Müde falle ich in mein Kissen
Und decke meinen Körper zu.
Die schöne Stille möcht man nicht missen, 
So lege ich mich zur Ruh.
Es war ein langer, langer Tag
Nach dem ich endlich schlafen kann.
Erholung ist, was ich jetzt mag
Und so zieht der Schlaf mich in den Bann.
Er bringt mich in ferne Welten
und in die allerschönsten Träume.
Die Realität scheint nicht mehr zu gelten
Und die Fantasie schafft sich ihre Räume.
Nichts kann mich mehr gefangen halten
Und ich bin endlich frei
All die Hindernisse sind ausgeschalten.
Ich wünschte, dass mein Leben wirklich so sei.
Und auch wenn ich träum von bösen Dingen,
So geht das schnell vorbei, 
Diese Monster muss ich nur bezwingen, 
Dann haben sie Glück und Freude dabei.
Und wenn dann der Morgen anbricht, 
Muss ich mein warmes Bett verlassen, 
Denn es ruft die verdammte Pflicht
Und viel zu schnell werden die Träume verblassen.
        

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Feenstaub

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