Es gibt keinen Aus Knopf für Gedanken, höchstens einen kurzen Moment der Ruhe.
Ablenkung, Schlaf.

Wiederholung und schließlich vergessen.
Nur der Kontrast, der Ausbruch, der Anstoß bleibt existent.
Durch Bewertung verurteilt. Durch Meinung zerstört.
Wer frei sein will muss Ruhe finden.
Misserfolg als Antrieb, Hass als Bestätigung.
Momente der Selbstwahrnehmung an Orten, die für nichts anderes geschaffen sind.
Weit über das Ziel hinaus, doch warum ist das schlecht? Nur weil die eigentliche Aufgabe dadurch nicht gelöst wurde, sondern nur viel mehr?

Eindrücke die erhalten bleiben sind meist die der Selbstkritik oder Trauer.
Gefühle als Gift, welche in einer gesunden Gesellschaft leben, welche ohne Antikörper doch gar nicht gesund sein könnte.
Abstrakt. Kalt. Falsch.
Selbstüberschätzung.
Erfolg scheitert oft schon an der Verunsicherung.
Dinge die eine monotone Logik verfolgen sind meist schöner, doch könnten sie nie Dinge vermitteln, die Chaos entfesselt.

Kommentare

  • Author Portrait

    sehr beeindruckend, ich bin schon gespannt auf mehr von dir! willkommen bei uns :)

  • Author Portrait

    Du schreibst sehr dramatisch, das gefällt mir ^^

  • Author Portrait

    Sehr schöner Text. Ich kann mich nur allzu gut darin wiederfinden. Gut gemacht :)

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Feenstaub

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