Prolog

Ländereien am Ende des Horizonts...
Die unendlichen Lande...
Ein alter Mann an der Küste...er blickt auf die offene See...
Der letzte König der weißen Stadt.
Vom Wind gepeitschte Wellen...sturmtosende Insel...die Jahreszeiten sind alle gleich.
Dort unten, in tosend dunkler Tiefe-ein farbloser Ankerplatz für ein namenloses Schiff.
Uferlose See für einen Funken Hoffnung...
Der Horizont weint...Tränen, die schon lange versiegt, schon lange vergessen sind...
Dieser Schmerz ist Erinnerung...nicht mehr...
Und das Licht strahlt weit in die Dunkelheit hinaus...
Auf der Reise in die Gedanken des Geschichtenerzählers.
Er erzählt von dem König der weißen Stadt, er weiß um das von der Welt Ungesehene...die bedingungslose Liebe, die dunkle Fee in den Silberbergen und um den Wolf, der um das Mädchen freit...

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Feenstaub

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