verstummte der Schall.
Will mit dir reden oh du Licht, so schön hell,
doch hörst du nie zu und wendest dich ab, ganz schnell.

Traurigkeit breitet sich in mir aus,
hat mich denn niemand gern?
Werd ich denn immer alleine sein?
Wird nicht eines Tages jemand kommen und sagen: "Ich bin dein."?

Wo man auch hinsieht sind alle verliebt,
und sehen nicht, dass es auch noch andere gibt.

Einsamkeit übermannt meinen Körper,
sie zieht mich in ihren Bann.
Ob ich ihr wohl je entrinnen kann?
Hey du, der du mein Herz berührst,
komm endlich und klopf an meine Tür!

Dunkel färbt sich das, was an Gutem noch übrig geblieben,
bis es verschwindet, und nur das Böse bleibt.
Egal was ich tue oder sage, es endet immer im Streit.
Schon langsam ist es so weit ich bemerk in mir diese Traurigkeit.

Wenngleich niemand es sieht, weine ich sehr viel,
obwohl ich mir denke: "das war doch auch früher nicht mein Stil."
Die Lichter, sie ließen mich schon vor Langem im Stich,
abermals finden tu ich sie nicht.

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Feenstaub

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