Uferruhe

Ruhe bindet mich,

unter Weiden sitze ich.

Blütenkelche nicken im Wind,

die Zeit verrinnt.

 

Gesänge in der Morgendämmerung,

des schönen Zeitenänderung.

Gedanken fließen um mich.

-Es wird abendlich-

 

Im fahlen Schein des Monde,

der bestieg den Himmelsthrone.

Leuchten Glühwürmchen den Weg,

Enten ruhen unterm Steg.

 

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3.05.2016 © Felix Hartmann

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