Part 1

Wie lautet doch der selten blöde Spruch? ›Alles hat seine Anfänge‹ oder ähnlich in der Formulierung. Robert, ein mittdreißigjährigerer Durchschnittsbürger beschäftigt als Vertriebsassistent einer mittelständigen Firma in Frankfurt. Würde man diesem Mann eben diese Floskel servieren, was glaubt Ihr, würde er dazu zu sagen haben?
Ich gebe Euch etwas Hilfestellung dahin gehend ... und wer weiß ... vielleicht erzähle ich sogar, was dieser spurlos verschwundenen Person widerfuhr.
Woher meine fragwürdigen Informationen stammen?
Ob meine Beweggründe darüber zu berichten nicht nur zwiespältiger Natur sind?
Was mir das Erzählte einbringen würde und mich nur etwaige Finanznöte zu solch hanebüchen veranlassen?
Tja, über all diese Möglichkeiten lässt sich wohl sinnieren gar streiten. Urteilen müsst allein Ihr. Was meine Worte wiederbringen, so behaupte ich, klingt nicht nur absonderlich. Begleitet mich doch ein Stück des Weges und versucht Euch auf den Werdegang dieses Mannes einzulassen. Es ist solch einwunderbares Wetter. Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Die rechte Zeit für eine sonderbare Geschichte ...

Kommentare

  • Author Portrait

    Wohl eher ähnlich in der Fomulierung würde ich sagen. Ich kenne es zumindest als „alle hat einen Anfang“. Bezieht sich diese Floskel auf die Geschichte selbst, das Leben von Robert oder sein verschwinden? Werde ich bestimmt noch erfahren. Übrigens: Die Schreibweise des allwissenden Erzählers fand ich schon immer sehr interessant, aber du schmückst das ganze noch mehr aus und verleihst diesem Anfang diesen spiziellen Hauch von Mystik der mir sehr gefällt. Ich hoffe diese Erzählweise hälst du in den folgenden Kapiteln bei.

beta
Feenstaub

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